Vermutlich mehr als 40 Tote bei Bootsunglück im Mittelmeer
Untergang nach sechs Stunden Fahrt: In der Straße von Sizilien ist abermals ein Flüchtlingsboot gekentert, 41 Personen sind nach Angaben von Überlebenden ertrunken.
Untergang nach sechs Stunden Fahrt: In der Straße von Sizilien ist abermals ein Flüchtlingsboot gekentert, 41 Personen sind nach Angaben von Überlebenden ertrunken.
Mehr als 75.000 Zuschauer wollen die „Matildas“ sehen. Die WM-Reise geht für die Australierinnen im Viertelfinale gegen Frankreich oder Marokko weiter. Auch England ist eine Runde weiter.
Mindestens 30 Menschen werden nach zwei Bootsunglücken vor Lampedusa vermisst. Schon jetzt sind dieses Jahr 900 Menschen mehr als im vergangenen Jahr auf der Fluchtroute umgekommen.
Laut Präsident Abdelmajid Tebboune wäre ein Eingreifen im Nachbarland eine Bedrohung für Algerien. Im Falle einer Intervention würde „die gesamte Sahelzone in Flammen aufgehen“.
Weil er nicht in Spanien Urlaub macht, wird Ministerpräsident Pedro Sánchez mangelnder Patriotismus vorgeworfen. Noch dazu biedere er sich einem autoritären Regime an, sagen Kritiker.
Die Frauenfußball-WM ist für die deutsche Elf vorbei. Dabei wollte das DFB-Team um den Titel spielen. Auf den vorzeitigen deutschen K.o. reagiert die internationale Presse verblüfft und schadenfroh.
Wieder scheitert eine deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei einem großen Turnier früh: Die DFB-Auswahl spielt im abschließenden Gruppenspiel gegen Südkorea nur remis – und muss die Heimreise antreten.
Wir klären, wie viel Realitätsverweigerung einem Präsidenten zugetraut wird, ob Deutschland bald auf mehr bezahlbaren Wohnraum hoffen kann und was die Leute so an Jar Jar Binks aufregt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der tunesische Präsident Kaïs Saïed hat die erste weibliche Regierungschefin des Landes entlassen – ohne Gründe dafür zu nennen. Nun soll ein weitgehend unbekannter Zentralbank-Vertreter das Amt übernehmen.
Der Journalist Khaled Drareni hat als Journalist für demokratischen Wandel in seinem Land gekämpft. Wir fragen ihn, wie es die Pressefreiheit in Algerien und in Nordafrika steht.
Drei Premieren bei der Fußball-WM der Frauen: Neuling Marokko schießt das erste WM-Tor seiner Geschichte, gewinnt das erste WM-Spiel überhaupt – und mit Nouhaila Benzina steht erstmals eine Spielerin mit Hidschab auf dem Feld.
Bisher, sagt Melanie Leupholz, mussten Fußballspielerinnen sich zu oft entscheiden: Kind oder Karriere. Bei der WM in Australien ändert sie das gerade. Doch es soll erst der Anfang sein.
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg ist vor dem zweiten WM-Gruppenspiel wieder zum Umbau gezwungen. Mit Kolumbien wartet ein Gegner, der an der Grenze des Erlaubten agiert – und bisweilen darüber hinaus.
Die Offensive der deutschen Frauen-Nationalmannschaft hat bei der WM viel mehr zu bieten als nur Alexandra Popp – das macht das DFB-Team schwer berechenbar für kommende Gegnerinnen.
Putin empfängt die afrikanischen Regierungschefs in Sankt Petersburg, die EZB entscheidet über die Leitzinsen und im Tarifstreit bei der Bahn zeichnet sich ein Ende ab. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Im dritten Jahr in Folge wüten in Algerien schwere Waldbrände – und abermals sind zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. In den sozialen Medien wächst die Wut auf die Regierung: Sie habe sich nicht ausreichend vorbereitet.
Auf Rhodos gelingt es der Feuerwehr, ein Feriendorf zu retten. In Algerien hingegen sterben Dutzende in den Flammen. Auch aus anderen Ländern werden neue Brände gemeldet.
