Israel fliegt Luftangriff auf Gazastreifen
Die Israelische Luftwaffe hat einen Luftangriff auf den Gazastreifen geflogen. Auch ein Grenzübergang wurde geschlossen.
Die Israelische Luftwaffe hat einen Luftangriff auf den Gazastreifen geflogen. Auch ein Grenzübergang wurde geschlossen.
Die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen eskalieren im Osten der syrischen Hauptstadt Damaskus. Die dortige Zivilbevölkerung leidet seit Wochen unter den Zuständen.
Am Dienstag haben Houthi-Rebellen vom Jemen aus eine Rakete auf Saudi-Arabien abgefeuert. Riad reagierte mit zwei Luftangriffen – und mit Drohungen gegen Iran.
Die amerikanische Luftwaffe hat in Somalia mehr als hundert Kämpfer der islamistischen al-Shabaab-Miliz getötet. Die Angriffe sollen auch künftig fortgesetzt werden.
Trump und Putin sehen für Syrien keine militärische Lösung. Dort wird weiter gekämpft. Bei einem Luftangriff auf einen Markt wurden mindestens 53 Menschen getötet.
Die Internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen, Joanne Liu, ermahnt den Westen in der Flüchtlingsfrage. Optimistisch und zäh kämpft sie für mehr Menschlichkeit.
In Syrien rücken die von Kurden angeführten Bodentruppen bis zur Stadtgrenze der IS-Hochburg vor. Es kommt zu heftigen Gefechten.
Bei einem Luftangriff der von den Amerikanern geführte Militärkoalition wurden zahlreiche Zivilisten bei der Flucht aus der IS-Hochburg Raqqa getötet.
Metallblockaden, Spürhunde, Ausweispflicht: Nach dem Anschlag von Manchester steht das Champions-League-Finale unter besonderer Beobachtung. Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm – und sorgen für eine Premiere.
Aktivisten geben an, dass bei zwei Luftangriffen der internationalen Anti-IS-Koalition in Syrien mehr als hundert Menschen getötet worden sind. Unter den Toten sollen auch 42 Kinder sein.
Das Pentagon hat die versehentliche Tötung von mindestens 105 Zivilisten bei einem Luftschlag in Mossul Ende März bestätigt. Ein Großteil der Schäden sei jedoch nicht von der eingesetzten Munition verursacht worden.
Bei Angriffen der türkischen Luftwaffe in Nordsyrien und im Irak sterben offenbar 15 Kämpfer der Kurden-Miliz YPG und fünf Soldaten der kurdischen Peschmerga. Washington reagiert empört.
Die Bundeskanzlerin und die britische Premierministerin haben in Telefonaten mit Amerikas Präsident dessen Vorgehen in Syrien offenbar unterstützt. Auch über den künftigen Kurs gegenüber Russland zeigten sich die Gesprächspartner einig.
Ein Giftgasangriff als rote Linie – Washington vollzieht eine Kehrtwende und setzt ein militärisches Ausrufezeichen im Bürgerkrieg. So könnte es weitergehen: Vier Szenarios.
Anne Wills Gäste streiten über den Nutzen von Amerikas Militäraktion in Syrien. Verteidigungsministerin von der Leyen bezeichnet den Luftschlag als Warnschuss – und stößt damit auf Kritik.
Nicht nur Assad will sich von den amerikanischen Luftangriffen nicht beeinflussen lassen, auch Irans Präsident Rohani zeigt sich unbeeindruckt. Im Kampf gegen den Terrorismus will er Syrien weiter unterstützen.
Für Trumps Regierung ist nun doch ein Regierungswechsel in Syrien das Ziel. Unterdessen sterben offenbar wieder viele Zivilisten, auch Kinder, bei einem von Amerika geführten Luftangriff.
Die Stadt Khan Scheikhoun, vor Tagen Ziel eines Angriffs mit Chemiewaffen, wird abermals von Flugzeugen bombardiert. Der von Amerika getroffene syrische Luftwaffenstützpunkt soll schon wieder in Betrieb sein.
