Leserbriefe vom 22. Juni 2023
Den Weg in das Bündnis aufzeigen +++ Skandinavische Geschichte +++ Trennung zwischen Beruflichem und Privatem +++ Zeichen der Fachkompetenz
Den Weg in das Bündnis aufzeigen +++ Skandinavische Geschichte +++ Trennung zwischen Beruflichem und Privatem +++ Zeichen der Fachkompetenz
In Paris beraten zahlreiche Staaten über einen neuen globalen Finanzpakt, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzt seine Zentralasien-Reise fort und in Nordrhein-Westfalen beginnen die Sommerferien.
Der ukrainische Präsident spricht von schwierigen Kämpfen, seine Truppen seien aber „in der Vorwärtsbewegung“. Der ukrainische Militärgeheimdienst bestätigt einen russischen Angriff auf Selenskyjs Zentrale. Der Überblick.
Mychajlo Podoljak ist Berater des ukrainischen Präsidenten. Im Gespräch mit der F.A.Z. findet er anerkennende Worte für Bundeskanzler Scholz, erklärt den Stand der Gegenoffensive und die Hoffnung auf einen Regimewechsel in Russland.
Nach dem Dammbruch vor zwei Wochen könnte die Landwirtschaft in der Südukraine auf lange Zeit unmöglich werden. Neue Satellitenaufnahmen zeigen die verheerenden Folgen.
Infolge der Zerstörung des Kachowka-Staudamms wurden in der Ukraine viele Museen und archäologische Stätten überflutet. Andernorts spült das Wasser makabre Hinterlassenschaft hervor. Ein Gastbeitrag.
Die Überflutung in der Ukraine hat die Tiere zu Helden gemacht: als hätten sie sich nicht, um zu überleben, an die Menschen geklammert, sondern die Menschen sich, um als Menschen zu überleben, an die Rettung der Tiere.
Präsident Selenskyj dankt Deutschland und anderen Verbündeten für ihre Militärhilfe. In den überfluteten Gebieten steigt die Zahl der Toten weiter. Eine afrikanische Delegation trifft sich mit Putin, um ihre Friedensinitiative zu präsentieren. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident fühlt sich vom Europaparlament gestärkt. Russlands Präsident Putin plant eine Reise in die Türkei – und zeigt sich offen für ein Gespräch mit Bundeskanzler Scholz. Der Überblick.
Nach der Zerstörung des Kachowka-Damms besteht weiterhin Sorge um die Kühlung der Brennstäbe. Inspekteure der Atomenergiebehörde sollen nun vorerst an Ort und Stelle bleiben.
Moskau hingegen hatte zuletzt mehrmals erklärt, die Offensive der Ukrainer vereitelt und den angreifenden Truppen große Verluste zugefügt zu haben. Derweil fordert der ukrainische Präsident Selenskyj einen raschen NATO-Beitritt seines Landes.
Mehr als ein Jahr lebte ein Paar unter russischer Besatzung. Dann kamen die Wellen des Dnipro, und die Russen flohen. Jetzt ist das Paar wieder zu Hause in Cherson.
Während die ukrainische Offensive läuft, erzählt Wladimir Putin Journalisten im Kreml: Russland habe alles unter Kontrolle, die Ukrainer erlitten katastrophale Verluste und eine weitere Mobilmachung sei vor lauter Freiwilligen unnötig.
Russland soll es schon seit Längerem auf Dämme entlang des Dnipro abgesehen haben. In der Ukraine wächst die Sorge vor weiteren Sabotageakten – die Folgen wären verheerend.
Die ukrainische Offensive gegen die russischen Besatzungstruppen wird durch widriges Wetter erschwert. Neben Offensiverfolgen vermeldet die ukrainische Seite auch neue Luftangriffe Russlands. Der Überblick
Laut ukrainischem Verteidigungsministerium verlegt Russland nach der Sprengung des Kachowka-Staudamms Truppen aus dem Chersoner Gebiet dorthin, wo nun ukrainische Vorstöße erwartet werden.
Präsident Selenskyj verurteilt die Schüsse auf Rettungsboote. Vertreter des Weltstrafgerichts machen sich nach der Zerstörung des Kachowka-Damms ein Bild der Lage. Moskau will russische Freiwilligenverbände unter seine Befehlsgewalt bringen. Der Überblick.
