Noch wichtiger als Kampfpanzer
Nichts verlangt die Ukraine nach den jüngsten russischen Raketen- und Drohnenangriffen dringender als Luftverteidigungssysteme. Deutschland und Amerika liefern. Wunder können sie nicht bewirken.
Nichts verlangt die Ukraine nach den jüngsten russischen Raketen- und Drohnenangriffen dringender als Luftverteidigungssysteme. Deutschland und Amerika liefern. Wunder können sie nicht bewirken.
Die Luftangriffe auf ukrainische Städte sind so gewissenlos wie Putins gesamter Krieg. Sie zeigen aber auch, dass Deutschland mit seinen Waffenlieferungen nicht so irrt, wie selbst manche in der Ampel sagen.
Laut lokalen Medien wurde bei dem Angriff auch ein Kindergarten getroffen. Die genaue Zahl der Opfer war zunächst nicht bekannt. In dieser Woche ist der Konflikt zwischen den Rebellen und den Regierungstruppen wieder aufgeflammt.
Russland will zwei Drohnenangriffe auf der Krim vereitelt haben. Im russisch besetzten Atomkraftwerk Saporischschja spitzt sich die Lage zu. Die Lage im Überblick.
Nach der Festnahme eines militanten Palästinensers befürchtet Israel Vergeltungsschläge. Rund um den Gazastreifen ist das öffentliche Leben stillgelegt.
Mit Luftschlägen bekämpft Israels Armee seit Freitagnachmittag die islamistische „Bewegung des Islamischen Dschihads in Palästina“. Zuvor stand schon das Leben um den Gazastreifen herum still.
„Nieder mit Amerika“ steht auf Schildern von Demonstranten in Afghanistan. Die Proteste finden wenige Tage nach der Tötung von Al-Qaida-Anführer Aiman al-Zawahiri statt.
Auch Deutschland ist über den Stützpunkt Ramstein an Drohnenangriffen der USA beteiligt. Das wird bald das Bundesverfassungsgericht beschäftigen.
Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem 11. September 2001 haben die Amerikaner den „Mastermind“ hinter den Anschlägen getötet. Präsident Joe Biden spricht von Gerechtigkeit, der endlich Genüge getan worden sei.
Aiman al-Zawahiri galt als Nachfolger von Osama Bin Laden, dem Kopf hinter den Anschlägen in den USA vom 11. September 2001.
Mehr als zwei Jahrzehnte nach den Terroranschlägen vom 11. September töten die USA Bin Ladens Nachfolger mit einem Drohnenangriff in Kabul. Präsident Bidens Afghanistan-Strategie kommt das gelegen.
Israel hat nach syrischen Angaben abermals Ziele nahe der Hauptstadt Damaskus beschossen. Angegriffen wurde offenbar unter anderem das Büro eines ranghohen Offiziers.
Das amerikanische Militär hat nach eigenen Angaben einen der fünf ranghöchsten IS-Anführer getötet. Maher al-Agal habe auf „aggressive“ Weise am Aufbau von IS-Netzwerken außerhalb des Iraks und Syriens gearbeitet.
US-Geheimdienst: Putin will weiterhin Großteil der Ukraine einnehmen +++ 95 ukrainische Asow-Kämpfer durch Gefangenenaustausch befreit +++ Schweiz bereitet im Fall von Gasmangel Rationierung vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Kiew war zuletzt nur selten Ziel russischer Luftangriffe, doch nun wurde wieder ein Wohnkomplex von Bomben getroffen. Nach Ansicht des Kiewer Bürgermeisters Klitschko könnte das mit dem nächste Woche beginnenden Nato-Gipfel zu tun haben.
Während die Ukraine auf den Status eines EU-Beitrittskandidaten zusteuert, verschärft Russland seine Offensive im Osten des Landes. Präsident Selenskyj plädiert für ein Tribunal zu Kriegsverbrechen wie einst in Nürnberg. Der Überblick.
Nach wochenlanger Blockade sind die teils schwer verletzten Kämpfer von russischen Einheiten abtransportiert worden. Sie sollen später im Rahmen eines Gefangenenaustauschs freikommen. Das Gebiet um Lemberg wurde zum Ziel neuer Luftangriffe.
Prominenter internationaler Besuch in Kiew, während im Süden und Osten der Ukraine die Kämpfe weitergehen. UN-Generalsekretär António Guterres zeigt sich entsetzt über einen Luftangriff auf ein Schulgebäude im Gebiet Luhansk. Die Nacht im Überblick.
