Zur Feier des Tages Erinnerung an die „Märtyrer“
Phnom Penh, 26. Juli. Im Bündnis zwischen China und Nordkorea ist es meist der Schwanz, der mit dem Hund wedelt. Der schwächere Partner, Nordkorea, benimmt ...
Phnom Penh, 26. Juli. Im Bündnis zwischen China und Nordkorea ist es meist der Schwanz, der mit dem Hund wedelt. Der schwächere Partner, Nordkorea, benimmt ...
P.K. PEKING, 20. Juni. Eine Woche vor dem Besuch der neuen südkoreanischen Präsidentin Park in China hat Nordkorea sich bereit erklärt, wieder an ...
Das nordkoreanische Elend vom Grenzfluss zwischen China und Kims „Paradies“ mit Atomwaffen ist groß. Die Menschen hoffen auf Geschenke von chinesischen Touristen. Eine Verbesserung der Situation ist nicht in Sicht.
cag. TOKIO, 24. Mai. Die kommunistische Führung in Nordkorea hat sich nach wochenlangen Kriegsdrohungen gegen Südkorea und die Vereinigten Staaten auf Druck ...
Japan macht es seinen Partnern nicht leicht. Für die Empfindlichkeiten in den Nachbarstaaten, die auf die japanischen Kriegsgräuel zurückgehen, hat es wenig Sensibilität. Aus der Koalition gegen Nordkorea schert es aus Partikularinteressen aus.
F.A.Z. Frankfurt, 22. Mai. Nordkorea hat am Mittwoch einen Sondergesandten nach China geschickt. Der Vizevorsitzende der mächtigen Zentralen Militärkommission, ...
Seoul, 13. Mai (dpa). Nordkoreas Staatsführer Kim Jong-un hat den als Hardliner geltenden Minister der Streitkräfte, Kim Kyok-sik, ersetzt.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat den als Hardliner geltenden Minister der Streitkräfte, Kim Kyok-sik, ersetzt. Als Nachfolger wurde Jang Jong-nam ernannt, der in Südkorea als relativ unbekannter und junger General gilt.
Südkoreas Präsidentin Park sieht eine Deeskalation im Konflikt mit dem Nachbarland Nordkorea zwar im Gange, ein Dialog der beiden Staaten bleibt allerdings weiter unklar. Das sagte Park bei einem Treffen mit Amerikas Präsident Obama.
P.K. PEKING, 2. Mai. Er warte auf einen Anruf von Präsident Obama, soll Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un dem amerikanischen Basketballstar ...
Weil er einen Umsturzversuch geplant habe, ist der amerikanische Staatsbürger Kenneth Bae von einem Gericht in Pjöngjang zu 15 Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden. Der frühere amerikanische Präsident Jimmy Carter soll nun vermitteln.
Einst hatte sie gehofft, ihre Absätze könnten die Fußstapfen ihres Vorgängers füllen: Die ehemalige amerikanische Außenministerin Madeleine Albright, 75, über Nordkorea, straffe Brüste und die hohe Kunst des diplomatischen Küssens.
Der kleine Nachbar gebärdet sich mehr und mehr als Störenfried. Doch noch ist Peking nicht bereit, Nordkorea spürbar unter Druck zu setzen.
Der neue Löwe in Nordkorea ist wohl doch nur ein kratzbürstiger Kater. Das denken mittlerweile auch ausländische Geldanleger in Korea und kaufen.
Seoul, 16. April (dpa). Nordkorea hat einen Tag nach den ruhigen Feierlichkeiten zum 101. Geburtstag des „ewigen Präsidenten“ Kim Il-sung seinen Ton gegen ...
Während der Staatsfeiern zum Gedenken an den früheren nordkoreanischen Staatschef Kim Il-sung wurde auf martialische Gesten verzichtet. Doch verlauten aus Pjöngjang wieder Drohungen.
Nordkorea feiert den 101. Geburtstag des 1994 gestorbenen Staatsgründers Kim Il-sung. Um seinen Großvater zu ehren, zeigt sich auch Machthaber Kim Jong-un öffentlich. Auf martialische Gesten oder eine Militärparade aber verzichtet Pjöngjang.
Die Drohgebärden des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un sorgen für eine ungewohnte Einigkeit zwischen Peking und Washington. China könnte zum Krisengewinnler werden.
Amerika hofft auf chinesische Hilfe bei der Bewältigung des Nordkorea-Problems. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten für einen Austausch zwischen Washington und Peking. Beide Seiten zeigen sich ungewohnt gesprächsbereit.
