Trump gewährt Mexiko einen Monat Aufschub
Die Zölle werden zunächst für einen Monat ausgesetzt, teilten Trump und seine mexikanische Amtskollegin Claudia Sheinbaum nach einem Telefonat mit. Ursprünglich hätten die Zölle ab Mitternacht gelten sollen.
Die Zölle werden zunächst für einen Monat ausgesetzt, teilten Trump und seine mexikanische Amtskollegin Claudia Sheinbaum nach einem Telefonat mit. Ursprünglich hätten die Zölle ab Mitternacht gelten sollen.
Nach nur wenigen Monaten zieht sich Ontario, die bevölkerungsreichste Provinz Kanadas, aus einem Vertrag mit Starlink zurück. Es ist eine Reaktion auf die jüngste Eskalation im Zollstreit mit den USA.
Von Dienstag an sollen Importe aus Kanada und Mexiko mit Zöllen von 25 Prozent belegt werden. Europa dürfte das nächste Ziel des US-Präsidenten sein. Pläne für Gegenmaßnahmen liegen in der Schublade.
Nachdem Trump Aufschläge für Waren aus Kanada und Mexiko verhängt hatte, kündigten diese ihrerseits erhöhte Zölle an. Auch Bundeskanzler Scholz deutete an, notfalls Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Der US-Präsident zeigt sich unbeeindruckt.
Angekündigt hat Donald Trump Strafzölle schon länger. Jetzt treten sie in Kraft und die Börsen geraten weltweit unter Druck. Nicht nur bei Aktien - auch beim Bitcoin.
Die CDU trifft sich in Berlin zum Wahlparteitag und will ein 15-Punkte-Programm beschließen. Der israelische Ministerpräsident ist in Washington. In Düsseldorf geht es um viel Kokain und die Mafia. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Eindämmung von illegaler Migration und Drogenhandel sind legitime Ziele, die auch andere westliche Nationen verfolgen. Wenn Trump nun über Zölle Druck ausübt, dann sollte man Amerikas (Markt-)Macht nicht unterschätzen.
Mit brutalen Zöllen attackieren die USA ihre Nachbarn. Das war nur eine erste Salve.
Ökonomen raten Europa als Antwort auf den amerikanischen Handelskrieg, den Handel mit dem Rest der Welt zu liberalisieren und mehr zu investieren. Die deutsche Wirtschaft könnte in den Turbulenzen in diesem Jahr wieder schrumpfen.
US-Präsident Donald Trump hat Zölle auf Waren aus Kanada, Mexiko und China verhängt – nun haben die drei Länder ihrerseits Abgaben auf Waren aus den USA angekündigt. Die Welt steht vor einem Handelskrieg.
Finanzminister Kukies plädiert dafür, die Entscheidungen Trumps als Beginn von Verhandlungen zu sehen und nicht verfrüht auf Konfrontationskurs zu gehen. Die Bundesregierung bemühe sich um einen konstruktiven Ansatz.
Die USA haben die erwarteten Zölle verhängt: 25 Prozent gegen ihre Nachbarn Mexiko und Kanada, zehn Prozent gegen ihren großen Rivalen China. Alle drei wollen mit Gegenmaßnahmen reagieren. Die Auswirkungen treffen auch europäische Unternehmen, bis hin zum deutschen Automarkt.
Heute sollen US-Zölle gegen Lieferungen aus Mexiko und Kanada von 25 sowie 10 Prozent auf Importe aus China in Kraft treten. Trump begründet die Zölle mit dem fehlenden Einsatz der Länder gegen die Einfuhr von Fentanyl und die illegale Migration.
US-Präsident Donald Trump verhängt hohe Zölle gegen Lieferungen aus Kanada und Mexiko. China kommt mit zehn Prozent davon. Von diesem Samstag an sollen sie in Kraft treten.
Trump bekräftigt, dass die Vereinigten Staaten ab Samstag einen Zoll von 25 Prozent auf Einfuhren aus Mexiko und Kanada erheben könnten, auch auf Ölimporte. Er wiederholt damit seine Ansage an zwei der wichtigsten Handelspartner der USA.
In Kanada bildet sich mit Pierre Poilievre gerade erfolgreich ein neuer Politikertypus heraus: Ist der konservative Populist am Ende der beste Schutzschild gegen die rechtsautoritäre Bedrohung?
Nicht nur Latinos flüchten in die USA, zeigt der Kältetod einer indischen Familie an der Grenze zu Kanada. Nun droht Zehntausenden die Abschiebung.