Mitfiebernde Fans, gelungener Auftakt: Nun müssen sich die Deutschen gegen robuste Kolumbianerinnen wappnen.
Noch wächst die Weltbevölkerung. Aber nicht mehr lange. Schon heute sind immer mehr Länder mit Alterung und Schrumpfung konfrontiert. Ein Gastbeitrag.
Nach Marokko ist vor Kolumbien. Im nächsten Gruppenspiel erwartet die deutschen Frauen bei der Fußball-WM ein robuster Gegner. Im DFB-Quartier freuen sie sich über die große Unterstützung der Heimat.
Die deutschen Fußballfrauen gewinnen ihr Auftaktspiel bei der Weltmeisterschaft gegen Marokko 6:0. Kapitänin Alexandra Popp trifft doppelt. Doch die Bundestrainerin ist nicht komplett zufrieden.
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft ist mit einem 6:0-Sieg gegen Marokko in die WM gestartet. Mit dieser starken Leistung sendet die deutsche Mannschaft ein deutliches Signal an die Konkurrenz. Gegner im nächsten Spiel am Sonntag wird Kolumbien sein.
Was für ein Start in die Fußball-WM! Deutschland lässt Marokko im ersten Spiel keine Chance und bejubelt einen verdienten Auftaktsieg. Alexandra Popp trifft spektakulär, die Bundestrainerin bremst die Euphorie.
Bei der Fußball-WM der Frauen will das deutsche Team um den Titel mitspielen. Auftaktgegner Marokko ist die erste schwere Prüfung. Doch die deutsche Defensive plagen Verletzungssorgen.
Gibt es innerhalb des marokkanischen Teams Homosexuelle? Bei der offiziellen Pressekonferenz schreitet der FIFA-Moderator bei der unerwünschten Frage ein.
Die Übereinkunft mit Tunesien wurde von Menschenrechtlern scharf kritisiert. Dennoch wollen Rom und Brüssel ähnliche Abkommen mit weiteren Staaten schließen. Woher das Geld dafür kommen soll, ist unklar.
In Saudi-Arabien und Marokko hinkt der Fußball der Frauen dem der Männer hinterher. Sportlerinnen erlangen Popularität, müssen aber noch immer gegen Widerstände kämpfen.
Die Vorbereitungen auf das erste Spiel der deutschen Spielerinnen laufen. Ihr erster Gegner wird Marokko sein - eine vermeintlich leichte Aufgabe. Doch Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg mahnt zur Vorsicht.
Bei einer Pressekonferenz des deutschen WM-Auftaktgegners Marokko fragt ein Journalist, ob es homosexuelle Spielerinnen im Kader gebe. Ein Mitarbeiter der FIFA schreitet sofort ein.
Am Montag starten die deutschen Frauen in die Weltmeisterschaft. Im Interview spricht Svenja Huth über Werte, die von innen kommen, den längeren Prozess, ein Team zu werden, und die Chance auf den WM-Pokal.
Israel folgt dem Beispiel von Donald Trump und erkennt den Anspruch Marokkos auf die Westsahara an. Das widerspricht dem Standpunkt von UN und EU.
In einem Brief habe Netanjahu den marokkanischen König darüber informiert. Israel werde seine Entscheidung auch der UN übermitteln und plant die Eröffnung eines Konsulats. Seit Jahren nähern sich beide Staaten an.
Es wäre unmenschlich und verantwortungslos, das Grundrecht auf Asyl weiter hochzuhalten, ohne der Wirklichkeit ins Auge zu blicken. Die Fluchtursachen werden seit Jahrzehnten bekämpft.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion plädiert für eine radikale Wende in der Migrationspolitik der EU. Die SPD begrüßt derweil das Partnerschaftsabkommen mit Tunesien.
Tunesische Militärs hätten sie gezwungen, sich bis nach Libyen durchzuschlagen, sagen an der Grenze aufgegriffene Migranten. Unter ihnen sollen auch Frauen und Kinder sein.
Die EU-Spitzen und der tunesische Präsident Saïed verständigen sich auf eine „Partnerschaft gegen Schleuserkriminalität“. Das Modell soll Vorbild für weitere Abkommen sein. Doch die Umsetzung ist heikel.