Dem Volk, das im Finstern wandelt
Von der Renaissance bis Coldplay, aus Italien, Norwegen, der Ukraine und Deutschland: Ernste, staunenswerte, stimmungsvolle CDs bieten Musik zum Advent und zur Weihnacht.
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Drei Leserbriefe zu „Die Ampel ist erloschen“ von Berthold Kohler +++ Strategie für ein nachhaltiges Finanzwesen +++ Sibylle Kessal-Wulf, Richterin des Bundesverfassungsgerichts
Das „Karlsruher Skizzenbuch“ von Caspar David Friedrich wurde in Berlin versteigert, darf das Land aber vorerst nicht verlassen. Die Auktion bei Grisebach zeigte auch, wie sich das Käuferverhalten verändert hat.
Die Gebührenkommission KEF empfiehlt, den Rundfunkbeitrag zu erhöhen. Einige Länder lehnen dies kategorisch ab. Was folgt nun? Wie geht es weiter? Es gibt zwei Szenarien. Ein Gastbeitrag.
Bürgergeld-Empfänger sollen ab dem 1. Januar im Durchschnitt 12 Prozent mehr Geld bekommen. Die FDP-Fraktion will das ändern, die CDU stellt das Bürgergeld auf den Prüfstand – Grüne und SPD protestieren.
Würde auch der Kanzler mit Christiansen durch die Karibik schippern? Wohl kaum: Ein ehrbarer Klempner packt woanders an.
Kurz vor der Auktion war ein Kulturgutschutzverfahren eingeleitet worden, doch Caspar David Friedrichs „Karlsruher Skizzenbuch“ wurde bei Grisebach in Berlin wie geplant versteigert – zum erwarteten Preis.
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg mahnt Sofortprogramme zum Klimaschutz an – und die Koalition steht ein weiteres Mal dumm da. Das schreit auch hier nach einem großen Wurf.
Thüringens Ministerpräsident spricht über das Selbstbewusstsein der Ostdeutschen, seine Chance auf eine Wiederwahl im nächsten Jahr und den Zustand der Linkspartei nach dem Abgang von Sahra Wagenknecht.
Das Treffen der Koalition nach dem Haushaltsurteil währt nur kurz. Richtig hart zur Sache ging es nicht. Dabei ist die Lage ernst.
Während Wirtschaftsminister Habeck die Wachstumsverluste wegen des Haushaltschaos auf minus 0,5 Prozentpunkte taxiert, rechnen manche Ökonomen mit mehr. Sogar ein weiteres Rezessionsjahr halten sie für möglich.
50 internationale Künstler, eine Stadtgeschichte: Spanien hat mit dem Hortensia Herrero Art Center in Valencia ein neues Museum.
Nach dem Karlsruher Urteil prognostiziert der Finanzminister ein klaffendes Loch im Bundeshaushalt. Als Haushaltskrise will er die derzeitige Situation jedoch nicht bezeichnen – es sei vielmehr eine „Entscheidungskrise“.
In ihm sind die Vorstudien für Caspar David Friedrichs „Abtei im Eichwald“ oder das „Hünengrab im Schnee“ zu finden: Das sogenannte Karlsruher Skizzenbuch des Romantik-Begründers ist als eines von nur sechs erhaltenen von unschätzbarem Wert. Vor seiner Versteigerung am 30. November hat nun die Berliner Kulturverwaltung seine Unterschutzstellung als nationales Kulturgut eingeleitet, um einen drohenden Verkauf ins Ausland zu verhindern.
Nicht wegwerfen, sondern aufbereiten. Spitzenforscher am KIT sollen herausfinden, wie eine Fabrik aufgebaut werden muss, um die Vision einer Kreislaufwirtschaft Wirklichkeit werden zu lassen.
Der Bürger muss wissen, woran er ist. Was nützt eine freie Wahl, wenn der Wähler die Folgen dieser Freiheit nicht verstehen kann?
Das Bundesverfassungsgericht hat über eine veraltete Reform der Großen Koalition entschieden. Für Berlin könnte sie wegen des Debakels bei der letzten Bundestagswahl noch relevant werden.
