Was den „Reichsbürger-Verschwörern“ vorgeworfen wird
In Stuttgart beginnt der erste Prozess gegen „Reichsbürger-Verschwörer“. Lassen sich ihnen wirklich Terrorismus und Hochverrat nachweisen?
In Stuttgart beginnt der erste Prozess gegen „Reichsbürger-Verschwörer“. Lassen sich ihnen wirklich Terrorismus und Hochverrat nachweisen?
Bei der Festnahme der mutmaßlichen RAF-Terroristin haben die Behörden mit einer Vertrauensperson zusammengearbeitet. Der Informant könnte für seine Hinweise Geld erhalten.
Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette habe nun Kontakt zu anderen Inhaftierten, heißt es in einem Bericht. Auch werde sie nicht mehr rund um die Uhr überwacht.
Die Ermittler seien „geduldig und hartnäckig“, sagt der Präsident des niedersächsischen Landeskriminalamts, Friedo de Vries. Der Druck auf Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub sei groß.
Über den Aufenthaltsort des früheren RAF-Terroristen ist weiterhin nichts bekannt. Die Behörden suchen nun mit einem neuen Fahndungsplakat nach ihm und seinem Komplizen Burkhard Garweg.
Daniela Klette hat offenbar deutlich mehr Bargeld als bisher bekannt gehortet. Das Geld soll die mutmaßliche frühere RAF-Terroristin in einer doppelten Schrankwand in ihrer Wohnung versteckt haben.
Die Festnahme der ehemaligen Linksterroristin Daniela Klette ist ein Erfolg für den Chef des Landeskriminalamtes in Niedersachsen. Dennoch muss er sich nun rechtfertigen.
Eine Episode aus der Fußballgeschichte, ein Kapitel Zeitgeschichte: Ronald Rengs Buch „1974. Eine deutsche Begegnung“ erzählt von Schauspielern, Terroristen, Politikern und Männern mit orange-braunen Krawatten zu gelben Hemden.
Vor dem Frauengefängnis von Vechta versammeln sich rund vierzig Unterstützer der mutmaßlichen Terroristin Daniela Klette. Für die RAF-Opfer interessieren sie sich nicht.
In Folge 293 des F.A.Z. Einspruch Podcasts sprechen wir mit F.A.Z.-Urgestein Helmut Schwan über die drei RAF-Generationen. Wird die kürzlich festgenommene Daniela Klette aussagen und der Mythos der dritten Generation aufgeklärt?
Die Fahndung nach Burkhard Garweg läuft weiter auf Hochtouren. Nun wurden offenbar verdächtige Utensilien und Geräte in seinem Versteck gefunden.
Der Anschlag auf das Tesla-Werk und die Fahndung nach den letzten RAF-Tätern hat den Blick auf die linke Seite des Extremismus in Deutschland gelenkt. Die Sicherheitsbehörden sind besorgt.
Innenministerin Faeser verurteilt die Solidaritätskundgebung für inhaftierte und untergetauchte Terroristen. Es gebe nichts zu verklären.
In Berlin sind mehrere hundert Demonstranten auf die Straße gegangen, um ihre Solidarität mit Daniela Klette und ihren untergetauchten RAF-Komplizen zu zeigen. Es gab einzelne Böllerwürfe, ansonsten verlief der Protest laut Polizei störungsfrei.
Der mutmaßliche RAF-Terrorist Burkhard Garweg mag wohl Hunde. Darüber wird ausführlich berichtet. Wie schon so oft bleibt man, wenn es um die RAF geht, bei oberflächlichen Details hängen.
Längst lässt sich nicht mehr zwischen radikalen Klimaschützern und gewalttätigen Linksextremisten unterscheiden. Sie gehören zu einem Milieu, dessen Taten leider immer noch romantisiert werden.
Die frühere RAF-Terroristin hat Möbelstücke als Versteck benutzt. Ihr Komplize Garweg könnte schon im Ausland sein, heißt es.
