EU zu Mali-Mission bereit
Die EU würde sich mit einer militärischen Ausbildungsmission an einer internationalen Intervention in Mali beteiligen. Außenminister Westerwelle ließ offen, ob die Bundeswehr für eine Mission bereit stünde.
Die EU würde sich mit einer militärischen Ausbildungsmission an einer internationalen Intervention in Mali beteiligen. Außenminister Westerwelle ließ offen, ob die Bundeswehr für eine Mission bereit stünde.
Islamistische Terroristen wollen Frankreich dafür bestrafen, dass es eine Militärintervention in Mali befürwortet. Ein Islamistenführer sprach Morddrohungen gegen französische Geiseln und Präsident Hollande aus.
Die Eltern hatten eine Vereinbarung: keine Beschneidung. Dann fuhr die Mutter mit dem Sohn nach Tunesien.
Die Jasmin-Revolution hat vielen Tunesiern mehr Freiheit gebracht - doch die Position der Frauen hat sie destabilisiert.
Nach der Empörung über eine Vergewaltigung durch Polizisten in Tunesien hat sich Präsident Moncef Marzouki bei der betroffenen Frau entschuldigt. Die Regierung verlängerte derweil abermals den Ausnahmezustand.
Die spanische und marokkanische Regierung werden künftig als „strategische Partner“ zusammenarbeiten. Damit wollen beide Staaten ihre wirtschaftlichen Turbulenzen bewältigen.
rüb./tos. WASHINGTON/JOHANNESBURG, 3. Oktober. Die Regierung in Washington erwägt nach amerikanischen Medienberichten den Einsatz von Drohnen gegen ...
Nahost-Korrespondent Marcel Pott erkundet den langen Weg von der Selbsterforschung der arabischen Völker zu einer „islamischen Demokratie“.
„Salam! Wie geht’s? Schmeckt es dir, Andreas? Kennst du Pierre Vogel? Komm, sprich doch das Glaubensbekenntnis.“ Andreas wollte einen Döner essen. Dann ging er mit in die Moschee.
Die amerikanische Regierung macht „Al Qaida im islamischen Maghreb“ für den Angriff auf das amerikanische Konsulat in Benghasi verantwortlich, bei dem der Botschafter Stevens und drei weitere Amerikaner getötet wurden. Das sagte Außenministerin Clinton in New York.
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich in einer von Ecuador organisierten Debatte im Rahmen der UN-Vollversammlung mit einer Videobotschaft an Präsident Obama gewendet.
Eine günstige Alternative zum All: Die Wüste Tunesiens versetzt einen in ferne Sternenwelten. Eine Reise zu den Drehorten von Star Wars.
Günter Nooke, Afrika-Beauftragter der Bundeskanzlerin, verurteilt im F.A.Z-Gespräch die Angriffe auf westliche Botschaften. Die religiösen Gefühle von Menschen seien „instrumentalisiert worden“. Gleichwohl dürfe der Westen nicht mit dem „Allerheiligsten von Menschen“ spielen.
Die muslimische Welt und China werden den nächsten Präsidenten in Atem halten. Eine Zäsur könnten Amerikas Schritte auf dem Weg zur Energieunabhängigkeit darstellen.
Nachdem Demonstranten in Arabien westliche Botschaften angegriffen haben, holen die Vereinigten Staaten so viel Personal wie möglich zurück.
Anti-amerikanische Demonstranten haben nun auch die Botschaft der Vereinigten Staaten in der tunesischen Hauptstadt Tunis gestürmt. Dabei kamen mindestens zwei Menschen ums Leben. Zuvor gab es Zusammenstöße in Ägpyten und im Jemen.
Während Israel mit einem Militärschlag droht, setzen die UN-Vetomächte und Deutschland auf Diplomatie. Die Internationale Atomenergiebehörde hat in einer Resolution ihre „ernste Sorge“ über das iranische Atomprogramm geäußert.
Zina Abouayad arbeitet als muslimische Seelsorgerin in einem Frankfurter Krankenhaus. Geld bekommt sie nicht dafür. „Das Konto bei Allah ist mir wichtiger als jedes Bankkonto“, sagt sie.
