Auch Ben Carson erklärt Rückzug
Ein weiterer Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur bei den Republikanern steigt aus dem Rennen aus. Der frühere Neurochirurg Ben Carson beendet nun auch offiziell seinen Wahlkampf.
Ein weiterer Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur bei den Republikanern steigt aus dem Rennen aus. Der frühere Neurochirurg Ben Carson beendet nun auch offiziell seinen Wahlkampf.
In der ersten Fernsehdebatte nach Donald Trumps sieben Siegen am „Super Tuesday“ geht es zwischen den republikanischen Präsidentschaftsbewerbern weiter zotig zur Sache. Die Schlussrunde überrascht.
Bei der TV-Debatte der Republikaner geht es tief unter die Gürtellinie. Auf eine anzügliche Bemerkung von Marco Rubio reagiert Donald Trump mit deutlichen Worten.
Die Republikaner haben den Geist aus der Flasche gelassen. Kann ihn die Demokratin Hillary Clinton einfangen? Ein Kommentar.
Marco Rubio gilt als Kandidat des republikanischen Establishments. Er soll verhindern, dass Donald Trump Präsidentschaftskandidat wird. Doch seine Chancen sind gering, denn er hat große Schwierigkeiten.
Hillary Clinton und Donald Trump haben den „Super Tuesday“ gewonnen. Beide konnten sich deutlich von ihren Rivalen absetzen. Die Zahlen zusammengefasst.
Donald Trump ist der große Gewinner am „Super Tuesday“. Seine Erfolge zeigen deutlich, wie schwach und zersplittert das restliche republikanische Bewerberfeld ist.
Der umstrittene Republikaner Donald Trump hat die Vorwahlen in sieben Staaten gewonnen. Auch die Demokratin Hillary Clinton ist erfolgreich. Republikaner Cruz holt seinen wichtigen Heimatstaat Texas sowie den nördlichsten Bundesstaat.
Nach den ersten vier Vorwahlen in Amerika blicken alle Wähler und Beobachter auf den „Super Tuesday“. Doch warum ist er eigentlich so super und was steht für die Kandidaten auf dem Spiel?
Wer unterstützt wen im Wahlkampf? Mancher Hedgefonds-Manager hält es mit Marco Rubio, Bankbosse und das Silicon Valley eher mit Hillary Clinton. Und mit Donald Trump?
Donald Trump provoziert wieder. Diesmal sorgt der republikanische Präsidentschaftsbewerber mit Äußerungen zum rassistischen Ku Klux Klan in Amerika für Empörung.
Die republikanischen Präsidentschaftsbewerber boten den Zuschauern bei ihrer Fernsehdebatte beste Unterhaltung. Donald Trumps Konkurrenten konnten Punktsiege erzielen. Doch ob das am Ende reicht?
In der TV-Debatte vor dem „Super Tuesday“ haben Marco Rubio und Ted Cruz den Milliardär Donald Trump scharf attackiert. Rubio wirft Trump vor, illegale Einwanderer beschäftigt zu haben.
Bei den Republikanern kämpft jeder gegen jeden: Marco Rubio steht unter immensem Druck, Ted Cruz kämpft um Aufmerksamkeit. Und Donald Trump? Hat vor dem Super Tuesday nur noch einen Gegner. FAZ.NET unterzieht alle Kandidaten einem Schnell-Check.
Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Ted Cruz muss abermals mit dem dritten Platz bei einer Vorwahl vorlieb nehmen. Seine Hoffnungen richten sich auf die Zukunft.
Donald Trump frohlockt, denn die anderen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner nehmen sich gegenseitig die Stimmen weg. Zur Zeit kann ihm keiner der vier anderen Bewerber seinen Erfolg streitig machen.
Nach Hochrechnungen hat der Immobilien-Magnat Donald Trump die republikanischen Vorwahlen in Nevada gewonnen. Damit setzt sich seine Siegesserie nach Erfolgen in New Hampshire und South Carolina fort.
Ted Cruz muss sich Vorwürfen erwehren, er arbeite mit schmutzigen Tricks. Seinen Wahlkampfsprecher hat er nun entlassen, weil der den Glauben eines Konkurrenten in Zweifel gezogen hat.
Der Milliardär und die frühere Außenministerin verbuchen bei den Vorwahlen in South Carolina und Nevada ihren zweiten Sieg. Der ehemalige Top-Favorit bei den Republikanern, Jeb Bush, beendet seine Kandidatur um die Präsidentschaft.