Der amerikanische Luftangriff in Syrien verunsichert offenbar die Anleger. Neben dem Edelmetall werden Öl und der Yen teurer. Aktien verlieren – allerdings nur leicht.
Ist das die Geburtsstunde eines Weltpolitikers mit Weitblick? Oder doch nur eine weitere Show eines unter Druck gekommenen Populisten?
Moskau erfuhr wohl schon am Vorabend von dem amerikanischen Luftangriff in Syrien. Doch Putin musste tatenlos zusehen, wie Trump seinen Überraschungscoup landete. Und ist nun mit Assad in der Defensive.
Ablehnung in Moskau, Verständnis in Berlin, Paris und Ankara. Die Reaktionen auf den amerikanischen Luftangriff legen die Spaltung im Syrien-Konflikt schonungslos offen.
Syriens Machthaber Assad gerät nach Amerikas Luftschlag massiv in die Defensive: Die Kräfte im Bürgerkriegsland werden sich grundlegend verschieben. Entscheidend wird sein, wie sich Washington und Moskau zueinander verhalten.
Was in der Nacht geschah: Präsident Trump sagte, der Luftangriff sei „grundlegend für die nationale Sicherheit“ Amerikas gewesen. Mindestens neun Menschen sind dabei getötet worden. Ein wichtiger Teilnehmer im Syrien-Krieg wusste vorher Bescheid.
Bei dem mutmaßlichen Giftgasangriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun sind Dutzende Menschen getötet worden. Fotos zeigen etliche Kinderleichen. Auf das Krankenhaus, in dem die Opfer behandelt werden, ist offenbar ein Luftangriff verübt worden.
Die Bundeswehr hat vor einem verheerenden Bombenangriff auf eine Stadt in Syrien detaillierte Luftbilder geliefert. Wie die Information an die Öffentlichkeit gelangte soll nun die Staatsanwaltschaft klären.
Bei einem Luftangriff der von Amerika angeführten Anti-IS-Koalition auf eine Schule sollen in Syrien mindestens 33 Menschen getötet worden sein.
Die israelische Luftwaffe hat mehrere Angriffe in Syrien geflogen. Damaskus will daraufhin einen israelischen Kampfjet abgeschossen haben. Es ist der schwerste Zusammenstoß zwischen beiden Staaten seit Beginn des Bürgerkriegs.
Die amerikanische Luftwaffe hat laut eigenen Angaben ein Terroristen-Treffen nahe einer Moschee bombardiert. Aktivisten zufolge wurden dabei Dutzende Zivilisten getötet.
Unter Barack Obama war das amerikanische Militär für gezielte Tötungsattacken auf Terrorverdächtige zuständig. Doch dabei will es Donald Trump offenbar nicht belassen.
Nach Angaben des Pentagon soll er tausende Terroristen rekrutiert und ausgebildet haben. Jetzt wurde Abu Hani al Masri bei einem amerikanischen Angriff getötet. Er hatte beste Kontakte zur Führung des Terrornetzwerks.
Donald Trump hat im Wahlkampf mehr Luftangriffe gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gefordert. Nun meldet sich der Chef der amerikanischen Luftwaffe zu Wort. Der General beurteilt Trumps Vorhaben äußerst kritisch.
Zahlreiche Al-Qaida-Kämpfer und ein amerikanischer Soldat sind beim ersten groß angelegten Angriffs im Jemen in Donald Trumps Amtszeit ums Leben gekommen. Anwohner berichten von zivilen Opfern.
Das Militär kämpft im Nordosten Nigerias gegen die Terrorgruppe Boko Haram. Nun hat ein Luftangriff versehentlich ein dicht besiedeltes Flüchtlingslager getroffen. Die Folgen sind fatal.
Bei einem Einsatz in Nordsyrien sind drei türkische Soldaten umgekommen. Wie die Armee mitteilte, seien sie Opfer eines Luftangriffs geworden und man mache die syrische Armee dafür verantwortlich.
Farouq al Qahtani soll bereits vor zwei Wochen bei einem Drohnenangriff in Afghanistan getötet worden sein. Er soll viele Jugendliche für Al Qaida rekrutiert haben.