Luka Modric ist Weltfußballer des Jahres 2018
Luka Modric setzt sich bei der Wahl zum Weltfußballer gegen Ronaldo und Salah durch. Der Portugiese ist erst gar nicht nach London gekommen. Und der ägyptische Star Salah darf sich trotzdem freuen.
Luka Modric setzt sich bei der Wahl zum Weltfußballer gegen Ronaldo und Salah durch. Der Portugiese ist erst gar nicht nach London gekommen. Und der ägyptische Star Salah darf sich trotzdem freuen.
Theresa May steht in ihrer Partei stark unter Druck. Auf dem Parteitag kommende Woche will sie auf die Brexit-Hardliner zugehen und die Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken.
Das weltweite Goldgeschäft hat einen neuen König: Ein kanadischer und ein afrikanischer Konzern schließen sich zum weltgrößten Produzenten zusammen. Ob die Aussichten aber golden sind, ist eine andere Frage.
Die EZB sorgt sich um den Zugang der Händler zum europäischen Finanzmarkt. Dabei ist Frankfurt eine immer beliebtere Alternative zu London, wie eine neue Studie zeigt.
Donald Tusk hat ein Kuchen-Foto mit Theresa May bei Instagram veröffentlicht. Der britische Außenminister findet die Kommentierung nicht witzig – und kritisiert den EU-Ratspräsidenten.
Die britische Premierministerin May will unbedingt an ihren Brexit-Plänen festhalten. Doch aus ihrem Kabinett kommen laut einem Medienbericht harsche Kritik – und handfeste Drohungen.
Die Zurückweisung auf dem EU-Treffen in Salzburg hat die Briten schockiert. Premierministerin Theresa May reagiert trotzig. Die Gegner ihres Plans im Land sehen sich aber bestätigt.
Auf ihrem Gipfel hatten die Regierungschefs der restlichen EU Theresa Mays Brexit-Plan eine Absage erteilt. Nun wählt sie markige Worte: Kein Abkommen sei besser als ein schlechtes.
Ein Sachwerte-Investment der besonderen Art: Einer der berühmtesten Hüte der Filmgeschichte war einem Fan bei einer Versteigerung in London fast eine halbe Million Euro wert.
Deliveroo mit seinen türkisen Fahrradkurieren liefert Essen an kochfaule Menschen in ganz Europa. Jetzt streckt offenbar der amerikanische Fahrdienstvermittler Uber seine Hände nach dem Dienstleister aus.
Im Süden Londons starben viele Hauskatzen – auf bestialische Weise. Anwohner gingen von einem Tiermörder aus, fahndeten mit einer Täterbeschreibung. Doch damit lagen sie falsch.
In London bieten zwei junge Unternehmer vier „sleep pods“ an, wo der gestresste Passant kurz und intensiv ausruhen kann. Das Modell haben sie in Japan aufgeschnappt – ob es in Europa auch gut ankommt?
Die Zahlen des ersten Halbjahrs zeigen Umsatzrekorde bei Christie’s und ein paar Enttäuschungen bei Sotheby’s. Für das kommende Halbjahr erwarten die Auktionshäuser neue Herausforderungen.
Wenn es nach dem Willen des „Beratungskomitees Migration“ geht, wird es für EU-Bürger nach dem Brexit deutlich schwieriger, einen Job im Königreich zu bekommen: Es rät, den bevorzugten Arbeitsmarktzugang für EU-Bürger abzuschaffen.
Ein Designer-Debüt bei Burberry, zwei Jubiläen, eine Aktivistin auf dem Laufsteg: Selten war auf der Londoner Modewoche so viel los wie in dieser Saison. Das erinnert daran, dass Mut ein guter Ratgeber ist.
Einige Designer, die sich auf der London Fashion Week zeigen, kennt man auch über die Mode hinaus. Bei anderen Marken stehen schon die Entwürfe für sich.
Der größte britische Autohersteller bereitet sich auf Schwierigkeiten vor. Und nicht nur er wappnet sich für einen chaotischen Brexit.