Seit einem Jahr steht Kim Jong-un an der Spitze Nordkoreas. Weil der Machtwechsel von seinem Vater nicht mehr von langer Hand vorbereitet werden konnte, hat er ihm eine Tante und einen Onkel als Mentoren an die Seite gestellt. Säuberungen in der Partei und im Militär sowie die Vergöttlichung der Person sollen die Macht konsolidieren. Ein Blick hinter die Kulissen.
Vor zwanzig Jahren drohte ein zweiter Korea-Krieg. Pjöngjang hat damals gelernt, wie es eine Krise für sich nutzt. Die Chronik der damaligen Ereignisse liest sich wie ein Drehbuch für den heutigen Konflikt.
FRAGE: Herr Hunzinger, Sie waren 25 Jahre lang PR-Berater und damit sozusagen ein privates Propaganda-Ministerium. Was halten Sie von der Arbeit der ...
Die Welt zittert vor einem Krieg in Korea, in Südkorea aber bleiben die Menschen ruhig. Sie sind Provokationen aus Pjöngjang gewohnt. Kaum jemand erwartet, dass Nordkorea wirklich angreift. Doch die Entschlossenheit zurückzuschlagen ist größer denn je.
Während die Welt auf einen Raketenstart oder Schlimmeres auf Nordkorea wartet, wird in Pjöngjang gefeiert. Kim Jong-un lässt sein einjähriges Herrschaftsjubiläum begehen.
Der Test einer nordkoreanischen Mittelstreckenrakete wäre ein „provokativer Akt“, warnt der amerikanische Außenminister John Kerry in Seoul. Die amerikanischen Geheimdienste sind uneins darüber, ob Pjöngjang über eine einsatzfähige Atomrakete verfügt.
Einer der wichtigsten chinesischen Nordkorea-Experten erwartet einen baldigen Krieg auf der koreanischen Halbinsel. Die Wahrscheinlichkeit liege bei 70 bis 80 Prozent, sagt Zhang Liangui.
Nordkorea hat allen in Südkorea lebenden Ausländern nahegelegt, das Land zu verlassen. Japan stationierte mitten in Tokio Patriot-Raketen. Wie angekündigt, zog Nordkorea seine Arbeiter aus der Sonderwirtschaftszone Kaesong ab.
Das Wort „Nordkorea“ nahm angeblich niemand in den Mund, als sich Diplomaten aus West und Ost nun wieder mit Iran über Uran und Zentrifugen stritten.
Wenn ein Dreißigjähriger den Vereinigten Staaten mit einem Atomschlag droht und sämtlichen Diplomaten mitteilt, sie dürften sich nicht mehr sicher fühlen, wirkt das ziemlich irre. Ist es das aber auch?
Populärkulturell schien der Antiamerikanismus in Pjöngjang out. Aber das ist durchaus keine Beruhigung: Warum sich Amerika nicht auf Kim Jong-uns Begeisterung für Basketball und Disney verlassen kann.
WASHINGTON, 4. April. Die „Achsendrehung nach Asien“ war von Präsident Barack Obama und seinen sicherheitspolitischen Beratern als Langzeitprojekt geplant: Die ...
Mitten in der angespannten Lage hat Kim Jong-un einen Wirtschaftsreformer zum neuen Ministerpräsidenten ernannt. Sind Kriegsdrohungen die Begleitmusik zu Wirtschaftsreformen?
Nach einer Woche täglich eskalierender Drohungen hat sich Nordkorea nun zu einem Staat erklärt, der „Atomwaffen zum Zweck der Verteidigung besitzt“. Zum neuen Ministerpräsidenten wurde der als Wirtschaftsreformer geltende Pak Pong-ju ernannt.
Diktatoren sind in ihrer Propagandawelt häufig selbst gefangen. So kennt auch der nordkoreanische Staatsführer Kim Jong-un womöglich nur seine eigene Welt. Das macht den Umgang mit seinem Land so schwierig, wenn nicht gar unmöglich.
P.K. PEKING, 29. März. Nordkorea hat seine Drohungen gegen die Vereinigten Staaten und Südkorea noch einmal verschärft. Die strategischen Raketeneinheiten des ...
Nordkorea versetzt seine Raketen für mögliche Angriffe in Bereitschaft. Das teilte Machthaber Kim Jong- un nach einem nächtlichen Dringlichkeitstreffen mit den Spitzen der Armee mit. Russland warnte indes vor „militärischen Muskelspielen“ auf der Halbinsel.