Sämtliche Kandidaten blicken nach den Vorwahlen in New Hampshire auf die nächsten Termine in South Carolina und Nevada und versuchen, ihre Anhänger anzuheizen. Selbstkritik leistet nur einer.
Erstmals triumphieren bei den amerikanischen Vorwahlen die beiden großen Rebellen: Der Sozialdemokrat Bernie Sanders und der populistische Milliardär Donald Trump kommen im äußersten Nordosten des Landes am besten an.
Gouverneure gegen Senatoren, Ideologen gegen Macher: Wie sich die Republikaner in New Hampshire gegenseitig schwächen – und damit den Demokraten in die Hände spielen.
Noch immer gibt es in Amerika keine landesweit bindenden Regeln für elektronische Wahlsysteme. Microsoft hat nicht nur in Iowa eine Panne bei der Ergebnisauswertung zugeben müssen – sondern finanziert auch einen der Kandidaten.
Das sorgsam gepflegte Gewinner-Image Donald Trumps hat Kratzer bekommen. In New Hampshire braucht er nun einen Sieg, um es wieder aufzupolieren. Doch es gibt einen Weg, das zu verhindern.
Neben dem Polterer Donald Trump sieht der radikale, aber smarte Rhetoriker Ted Cruz ganz vernünftig aus - so dachten viele bei den Vorwahlen in Iowa. Die Lage ist spannend, und sie lässt sich erklären.
Er ist zwar nur Dritter bei den Vorwahlen der Republikaner in Iowa geworden, das aber überraschend stark. Das Establishment der Partei atmet auf. Und mächtige Geldgeber öffnen ihre Taschen für den Republikaner, der amerikanischer Präsident werden will.
Trotz Schneetreibens war die Beteiligung an den Vorwahlen in Iowa sehr hoch. Bei den Demokraten profitierte davon der Außenseiter, bei den Republikanern ein Kandidat auf Parteilinie.
Ted Cruz hat seinen Widersacher Donald Trump bei den Vorwahlen in Iowa geschlagen. Bei den Demokraten ist das Rennen so eng, dass Entscheidungen teilweise per Münzwurf herbeigeführt werden. Die ersten Kandidaten steigen aus.
Der zweite Platz bei der Republikaner-Vorwahl in Iowa ist eine Niederlage für den Baulöwen Trump. Ted Cruz hat klar gewonnen. Mindestens so sehr freut sich Marco Rubio über sein starkes Abschneiden. Bei den Demokraten ist alles offen.
Nach seinem Sieg bei den Vorwahlen in Iowa will Ted Cruz das Wohlwollen Gottes auf den Bundesstaat lenken. Seine Konkurrenten im Rennen um die Präsidentschaft geben sich kämpferisch.
Donald Trumps Weigerung, an der letzten TV-Debatte der Republikaner vor den Vorwahlen teilzunehmen, tut dem Tiefgang der Gesprächsrunde gut. Sein schärfster Konkurrent Cruz konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen.
„Langweilig, langsam, lethargisch“: Mit gewohnt deftigen Worten hat Präsidentschaftsbewerber Donald Trump Obamas letzte Rede zur Lage der Nation kommentiert. Auch andere Republikaner griffen Obama hart an – Unterstützung kam hingegen von Hillary Clinton.
Mit einem Frontalangriff auf Donald Trump versucht Jeb Bush in der jüngsten TV-Debatte der Republikaner seinen Absturz in der Wählergunst zu verhindern. Ein paar Treffer gelingen ihm. Doch es gibt noch ein weiteres Wortgefecht – und eine Kuschelattacke.
Donald Trump verteidigt weiter seine Spitzenposition im weiten Feld der republikanischen Präsidentschaftswerber. Der Grand Old Party Amerikas droht bei ihrem Nominierungstreffen im Juli eine Zerreißprobe. Ein Strategiepapier der Parteispitze offenbart das Dilemma.
Der republikanische Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur kann auf Millionen für seine Kampagne hoffen.
Im Kampf gegen den Terror weigert sich Barack Obama, den „radikalen Islam“ als Feind zu definieren. Er nutzt lieber den klinisch reinen Begriff vom „gewaltsamen Extremismus“. Jene Republikaner, die Präsident werden wollen, sehen das ganz anders. Ein Kommentar.