Afghanische Behörden: Mindestens 20 Zivilisten getötet
Bei einem Luftangriff der Nato sind nach Angaben der afghanischen Behörden Dutzende Zivilisten getötet worden. Bei Kämpfen gegen die Taliban kamen zudem zwei amerikanische Soldaten ums Leben.
Bei einem Luftangriff der Nato sind nach Angaben der afghanischen Behörden Dutzende Zivilisten getötet worden. Bei Kämpfen gegen die Taliban kamen zudem zwei amerikanische Soldaten ums Leben.
Die amerikanisch-geführte Operation „Inherent Resolve“ hat ein Video veröffentlicht, dass den Luftangriff auf eine Stellung des IS zeigen soll.
Das russische Militär hat bei Präsident Putin um Erlaubnis für neue Angriffe auf Aleppo gebeten. Allerdings vergeblich. Im Luftraum Syriens sind sich wieder ein amerikanischer und ein russischer Kampfjet gefährlich nahe gekommen.
47 Tote, hunderte Verletzte - die Bilanz des größten deutschen Luftangriffs auf London während des gesamten Krieges. Der Angriff ist der Frankfurter Zeitung am 8. Juli 1917 eine Sonderausgabe wert.
Bei dem Bombardement einer Schule in Syrien sind laut Unicef 22 Kinder und sechs Lehrer getötet worden. Die Vereinten Nationen sprechen von einem möglichen Kriegsverbrechen. „Ich hoffe, wir haben nichts damit zu tun“, sagt ein russischer Top-Diplomat.
Die türkische Armee geht weiter gegen Kurden im Norden Syriens vor. Bis zu 200 Kämpfer sollen dabei ums Leben gekommen sein.
Es ist der womöglich folgenreichste Luftangriff im Bürgerkrieg in Jemen. Die offenbar von der saudisch geführten Militärkoalition ausgeführte Attacke auf einer Trauerfeier mit mindestens 140 Toten sorgt für Empörung auch beim engsten Verbündeten Riads.
Die Houthi-Rebellen machen die von den Amerikanern unterstützte Militärallianz für den Angriff verantwortlich. Die Regierung in Washington stellt ihre Aktivitäten in der Region nun auf den Prüfstand.
Die nordsyrische Großstadt erlebt schwerste Luftangriffe. Um die russischen und syrischen Bombardements zu stoppen, macht Staffan de Mistura den Extremisten jetzt ein ungewöhnliches Angebot.
Ein Hilfskonvoi nahe Aleppo ist definitiv aus der Luft zerstört worden, sind sich Fachleute der Vereinten Nationen sicher. Wer dafür verantwortlich ist, sagen sie jedoch nicht.
Aleppo erlebt die heftigsten Kämpfe seit Beginn des Syrien-Krieges. Krankenhäuser liegen in Schutt und Asche, Medikamente fehlen. Die Europäische Union will nicht länger zuschauen und reagiert mit konkreten Nothilfen.
Die schwersten Luftangriffe auf Aleppo seit Beginn des Bürgerkriegs stoßen auch in Berlin auf Entsetzen. Ungewohnt deutlich fordert die Bundesregierung Russland auf, sich für eine friedliche Lösung des Konflikts einzusetzen. Moskau sieht die Schuld indes bei jemand anderem.
Wenige Tage nach Ende der Waffenruhe sind die Kämpfe in Aleppo erbitterter als je zuvor. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon prangert Kriegsverbrechen an, die Vereinigten Staaten machen Russland schwerste Vorwürfe.
Heftige Luftangriffe der syrischen Armee und Russlands führen in Aleppo zu Hunderten Toten und Verletzten. Ein UN-Vermittler spricht von der schlimmsten humanitären Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg.
Das Reich Abu Bakr al Bagdadis schmilzt unter den Luftschlägen der Anti-IS-Koalition. Der Dschihadismus verschwindet so aber keineswegs. Auf die Befreiung könnte ein böses Erwachen folgen. Ein Gastbeitrag.
Nach dem Ende der Waffenruhe in Syrien ist der Krieg mit voller Härte nach Aleppo zurückgekehrt. Eine Flugverbotszone, wie sie Amerika und Deutschland vorschlagen, lehnt Russland aber ab.
Vor dem UN-Sicherheitsrat kündigt UN-Generalsekretär Ban Ki-moon an, den verheerenden Luftangriff auf einen Hilfskonvoi in Aleppo energisch zu untersuchen. Daraufhin liefern sich Russland und Amerika einen Schlagabtausch.