Nachdem alle Zivilisten aus dem Asowstal-Stahlwerk in Sicherheit gebracht werden konnten, hofft die Ukraine auch auf eine Rettung von Verwundeten. Derweil gibt es in zahlreichen Städten in der Nacht Luftalarm. Die Nacht im Überblick.
Immer mehr Menschen kehren in die ukrainische Hauptstadt zurück. Doch der Krieg ist nicht vorbei, die Luftangriffe auf Kiew erinnern an die ersten Wochen des Angriffs. Heimkehrer bereuen ihren Schritt trotzdem nicht.
In der Nacht zu Donnerstag kam es zu gegenseitigen Angriffen von Palästinensern und der israelischen Armee. Die Lage ist angespannt.
Durch die Zusammenstöße auf dem Jerusalemer Tempelberg vor einigen Tagen droht erneut eine Gewaltspirale in Gang zu geraten. Nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen schlägt Israels Luftwaffe zu. Offenbar gab es keine Verletzten.
Das pakistanische Militär hat die Luftschläge nicht bestätigt. Islamabad wirft den Taliban aber schon länger vor, extremistischen Kämpfern in der Nähe der Grenze Unterschlupf zu gewähren.
Einmal die Woche versuchen wir, den militärischen Stand in diesem Krieg so gut wie möglich einzuordnen. Auch über die Chance von Friedensverhandlungen und Waffenstillstand sprechen wir mit dem Militärexperten Franz-Stefan Gady.
Die Ukraine meldet Tote und Verletzte bei russischen Luftangriffen. Tausende fliehen aus der Großstadt Sumy. Die Frau des ukrainischen Präsidenten wirft Wladimir Putin Massenmord vor.
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine geht weiter. Selenskyj wirft Putin vor nur Fluchtrouten nach Russland und Belarus freizugeben. Derweil diskutiert die EU weiter über russische Öl- und Gasimporte. Kommt Russland mit einem Stopp von Nord Stream 1 der EU zuvor?
Die Ukraine soll weitere Waffen aus deutschen Beständen zur Abwehr russischer Luftangriffe bekommen. Die Boden-Luft-Raketen werden von der Schulter aus abgefeuert und können etwa Helikopter oder Flugzeuge treffen.
Weiter Luftschläge auf die zweitgrößte ukrainische Stadt Charkiw / Mariupol stark umkämpft / Russische Truppen schließen Cherson ein
Die russischen Truppen haben ihre Angriffe in der Nacht fortgesetzt. Nach ukrainischen Angaben griffen russische Luftlandetruppen die zweitgrößte Stadt Charkiw an. Das ukrainische Verteidigungsministerium fürchtet ebenfalls einen Angriff aus Belarus.
Russland intensiviert seine Angriffe auf die Ukraine. Selbst China zeigt sich „extrem besorgt über das Leiden von Zivilisten“ und bietet Vermittlung an.
Nach ergebnislosen Verhandlungen rücken russische Truppen weiter auf die größten Städte der Ukraine vor. Bei einem Angriff in der Region Sumy im Nordosten soll es zu großen Verlusten auf beiden Seiten gekommen sein.
Bei Luftangriffen zwischen Saudi-Arabien und den Huthi-Rebellen im Jemen sind mehrere Menschen ums Leben gekommen, darunter auch eine Frau und ein Kind.
Bei der Attacke auf ein Auto waren im August sieben Kinder und drei Erwachsene getötet worden. Die US-Streitkräfte hatten geglaubt, dass die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ mit dem Fahrzeug einen Anschlag auf den Kabuler Flughafen plante.
Das amerikanische Militär bestreitet Vorwürfe, es habe zivile Opfer bei Luftangriffen in Syrien vertuscht. Frauen und Kinder mit Waffen seien nicht als Zivilisten gezählt worden.
Eine mit Sprengstoff beladene Drohne hat die Residenz des irakischen Ministerpräsidenten Mustafa al-Kadhimi in der befestigten „Grünen Zone" Bagdads angegriffen.
Die Angreifer nutzen eine mit Sprengstoff beladenen Drohne für das Attentat auf die Residenz des Präsidenten. Der ehemalige Geheimdienstchef Mustafa al-Kadhimi hatte erst nach monatelangem Machtkampf eine Regierung gebildet.