Der Finanzplatz Frankfurt gewinnt weiter an Bedeutung: Die Schweizer Großbank UBS hat sich für die Mainmetropole als neue Basis für die EU-Geschäfte nach dem Brexit entschieden. Und die Deutsche Bank erwägt, riesige Vermögenswerte nach Frankfurt zu verlagern.
Die Deutsche Bank erwägt einem Medienericht zufolge wegen des Brexit eine umfangreiche Verlagerung von Vermögenswerten von London nach Frankfurt.
Wo endet die Inspiration? Und wo beginnt das Plagiat? Der nigerianische Künstler Victor Ehikhamenor hat die Debatte belebt - und dafür sogar Damien Hirst angegriffen.
Mark Carney warnt die Briten vor schwerwiegenden Folgen eines EU-Austritts ohne Abkommen. Ein „no-deal Brexit“ könnte so katastrophal wie die Finanzkrise 2008 – sagt er.
Die Regierung in London warnt Bürger und Unternehmen vor möglichen Konsequenzen des EU-Austritts – und droht Brüssel mit einem Zahlungsstopp. Auch für die deutsche Autoindustrie könnte es teuer werden.
Großbritannien bezichtigt sie des Giftanschlags auf Skripal und fahndet mit einem europäischen Haftbefehl nach den beiden: In einem Interview bestreiten die Männer nun in den Fall verwickelt zu sein – und erklären ihren Aufenthalt in Salisbury.
Offen diskutieren einige Tories über ein Misstrauensvotum gegen Theresa May. Von einer „überraschend feindseligen Atmosphäre“ war die Rede. Hält May diesem Druck stand?
Kristina Vogel hat den Kampf zurück ins Leben aufgenommen. Dabei zeigt die querschnittgelähmte Radrennfahrerin schon wieder den Ehrgeiz der Top-Athletin.
In einer neuen Rangliste rückt das größte deutsche Finanzzentrum deutlich nach oben – und setzt sich im Brexit-Standortwettbewerb von Paris ab.
Das tut weh: Die britische Hauptstadt ist laut einem neuen Ranking nicht mehr der global führende Finanzplatz. Der geplante Brexit hinterlässt seine Spuren.
Die britischen Behörden machen zwei russische Agenten für den Anschlag auf den ehemalige Spion Skripal und dessen Tochter verantwortlich. Putin hat sie aufspüren lassen und behauptet nun: Das sind Zivilisten.
Immer näher rückt ein chaotisches Ausscheiden Großbritanniens aus der EU. Nicht gut, meinen die deutschen Banken mit dem Blick auf die Finanzmärkte.
Der Traditions-Sportwagenhersteller Aston Martin will an die Börse. Dabei wollen die bisherigen Eigentümer Kasse machen und Anteile veräußern. Nur einer nicht.
Wer über 30 Millionen Dollar besitzt, gilt als superreicher Mensch. Wo deren Anteil an der Bevölkerung am höchsten ist, zeigt eine neue Studie. Es ist nicht mehr New York.
Familienunternehmen sind vorsichtiger und könnten sich vom kurzfristigen Denken an der Börse eher lösen, so die Ergebnisse einer Studie der Credit Suisse.
Der Flug von Perth nach London dauert eigentlich 17 Stunden – doch nach nur zwei landet ein Dreamliner am Samstagabend wieder in der australischen Stadt. Ein Passagier war an Bord auffällig geworden.
Großbritannien strebt nach wie vor einen geordneten Austritt aus der Europäischen Union an. Man wolle eine Abmachung, die alle Mitgliedsstaaten zufrieden stelle. Doch die Verhandlungen haben zuletzt kaum Fortschritte erzielt.
Den großen Umzug von London nach Frankfurt wird es wegen des Brexit bei der Deutschen Bank nicht geben. Gleichzeitig bereitet sich das Geldhaus auf das schlimmstmögliche Austrittsszenario vor.
Die New Yorker Modewoche beginnt. Auf dem Laufsteg: die Kollektionen fürs nächste Frühjahr. Im Publikum: Fragen über Fragen.