Carlsen muss sich mit Remis begnügen
Der amtierende Weltmeister aus Norwegen vergab am Freitag in London zahlreiche Siegchancen und willigte erst nach sieben Stunden in das Unentschieden ein.
Der amtierende Weltmeister aus Norwegen vergab am Freitag in London zahlreiche Siegchancen und willigte erst nach sieben Stunden in das Unentschieden ein.
Weltenharmonie: Makaya McCraven vereint auf seinem Album „Universal Beings“ Jazz aus vier Metropolen. Und er findet ein neues Gleichgewicht zwischen Jazz und Hip-Hop.
Seit mehr als einem halben Jahr fällt der Ölpreis wieder unter die wichtige Marke. Den Kunden an den Zapfsäulen hat das bislang noch nicht geholfen – doch das könnte sich ändern.
Im Sommer wechselte Bernd Leno aus der Bundesliga nach England. Dass hierzulande Investoren oft negativ gesehen werden, versteht der Arsenal-Torwart nicht. Vielmehr schickt er deutliche Worte in die Heimat.
Fabiano Caruana trifft bei der Schach-WM in London auf Weltmeister Magnus Carlsen. Der schickt einige erstaunliche Botschaften an seinen Herausforderer. Mit dieser Offensive verfolgt der Champion ein klares Ziel.
Rund 10.000 Fackeln leuchten in dieser Woche am Tower of London. Bis zum Jahrestag zum Ende des Ersten Weltkriegs soll so der Opfer gedacht werden.
Der Bauchmuskel bereitet ihm noch immer Probleme und am rechten Knöchel muss er operiert werden: Tennisstar Rafael Nadal sagt seine Teilnahme am ATP-Finale in London ab.
Erst brav, dann entfesselt: Die Kenianerin Mary Keitany läuft eine atemraubend schnelle zweite Rennhälfte. So stürmt sie zu ihrem vierten Marathon-Sieg in New York.
Mal wieder machen Berichte über Fortschritte bei den Brexit-Verhandlungen die Runde, in denen ein EU-Verhandlungsführer entscheidende Zugeständnisse in der irischen Grenzfrage gemacht hat. Doch stimmt das?
Mit einem Sieg im Topspiel wollte Liverpool ein Ausrufezeichen setzen. Es sieht erst gut aus, doch am Ende jubelt auch Arsenal noch. Ein besonders emotionales Spiel erlebt Leicester City.
In der Krisensimulation der europäischen Bankenaufsicht landen deutsche und britische Bankhäuser auf den hinteren Plätzen. Eine deutsche Bank schneidet besonders schlecht ab. Das Ergebnis wird dennoch entspannt aufgenommen.
In New York kommen Werke des Impressionismus und der Moderne unter den Hammer. Dabei stammen wichtige Werke des Expressionismus aus Restitutionen.
Eine Doktorurkunde ist unauffindbar, und eine plagiierte Dissertation bleibt ohne Vermerk weltweit verfügbar: zwei exemplarische Kuriositäten im Umgang mit Doktorarbeiten.
Die britische Polizei hat ein Dossier mit internen Dokumenten ausgewertet. Mehrere antisemitische Äußerungen von Labour-Mitgliedern rechtfertigen demnach strafrechtliche Ermittlungen.
Schulleiter in Großbritannien beklagen einen akuten Finanzengpass. Den Lehreinrichtungen fehle es am nötigsten – und Schatzkanzler Philip Hammond verspricht Geld für „kleine Extras“.
Die Regierung in London nimmt mit einer Abstimmung zum Haushalt im Parlament eine wichtige Hürde und verbreitet Optimismus. Wirkt sich das positiv auf die Brexit-Verhandlungen aus?
In einem unauffälligen Gebäude in London verbirgt sich ein großer Schatz: Dort lagert die britische Regierung ihre 14.000 Werke umfassende Kunstsammlung. Die Stücke werden zum Beispiel im Regierungssitz oder in Botschaften aufgehängt.
Ein schüchterner Mensch, der auf der Bühne explodierte: Wie Rami Malek es erlebt hat, im Film „Bohemian Rhapsody“ den legendären Queen-Sänger zu spielen.
