Picknick mit Bären
Unser Autor hatte eine traumatische Begegnung mit einem 350-Kilo-Grizzly. Seitdem fürchtet er sich vor Bären. Eine Reise ins nördliche Ontario in Kanada soll nun Schluss damit machen.
Unser Autor hatte eine traumatische Begegnung mit einem 350-Kilo-Grizzly. Seitdem fürchtet er sich vor Bären. Eine Reise ins nördliche Ontario in Kanada soll nun Schluss damit machen.
Spritschlucker schaden, aber wie viel bringt eigentlich Fahrrad fahren im großen Stil für den Klimaschutz? Dänische Forscher haben sich an Niederländern ein Beispiel genommen und das Potential für Kohlendioxid-Einsparungen ausgerechnet.
Zwei Millionen Arbeitskräfte fehlen. Wie aber lassen sich qualifizierte Ausländer gewinnen? Die FDP dringt auf ein Punktesystem nach dem Vorbild Kanadas als Kern einer großen Einwanderungsreform.
Serena Williams verkündete, dass sie ihre Tennis-Karriere bald beenden wird. Am Tag danach wird es beim Aus beim Turnier in Toronto emotional. Gute Nachrichten gibt es derweil von Rafael Nadal.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Büchse der Pandora geöffnet.
Indigene in Nord- und Südamerika fordern eine Aufhebung der päpstlichen „Entdeckungsdoktrin“ aus dem 15. Jahrhundert. Der Heilige Stuhl vertröstet sie mit der Ausarbeitung einer neuen Erklärung.
Unser Ryan Adams heißt Jerry Leger: Der wertbeständige Singer/Songwriter macht wieder eine schöne Rockplatte.
In Ottawa zeigt man sich verwundert. Ein Verbot der Ausfuhr der für die Gaspipeline Nord Stream 1 erforderlichen Turbine sei wegen der deutschen Abhängigkeit von russischem Gas schlichtweg „nicht durchführbar“ gewesen.
Russland behauptet, es können wegen einer fehlenden Turbine nicht mehr Gas liefern. Kanzler Olaf Scholz präsentiert der Öffentlichkeit nun, dass das nicht das Problem ist.
Während Russland und Nordkorea mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen, bemühen sich die Vereinten Nationen um Abrüstung – auch die deutsche Außenministerin will helfen. Aber die Ambitionen sind bescheiden.
Der Fall einer angeblichen Gruppenvergewaltigung einer Frau durch acht junge Eishockeyspieler im Jahr 2018 hält Kanadas Öffentlichkeit in Atem. Nun kommen weitere erschütternde Details ans Licht.
Viele Katholiken in Deutschland waren empört darüber, dass der Vatikan das Reformprojekt „Synodaler Weg“ kritisiert – dazu noch mit einer Erklärung, die nicht namentlich gezeichnet ist. Der Papst hat das jetzt als „Fehler“ eingestanden.
Bis 1996 wurden mehr als 150.000 indigene Kinder in Kanada von ihren Familien getrennt und in katholisch geführte Internatsschulen gebracht. Sie wurden ausgehungert, geschlagen und sexuell missbraucht.
Papst Franziskus hat die Indigenen in Kanada um Vergebung gebeten für die Misshandlungen an kirchlichen Schulen. Und er hat den Kolonialismus angeprangert. Aber das reicht vielen nicht.
Franziskus entschuldigt sich auch in Quebec für kirchliches Unrecht an den Indigenen des Landes – und warnt gleichzeitig vor einer „cancel culture“. Ministerpräsident Trudeau fordert weitere Schritte.
Franziskus hat es gegenüber Indigenen in Kanada getan. Die Päpste vor ihm waren aber überaus sparsam mit Bitten um Vergebung. Vor allem der Schutz der Institution war immer überaus wichtig.
Wegen des Streiks bei der Lufthansa werden hunderte Flieger ausfallen. Und Papst Franziskus bittet in Kanada für Missbrauch und Gewalt an katholischen Internaten um Vergebung. Alles Wichtige im F.A.Z. Frühdenker.