„DW – Made for minds“ lautet der Slogan der Deutschen Welle. Unter diesem Namen bringt ein Vertrieb aus Kanada ein E-Paper mit Texten des Senders heraus. Darf der steuerfinanzierte Auslandsrundfunk das überhaupt?
Will die NATO Russland abschrecken, muss sie aufrüsten. Die Zusagen belaufen sich schon jetzt auf fast vier Prozent der Wirtschaftskraft im Bündnis. Doch die Debatte ist unehrlich.
Bei einer Verkehrskontrolle in den USA nahe der Grenze zu Kanada fallen Schüsse. Ein US-Grenzschützer und ein Mann aus dem Raum Freiburg sterben. Laut Staatsanwaltschaft habe die Begleiterin des Deutschen das Feuer auf die Beamten eröffnet.
Das Winnipeg, von dem er erzählt, scheint in Iran zu liegen: Warum der kanadische Regisseur Matthew Rankin mit seinem Film „Universal Language“ ein neuer Hoffnungsträger des Weltkinos ist.
Donald Trump hat seinen ersten Tag zurück im Präsidentenamt mit vielen Erlassen beendet. Besondere Sprengkraft birgt die Begnadigung der Randalierer vom 6. Januar 2021.
Die deutsche Wirtschaftspolitik positioniert sich vor der zweiten Trump-Präsidentschaft unterkühlt. International ist das Spektrum der Meinungen breiter. Es reicht von Vorfreude über Zolldrohungen bis zum Werben um Aufmerksamkeit.
Die deutsche Wirtschaftspolitik positioniert sich vor der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump unterkühlt. International ist das Spektrum der Meinungen breiter. Es reicht von Vorfreude über Zolldrohungen bis zum Werben um Aufmerksamkeit. Die F.A.Z.-Korrespondenten berichten.
Der CDU-Kanzlerkandidat Merz hat Zweifel angemeldet, ob es in absehbarer Zeit ausreichend grünen Wasserstoff für eine Umstellung der Industrie geben kann. Er könnte beim Wiesbadener Unternehmen Hy2gen nachfragen: Es will noch vor Ende des Jahrzehnts reichlich liefern können.
Besorgt diskutiert eine Talkrunde über Donald Trumps Pläne nach dem Amtsantritt. Dabei gibt es neben Warnern auch beschwichtigende Stimmen – ganz wie in den USA. Und einer kann „woke“ nicht definieren.
Donald Trump überrascht mit Plänen, Gebiete wie den Panama-Kanal, Grönland und sogar Kanada unter US-Kontrolle zu bringen. Dabei scheut er nicht vor militärischen Szenarien zurück. Die internationale Reaktion auf seine Äußerungen ist eindeutig.
Tech-Milliardär Musk hat seinen Posten an der Seite des künftigen US-Präsidenten Trump noch nicht angetreten, da nimmt er schon ein neues Ziel ins Visier: den liberalen Westen. Was treibt ihn an?
Folgt der Intervention in Venezuela bald eine in Grönland? Abermals hat US-Präsident Trump eine Annexion der autonomen dänischen Insel angedroht. Aus Sicht von Washington gäbe es dafür gute ökonomische wie strategische Gründe.
Grönland, Kanada, Panamakanal: Der baldige amerikanische Präsident droht eine Politik an, die Peking und Moskau rund um die Welt kontern soll. Das ergibt für Washington ökonomisch und strategisch Sinn, trifft aber auf Widerstand.
In Zeiten, in denen sich ein noch nicht amtierender amerikanischer Präsident Grönland, den Panamakanal und vielleicht auch Kanada einverleiben will, in denen ein blutiger Krieg von Russland begonnen wurde, in denen der Nahe Osten um eine Zukunft ringt, in denen ein Multimilliardär die Welt mit Lügen vor sich hertreibt, tut Orientierung gut.
Der kanadische Premier musste gehen, weil seine Bürger ihn für Wohnungsnot, hohe Zuwanderung und vor allem die Wirtschaftsmisere verantwortlich machen. Donald Trump könnte diese allerdings verschlimmern.
Justin Trudeaus Rücktritt folgt einem globalen Trend, denn mit Feminismus, Flüchtlingsaufnahme und Klimaschutz lassen sich auch in Kanada keine Wahlen mehr gewinnen. Das Land wird seine liebe Not haben mit Trump.
Meta ist jetzt auf Trump-Linie, Van der Bellen verkündet den Namen des Übergangskanzlers, und die Bundesregierung stellt den Altersbericht vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Hohe Lebenshaltungskosten, eine unausgegorene Immigrationspolitik und notorische Investitionsschwäche lasten auf Kanada. Und jetzt droht auch noch Donald Trump mit Zöllen.