Erhabene Nachtstücke: Eine Ausstellung im Kunstmuseum Basel widmet sich Johann Heinrich Füssli. Ein begnadeter Maler war er nicht, aber für Shakespeare hat er viel bewirkt.
Auf einem britischen Popfestival darf nicht mehr geflucht werden, aber immerhin darf man noch laut klatschen. Das ist auf der Insel nicht überall mehr erlaubt.
Massimiliano Pironti war Musical-Star, jetzt ist er Künstler. Am hyperrealistischen Bild seiner Großmutter hat er lange gearbeitet. „Tu es nicht ins Internet“, hat sie ihn gebeten. Er hat es trotzdem gemacht – und viele Menschen berührt.
Zahlen Unternehmen wie Apple und Facebook genügend Steuern? Nein, findet der britische Finanzminister. Und kündigt für die Zeit nach dem EU-Austritt noch mehr an.
Die Nonstopstrecke Singapur-New York kehrt zurück – kommt mit den neuen Flugzeugen ein Trend zum Ultralangstreckenflug?
Es ist eines der wichtigsten Rechtsdokumente der Weltgeschichte und die Grundlage vieler Verfassungen: Eines der letzten vier Exemplare wollte ein Mann in England nun stehlen.
Viele Briten sind bereit, einen hohen Preis für den EU-Austritt zu zahlen. Sogar das Ende des irischen Friedensprozesses nehmen sie in Kauf. Was übrig bleibt, ist der Humor.
London prescht mit symbolischen Einreiseverboten vor, Macron ist von Berlin genervt: Der Westen tut sich schwer mit Saudi-Arabien. Dabei kann sich Europa eines nicht erlauben.
Saudi-Arabiens Kronprinz Muhammad bin Salman bricht sein Schweigen und nennt die Tötung des Regimekritikers Jamal Khashoggi ein „abscheuliches Verbrechen“. Nach Amerika verhängt auch London eine Einreisesperre für die Verdächtigen.
Arsenal London verkürzt in der Premier League mit einem rauschenden Sieg über Leicester City den Abstand zur Tabellenspitze. Mesut Özil trifft – und stellt einen neue Rekord auf.
Europa ist das, was sich die Deutschen darunter vorstellen. Wirklich? Anne Will zeigt in ihrer Sendung, dass die vermeintliche Katastrophe Brexit ganz anders ausgehen könnte.
Einen Tag nach der riesigen Anti-Brexit-Demo in London gibt es eine prominente Stimme, den Briten eine zweite Entscheidung über den EU-Austritt zu gewähren. Dieses Szenario hätte jedoch Bedingungen.
Wann wird bei der Schach-WM 2018 gespielt? FAZ.NET bietet alle Zeiten und Spieltage zum Duell zwischen Magnus Carlsen und Fabiano Caruana.
Mehr als eine halbe Millionen Demonstranten gingen in London für einen weiteren Volksentscheid über den Austritt aus der Europäischen Union auf die Straße. Momentan stagnieren die Verhandlungen zwischen der britischen Regierung und der EU.
Während die Austrittsverhandlungen zwischen der EU und Großbritannien immer noch keine sichtbaren Fortschritte bringen, gehen in London über eine halbe Million Menschen auf die Straße. Die Stimmung ist hoffnungsvoll.
Die Veranstalter sprechen gar von einer halben Million Teilnehmer. Ihre Forderung: Großbritannien soll über ein finales Abkommen zum EU-Austritt abstimmen dürfen. Auch Londons Bürgermeister ist dabei.
Das britische Gesundheitswesen ist auf Ärzte und Pfleger vom Kontinent angewiesen, der Brexit ist da nicht gerade hilfreich. Zwar ist der befürchtete Exodus der Europäer bislang ausgeblieben – doch niemand weiß, ob das so bleibt.
Die Garantie für den Erfolg: Die 45.Ausgabe der „Foire Internationale d’Art Contemporain“ im Pariser Grand Palais bleibt ihrem bewährten Konzept treu.