Am Internationalen Frauentag halten die Iren ein Referendum über die Rolle der Frau in der Verfassung ab. Kurz vor Beginn des Ramadans zeichnet sich keine Feuerpause im Gazakrieg ab. Und: Vor zehn Jahren verschwand Flug MH370. Der F.A.Z.-Newsletter.
Dabei geht es um die Vorwürfe ihrer Beteiligung an RAF-Anschlägen in den Neunzigerjahren. Parallel läuft gegen Daniela Klette ein Ermittlungsverfahren in Niedersachsen wegen Raubüberfällen.
Brandanschläge seien keine „Lausbubenstreiche“, mahnt Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer. Er beobachtet eine Radikalisierung der linksextremen Szene nach dem Vorbild der RAF.
Noch immer sind die Ermittler in der Wohnung der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette aktiv. Rund 20 Jahre soll sie dort gelebt haben – einen Mietvertrag hatte sie allerdings nicht.
In Berlin dauern die Fahndungen nach Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub an. In Friedrichshain wurde ein Studentenwohnheim durchsucht.
Die Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene nimmt immer weiter zu. Terroristische Strukturen sind längst nicht mehr auszuschließen. Dass es so weit kommen konnte, liegt nicht zuletzt an der Verharmlosung linker Gewalt.
Festnahmen habe es nicht gegeben, sagt eine Sprecherin des Landeskriminalamts Niedersachsen. Mitglieder der linksextremen Szene wollen sich wegen der intensiven Fahndung mit Hinweisen auf die LKA-Einheiten wehren.
Der frühere RAF-Terrorist wohnte unter falschem Namen in einem Bauwagen auf einem Areal der linken Szene in Berlin. Die Suche nach ihm und Ernst-Volker Staub geht weiter. In Südhessen kommt es zu einem Einsatz mit Spezialkräften.
Soll die dritte Generation der RAF den Behörden behilflich sein? Und wozu könnte ein Mahnmal für die Terror-Opfer jetzt noch gut sein? Vergangenheitsbewältigung aus gegebenem Anlass.
Ermittler durchsuchen am Montagmorgen auf der Suche nach den flüchtigen RAF-Terroristen ein Objekt in Friedrichshain. Am Sonntag hatte die Polizei bereits eine Wohnung und einen Wohnwagen durchsucht, in dem RAF-Terrorist Garweg gelebt haben soll.
Nach der Verhaftung der RAF-Terroristin Daniela Klette stellt sich die Frage, welche weiteren Taten der „dritten Generation“ nun aufgeklärt werden können. Etwa der Mord an Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen.
Die Komplizen der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette wurden bislang nicht entdeckt. Wie entkommen sie der Polizei seit Jahrzehnten?
Die Hoffnung auf Aufklärung eines Bombenanschlags der RAF-Terroristen wird neu gespeist, die Frankfurter CDU bestätigt ihr Führungspersonal und im Séparée steht Strip auf dem Programm. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die verhaftete Terroristin Daniela Klette könnte viele wichtige Fragen beantworten. Die dritte RAF-Generation, der sie angehörte, war nämlich besonders rätselhaft.
Nach der Festnahme der RAF-Terroristin Daniela Klette sucht die Polizei nach ihren Komplizen, Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub. Nun veröffentlichen die Ermittler aktuelle Fotos von Garweg.
Schon vor Monaten suchte der ARD-Podcaster Khesrau Behroz nach der nun gefassten RAF-Terroristin Daniela Klette – und fand ihre Spur in einem Berliner Tanzverein.
Die Polizei suchte jahrzehntelang nach Daniela Klette, Michael Colborne kommt ihr schneller auf die Spur. Oder sagen wir: fast. Wie kann das sein?
Dreißig Jahre lebte die RAF-Terroristin Daniela Klette auf der Flucht vor der Polizei. Jetzt flog sie auf. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland sprechen wir über die skurrilen Umstände ihrer Verhaftung.
Nawalnyj soll in Moskau beigesetzt werden, der nächste Bahnstreik droht und die Formel 1 startet in die neue Saison. Der F.A.Z. Newsletter.