Samuel Eto’o streitet mit dem Verband Kameruns. Die Vorwürfe gegen den Starstürmer sind gewagt: fehlender Einsatz und mangelnde Hingabe. Ohne Eto’o setzt sich die rasante Talfahrt fort - mit einer Niederlage auf den Kapverden.
Seit Tagen kommen die Palästinensergebiete nicht mehr zur Ruhe. Das weckt Erinnerungen an den Beginn des Umsturzes in Tunesien. Der „palästinensische Frühling hat begonnen“, sagt Präsident Abbas.
Ein voll besetzter Reisebus ist im Südosten Marokkos in eine 150 Meter tiefe Schlucht gestürzt. 42 Menschen kamen ums Leben, 24 wurden verletzt. Weshalb der Bus von der Fahrbahn abkam, ist noch unklar.
Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi hat auf dem Gipfeltreffen der blockfreien Staaten in Teheran den Aufstand in Syrien als „Revolution gegen ein Unterdrückungsregime“ bezeichnet. Damit brüskierte er Gastgeber Iran, der Assad bisher offen unterstützt.
Mit der Initiative „The Day After“ (Der Tag danach) wollen syrische Oppositionelle die Ära nach Assad vorbereiten. Ihr Koordinator Rami Nakhla fordert im F.A.Z.-Gespräch eine zivile Führung für die bewaffneten Kräfte.
Al Qaida verlegt seine Aktivitäten mehr und mehr nach Somalia und Mali. Der Westen empfiehlt den Afrikanern, das Problem selbst zu lösen. Ganz so, als wären diese das Ziel der Terroristen. Eine Analyse.
MELILLA, 19. August (dpa). Mehrere hundert Afrikaner haben in der Nacht zum Sonntag versucht, im Sturm die Grenzbefestigungen der spanischen Exklave Melilla in ...
ehof. FRANKFURT, 14. August. In Tunesien haben Tausende gegen die Regierung der islamistischen Partei Ennahda und für Frauenrechte demonstriert.
In Tunesien will die Vergangenheit nicht vergehen. Auf einer Konferenz in Tunis berichten Opfer des alten Regimes, wie sie in Gefängnissen gequält und verstümmelt wurden. Ihre Peiniger laufen noch immer frei herum.
Die Organisation Islamische Konferenz (OIC) hat Syrien aus ihren Reihen suspendiert. Der weltgewandte Generalsekretär Ihsanoglu hat aus der OIC, die 57 Staaten vertritt, einen globalen Akteur der muslimischen Welt gemacht.
In Tunis haben mehrere Tausend Menschen für die Rechte der Frauen demonstriert. Sie lehnten eine Formulierung im Verfassungsentwurf ab, in dem es heißt, Frauen „ergänzten“ die Männer.
Mehrere hundert Menschen haben am Wochenende gegen Marokkos König und den islamistischen Regierungschef protestiert. Sie forderten ein Ende von Korruption und Preissteigerungen.
Was kann die Literatur leisten, um Krieg verständlich zu machen? Einiges, wie Jonathan Littells „Notizen aus Homs“ beweisen.
Die Regierung Rajoy muss sparen. Darum sollen die spanischen Streitkräfte zügig verkleinert und die Soldaten aus den Auslandseinsätzen abgezogen werden.
Die Basketball-Stars der Vereinigten Staaten marschieren bei Olympia durch ihre Vorrundengruppe. Gegner Tunesien wehrt sich nach Kräften - und verliert mit 47 Punkten Differenz. Dabei haben die Amerikaner längst noch nicht ihr ganzes Können gezeigt.
wie. MADRID, 30. Juli. Mehrere spanische Nichtregierungsorganisationen haben die Entscheidung der Regierung, wegen angeblicher terroristischer Bedrohung Helfer ...
Etwa 200.000 Menschen sind in den vergangenen Tagen aus der syrischen Wirtschaftsmetropole Aleppo geflohen. Die UN forderten die Truppen Assads und die Aufständischen auf, Zivilisten zu verschonen.
Für den erfolgsverwöhnten spanischen Fußball wird es nichts mit dem nächsten Titel: Bei den Olympischen Spielen verliert der Mitfavorit auch gegen Honduras.