Friedrich Merz nennt Olaf Scholz einen „Klempner der Macht“. Handwerkspräsident Jörg Dittrich kennt solche Stereotype – und rät auch deshalb dem Kanzler wie dem Oppositionsführer zu einem Praktikum.
In Folge 281 diskutieren Pauline Endres de Oliveira und Kay Hailbronner im „Podcast mit Publikum“ die Beschlüsse des Migrationsgipfels. Die Meinungen der beiden Asyl- und Ausländerrechtsexperten gehen teilweise weit auseinander.
Am Donnerstag wird in Berlin Caspar David Friedrichs „Karlsruher Skizzenbuch“ versteigert. Nun soll es nationales Kulturgut werden. Die Auktion findet dennoch statt – und wartet auch mit Highlights abseits des Romantikers auf.
Eine Klage von Abgeordneten der FDP, Grünen und Linken ist in Karlsruhe gescheitert. Mittlerweile gilt allerdings schon eine neue Fassung des Wahlrechts.
Krisenpolitik +++ Urteil des Bundesverfassungsgerichts +++ Artikel von Edo Reents +++ Die Deutsche Bahn
Warum entscheidet das Bundesverfassungsgericht über eine Wahlrechtsreform der großen Koalition? Warum wollten Grüne, FDP und Linke das Verfahren ruhen lassen? Für wen könnte das Urteil konkrete Auswirkungen haben? Ein Überblick.
Das Haushaltsurteil erschwert den klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft. Dabei forderten die Karlsruher Richter 2021 die Regierung auf, mehr für den Klimaschutz zu tun. Doch ein Element verbindet die beiden Entscheidungen.
Eine belgische Gemeinde verbot einer Mitarbeiterin im Dienst ein Kopftuch zu tragen. Die Muslimin klagte dagegen. Der Europäische Gerichtshof entschied nun, dass ein solches Verbot erlaubt ist.
Der Kanzler versucht die Bürger nach dem Karlsruher Urteil zu beruhigen. Oppositionsführer Merz attackiert ihn scharf.
Der französische Konzern stellt die Produktion von Lastwagenreifen ein, mehr als 1500 Arbeitsplätze gehen verloren. Höchste Zeit, zu handeln.
Das Karlsruher Urteil zur Schuldenbremse verzögert zentrale Vorhaben der Ampel. Dazu zählt auch die von der FDP vorangetriebene Aktienrente. In der Altersvorsorge verändert sich dadurch noch einmal die Statik.
Vor einem Jahr scheiterte Boris Becker mit seiner Unterlassungsklage gegen Oliver Pocher. In zweiter Instanz bekommt er nun doch Recht. Pocher darf die umstrittenen Bilder nicht mehr verbreiten.
Die Ampel ist erloschen, wenn sie denn je leuchtete. Die Koalitionsparteien hält nur noch die Angst vor dem totalen Absturz in Neuwahlen zusammen.
Der Kanzler lobt in seiner Regierungserklärung die Ampel und übt keine Selbstkritik. Der Oppositionschef greift ihn direkt an und spricht ihm die Eignung zum Kanzler ab. Doch überzieht er dabei.
Gemessen an vielen anderen Mitgliedstaaten bekommt Deutschland keine Riesenbeträge aus dem EU-Aufbaufonds. Für eine bestimmte Verwendung ist das Geld aber dennoch hilfreich.
In seiner Haushaltsrede sieht Olaf Scholz noch immer keinen Anlass für Festlegungen. Während sich unter den Bürgern Sarkasmus über den Zustand des Landes breitmacht, sieht der Kanzler keinen Reparaturbedarf.
Die Ampel beteuert, nicht mehr, sondern weniger Kredite aufzunehmen. Zugleich steigt dieses Jahr die Neuverschuldung. Wie passt das zusammen?
Die Reifenbranche steht unter hohem Druck. Michelin verlagert nun die Produktion von Lastwagenreifen ins Ausland. Grund sind unter anderem die hohen Energiekosten.
Der Kanzler kämpft um den Fortbestand der Koalition. Doch der ebenso naiven wie schädlichen Vorstellung, unliebsame Herausforderungen ließen sich mit Gießkannen voller Geld zuschütten, hängen nicht nur Sozialdemokraten und Grüne an.