Nach der Bombardierung eines Hilfskonvois bei Aleppo stellen die UN alle Hilfslieferungen in Syrien ein. Der Kreml dementiert, dass syrische oder russische Flugzeuge an dem Angriff beteiligt gewesen seien.
Nach dem tödlichen Luftangriff in Syrien ist ein offener Streit zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ausgebrochen. Auch eine Klärung im UN-Sicherheitsrat konnte dem Konflikt nicht die Schärfe nehmen.
Das russische Außenministerium verlangt von Washington eine Erklärung zu den Luftangriffen in Syrien. Das Pentagon hatte zuvor bestätigt, dass die von den Amerikanern geführte Koalition in der Feuerpause ein Ziel im Osten des Landes unter Beschuss genommen hatte.
Vor dem für Montag geplanten Beginn einer Waffenruhe kommt es in Syrien zu einer Zunahme der Gewalt. In Aleppo und Idlib melden Beobachter viele Kinder unter den Toten.
Das Foto des kleinen Jungen, der bei einem Bombenangriff in Aleppo verletzt wurde, geht um die Welt. Russische Medien blenden es aus. Sie haben stattdessen eine Verschwörungstheorie parat.
Saudi-Arabiens Luftangriffe in Jemen haben erneut zahlreiche zivile Opfer gefordert. Das Königreich weist jegliche Kritik von sich und betont die Wichtigkeit der Intervention. Doch UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zweifelt an den Erfolgen.
Vor allem die Zivilbevölkerung leidet unter dem Bürgerkrieg im Jemen. Am Samstag sorgte ein Luftangriff auf eine Schule für Entsetzen, jetzt ist es ein Krankenhaus.
Die amerikanische Regierung veröffentlicht ihre Richtlinien zu Anti-Terror-Maßnahmen im Ausland. Darin ist festgelegt, wann ein Terrorist verhaftet oder getötet werden darf. Fragt sich nur, ob sich die Regierung daran hält.
Abermals haben Kriegsflugzeuge ein Krankenhaus in Syrien bombardiert – und Kinder, Frauen und Mitarbeiter getötet, wie die Organisation Ärzte ohne Grenzen mitgeteilt hat. Verdächtige werden auch genannt.
Die Dunkelheit schützt nicht vor Angriffen von oben. Nachtaktive französische Flieger beharken deutsche Stellungen – darüber berichtet die Frankfurter Zeitung vom 4. August 1916.
Nach dem gescheiterten Putschversuch hat die türkische Luftwaffe erstmals wieder Stellungen der Kurdenrebellen im Irak bombardiert – und dabei 20 PKK-Kämpfer getötet. Präsident Erdogan kündigte außerdem eine „wichtige Entscheidung“ an.
Kein amerikanischer Präsident ordnete je so viele Einsätze gegen Terroristen an wie Barack Obama. Nun hat er erstmals Opferzahlen genannt.
Die amerikanische Regierung hat offengelegt, wie viele Zivilisten außerhalb von Krisengebieten durch ihre Drohnenangriffe ums Leben gekommen sein sollen. Die Zahlen allerdings sind umstritten.
Das bedrängte Regime des syrischen Diktators Assad setzt seine brutalen Angriffe auf die eigene Bevölkerung fort. Regierungstruppen werfen abermals Fassbomben über einer belagerten Stadt ab.
Das Bundeskriminalamt wappnet sich für neue Anschlagsszenarien: Angriffe könnten demnach mithilfe von ferngesteuerten Fluggeräten verübt werden. Auch der FC Bayern will sich schützen.
Mullah Haibatullah Achundsada ist der neue Führer der Taliban. Bislang war er einer der Stellvertreter seines bei einem Drohnenangriff getöteten Vorgängers Mansur. In Kabul starben derweil zehn Menschen bei einem Anschlag.
Vieles deutet darauf hin, dass der Taliban-Chef Mansur durch Drohnen getötet wurde. Der Einsatz war von Obama persönlich genehmigt worden.
Die Vereinigten Staaten wollen Taliban-Chef Mansur getötet haben. Das Pentagon hält sich zwar zurück, Bestätigung kommt allerdings aus Afghanistan.
Im Konflikt in Syrien will Russland nun gemeinsame Sache mit den Vereinigten Staaten machen – und die Al-Nusra-Front gemeinsam angreifen. Die Regierung in Washington weiß von nichts.