Im Süden und Osten der Ukraine wird weiter gekämpft. Präsident Wolodymyr Selenskyj machte keine genauen Angaben zum Verlauf der offenbar begonnenen ukrainischen Gegenoffensive.
Der zerstörte Staudamm in der Ukraine heizt die Diskussion um die Bauwerke an. Sind sie ein Sicherheitsrisiko und zerstören Umwelt und Natur – oder sind sie die Retter der Energiewende?
Der ukrainische Präsident Selenskyj empfängt Kanadas Premier Trudeau. Angesichts schwerer Gefechte im Süden des Landes spricht er von ukrainischen Gegenangriffen.
Militärfachmann Markus Reisner geht davon aus, dass Kiews Gegenoffensive begonnen hat. Im Süden der Ukraine haben sich die Besatzer tief eingegraben. Die Ukrainer treffen auf Minenfelder und die russische Luftwaffe.
Der ukrainische Präsident spricht von Erfolgen an den Frontlinien. Zu Russlands Behauptung, die ukrainische Gegenoffensive habe begonnen, hält sich Selenskyj jedoch bedeckt. Der Überblick.
Im Donbass wird nach Angaben des ukrainischen Militärs „um jeden Quadratmeter“ gekämpft. Es mehren sich Berichte, dass Russland Hilfe für die Menschen im besetzten Teil des Flutgebiets behindert.
Moskau und Kiew geben sich gegenseitig die Schuld am Bersten des Kachowka-Staudamms. Nun will der ukrainische Inlandsgeheimdienst einen Beweis haben, dass Russlands Militär dahinter steckt.
Der Betreiber des AKW hatte gewarnt, dass nach der Explosion am Kachowka-Staudamm der Zugang zu Kühlwasser bedroht sei. Die Internationale Atomenergiebehörde gibt nun vorerst Entwarnung.
Die EU erzielt einen Durchbruch bei der geplanten Reform des Asylrechts. Kanada bekommt Hilfe im Kampf gegen die Waldbrände. Und Julian Reichelt und der Axel-Springer-Konzern treffen sich vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach der Zerstörung des Staudamms ist Selenskyj im Krisengebiet. Er verspricht den Menschen Hilfe und wirft Russland vor, die Katastrophe absichtlich zu verschärfen. Moskau schickt einen hohen Beamten zur Inspektion in die Region.
Der ukrainische Präsident hat am Donnerstag das von den Überschwemmungen betroffene Cherson besucht. Trotz der Rettungsmaßnahmen wurde die Stadt massiv mit Artillerie beschossen.
Im Süden der Ukraine versuchen Helfer mit Fischerbooten, die Menschen aus ihren Häusern zu retten. Doch der Krieg macht keine Pause. Eine Reportage aus dem überschwemmten Cherson.
Auch im Umgang mit den Menschen in den Überschwemmungsgebieten im Süden der Ukraine zeigt sich, für welche unterschiedlichen Werte die russischen Aggressoren und die Ukraine stehen.
Die Schockwellen der Sprengung des Kachowka-Staudamms rühren an Urängste, die nur mit dem Begriff der Verheerung richtig getroffen werden. Deren Ausmaß war voraussehbar.
Bei der Zerstörung des Kachowka-Staudamms in der Ukraine sind große Mengen Rohöls in die Umwelt gelangt. Auch die Landwirtschaft ist schwer betroffen. Greenpeace befürchtet, dass einige Tier- und Pflanzenarten ganz verschwinden könnten.
Russland geht es offenbar immer mehr um die Vernichtung der ukrainischen Lebensgrundlage. Ein Gastbeitrag.
Nach einer Staudammexplosion im Süden der Ukraine sind die Retter im Dauereinsatz. Doch internationale Hilfsorganisationen sind Präsident Selenskyj zufolge dabei nicht an vorderster Front. Der Überblick.
Was lange befürchtet wurde, ist jetzt Realität: Der Kachowka-Staudamm im Süden der Ukraine ist zerstört. Wir sprechen über die gravierenden Folgen vor Ort und politische Konsequenzen.