Franziskus hat die Indigenen um Vergebung gebeten. Die Anerkennung ihres Leids ist wichtig. Aber es geht um viel mehr.
In Kanada sollten Indigene an die „christliche Zivilisation“ herangeführt werden. Für das erlittene Leid hat Papst Franziskus nun um Verzeihung gebeten.
Zwei Jungunternehmer aus der Wetterau haben mit einer ursprünglich aus Kanada stammenden Geschäftsidee zunehmenden Erfolg. Nun wollen sie eine Produktion in Deutschland aufbauen.
Seit Sonntag befindet sich Papst Franziskus auf einer fünftägigen Reise nach Kanada. Er bedauere die Mitwirkung der Kirche an „kultureller Zerstörung“ der indigenen Gesellschaften. In Kanada traf der Papst auch direkt auf Indigene-Vertreter.
Er bedauere die Mitwirkung der Kirche an „kultureller Zerstörung“, so Franziskus bei einem Besuch in dem Ort Maskwacis. Dort trifft der Papst Indigenen-Vertreter.
Am Sonntag ist Papst Franziskus am Flughafen von Edmonton in Kanada begrüßt worden. Im Mittelpunkt seiner Reise soll eine Entschuldigung stehen.
Die Deutschen kaufen exzessiv Heizlüfter. Tunesien stimmt über eine neue Verfassung ab. Und Vorwürfe überschatten den Auftakt der Bayreuther Festspiele. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker.
Im vergangenen Jahr wurden im Westen Kanadas unmarkierte Gräber auf dem Gelände einer ehemaligen katholischen Schule für Indigene entdeckt. Seitdem ist in dem Ort nichts mehr, wie es war.
Es wird erwartet, dass Franziskus bei den Ureinwohnern Kanadas um Vergebung für Missbrauch, Erniedrigung und Gewalt bittet, die in einst von der katholischen Kirche geführten Internaten begangen wurden.
Für den Papst ist diese Reise von großer Bedeutung. Bei seinem Besuch in Kanada wird Franziskus die Indigenen um Vergebung für das Verhalten der katholischen Kirche bitten.
Deutsche Studenten, die länger in Kanada bleiben und Auto fahren wollen, brauchen einen nationalen Führerschein. Der deutsche Führerschein muss abgegeben werden. Bei der Rückübertragung gibt es negative wie positive Überraschungen.
Außenministerin Baerbock dramatisierte die Lage bei einem Ausfall russischer Gaslieferungen – und rechtfertigt diese „bewusste Zuspitzung“
Der Goldrausch lockte einst Tausende nach Yukon, den hohen Norden Kanadas. Heute finden Besucher hier einen ganz anderen wertvollen Schatz: eine unberührte Natur, deren Weite und Schönheit sprachlos macht.
Sollte Russland eine in Kanada reparierte Turbine nicht zurückerhalten, drohe die Durchlasskapazität der Pipeline Ende Juli deutlich zu fallen, sagte der Kremlchef in Teheran. Kurz zuvor hatte er noch behauptet, Gazprom werde seine Verpflichtungen erfüllen.
Eine fehlende Gasturbine für die Gas-Pipeline Nordstream 1 beherrscht seit Wochen die Schlagzeilen. Der Hersteller Siemens Energy überprüft die Maschinen in seinem Werk im kanadischen Montreal.
Die Ukraine werde niemals akzeptieren, dass Kanada die Nord Stream 1 Turbine an Deutschland liefern wird, so der ukrainische Präsident. Dafür telefonierte Selenskyj sogar direkt mit dem kanadischen Ministerpräsidenten Justin Trudeau.
Der ukrainische Präsident meint, sich nicht auf alle Mitarbeiter verlassen zu können. Angesichts von Verrätern feuert er seinen Geheimdienstchef. Russlands Ex-Präsident Medwedew droht der Ukraine mit dem „Jüngsten Gericht“.
Bundeskanzler Scholz fordert eine geopolitische EU. Die Hitze erreicht Deutschland. Und: Wann endet das politische Chaos in Rom? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.