„Ihr seid nicht allein“
Anders als ihr Mann zeigt First Lady Melania Trump beim Parteitag der Republikaner viel Mitgefühl für die Opfer der Corona-Pandemie – und lobt den Präsidenten als erstklassigen Krisenmanager.
Anders als ihr Mann zeigt First Lady Melania Trump beim Parteitag der Republikaner viel Mitgefühl für die Opfer der Corona-Pandemie – und lobt den Präsidenten als erstklassigen Krisenmanager.
Joe Biden muss die weißen Katholiken für sich gewinnen, die 2016 für Donald Trump gestimmt haben. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Bischöfe loben die Haltung des Präsidenten in der Abtreibungsfrage. Und ein Kardinal schätzt ihn besonders.
Bekommt Amerikas Präsident Donald Trump eine zweite Amtszeit? Republikaner und Demokraten erwarten ein knappes Rennen im Mittleren Westen. Zu Besuch in Wisconsin, wo Trump 2016 triumphierte.
Donald Trump will Amerika noch größer machen, wenn ihn die Wähler noch einmal lassen. Tatsächlich klingen seine Ziele teils viel ambitionierter, als sie sind.
Auf dem Parteitag der Republikaner zweieinhalb Monate vor der Präsidentschaftswahl haben Amtsinhaber Donald Trump und weitere Redner den demokratischen Herausforderer Joe Biden scharf attackiert.
Auf ihrem Nominierungsparteitag wollten die Republikaner die Geschichte des Covid-Krisenmanagements umschreiben und Donald Trump als empathische Führungsfigur inszenieren. Die Basis sollte mit antikommunistischer Rhetorik begeistert werden.
Donald Trump stellte einen positiven Parteitag seiner Republikaner in Aussicht. Stattdessen zeichnen die Redner ein düsteres Szenario für den Fall eines Sieges der Demokraten. Viel Lob gibt es dagegen für Trump – auch für sein Corona-Krisenmanagement.
Frank Plasberg will von seinen Gästen wissen, ob Amerika an Donald Trump zerbricht. Ein Vertreter der Republikaner fühlt sich genötigt, die öffentlich-rechtlichen Sender an ihren Programmauftrag zu erinnern.
Der neue Fall von Polizeigewalt in den Vereinigten Staaten entwickelt sich zum Politikum. Joe Biden schaltet sich ein, die Republikaner warnen vor voreiligen Schlussfolgerungen.
Eine Mehrheit der Delegierten stimmt auf dem Parteitag in Charlotte für eine abermalige Kandidatur des Amtsinhabers. Trumps Wahlkampfteam veröffentlichte kurz vor Beginn des Parteitags Ziele für dessen zweite Amtszeit.
Donald Trump geht aus der Defensive in seinen eigenen Parteitag. Statt Erfolgsmeldungen beschwört er jetzt Horrorszenarien. In diese schwierige Lage hat er sich selbst gebracht.
Oft kaufen Europäer Produkte, die im Ausland klimaschädlich hergestellt wurden. Das soll sich ändern.
Amerika muss sich neu erfinden. Aber wie? Der demokratische Kandidat verspricht nur, den Trumpismus abzuwickeln. Er will zurück in die Obama-Ära. Viele Leute wollen lieber in die Zukunft.
Für den amerikanischen Wahlkampf sind Spenden von enormer Bedeutung. Die Demokraten sammelten während ihres Parteitags eine hohe Summe ein. Schon zuvor hatte die Nominierung von Kamala Harris als mögliche Vizepräsidentin für einen Geldsegen gesorgt.
Wahlkampf mit düsteren Metaphern: Donald Trump will Amerika vor „totaler Anarchie“ retten, sein Herausforderer Joe Biden will das Land aus der „Dunkelheit“ herausführen. Was sich die Deutschen von einem Wahlsieg Bidens erhoffen, zeigt eine Umfrage.
In seiner Abschlussrede gab Joe Biden vielleicht zu sehr den Obersozialtherapeuten der Nation. Doch seine Beschreibung der Ära Trump war nicht falsch. Damit der Machtwechsel gelingt, braucht es aber mehr als Verdammnisurteile über Trump.
Joe Biden hat auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten eine kämpferische Rede gehalten. Er wolle die Spaltung Amerikas überwinden, erklärte er. „Ich setze auf das Beste in uns, und nicht auf das Schlechteste“, rief Biden.
Der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden, hat die Nominierung angenommen. Biden hat in seiner Nominierungsrede versprochen, die Amerikaner im Falle eines Wahlsiegs wieder zu einen – und teilte gegen dem amtierenden Präsidenten Trump aus.
Joe Biden meidet in seiner Antrittsrede als Präsidentschaftskandidat weiter konkrete Aussagen über sein Programm. Donald Trumps „amerikanischem Gemetzel“ setzt er das Ziel eines vereinten Amerikas entgegen.
Alle Augen auf Joe Biden: Zum Abschluss des Demokraten-Parteitags musste er Einigkeit und Zuversicht demonstrieren. Frühere Konkurrenten stellen sich hinter ihn.
Joe Biden hat die Rede seines Lebens gehalten und Jens Spahn versucht, einen Pakt für Gesundheit zu schmieden. Was sonst heute noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Donald Trump hat in einer Wahlkampfrede seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden hart attackiert. Dieser sei nur eine Puppe einer linken radikalen Bewegung. Bei der Wahl im November gehe es um nicht weniger als „das Überleben der Nation“.
Auf einem digitalen Parteitag gibt es keine Buhrufe. Umso leichter können sich die Demokraten einreden, dass sie Trump in aller Eintracht entgegentreten. Wecken sie auch genug Begeisterung für Biden?
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Eigentlich sollte es der Abend der Kamala Harris werden. Doch Barack Obama überstrahlt mit seiner Videobotschaft auf dem Parteitag der Demokraten alles – und attackiert Donald Trump offen wie nie zuvor.
Heute ist die amerikanische Post stellenweise langsamer als 1860: Eine die Geschichte der Vereinigten Staaten prägende Institution, die für manche lebenswichtig ist, steckt in ihrer tiefsten Krise. Deswegen steht sie jetzt vor der Präsidentenwahl im November in den Schlagzeilen.
Erstmals spricht Barack Obama ganz deutlich aus, was er von seinem Nachfolger hält. Donald Trump habe als Präsident versagt und sei eine Gefahr für Amerikas Demokratie.
Amerikas Präsident verteufelt die Briefwahl als Betrugskomplott. Was verspricht er sich davon? Haben seine Warnungen einen wahren Kern? Und wann wird es einen Sieger geben? Antworten auf fünf Fragen, die jetzt wichtig werden.
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Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden sei eine Marionette der radikalen Linken, sagte Präsident Donald Trump am Dienstag in Arizona.
Die Demokraten haben Ex-Vizepräsident Joe Biden offiziell zu ihrem Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im November gekürt. Der 77-Jährige tritt damit am 3. November gegen den republikanischen Amtsinhaber Trump an.
Die Demokraten haben Joe Biden offiziell zum Präsidentschaftskandidaten gekürt. Doch der Auftritt der Parteilinken Ocasio-Cortez auf dem Parteitag macht deutlich, welche Probleme im Falle eines Wahlsiegs auf ihn warten.
Joe Biden fragte Hannah Arendt einst, was falsch liefe in Amerika. Dabei war von Donald Trump noch nicht die Rede. Im Rückblick aber scheint es, als hätte sie bereits von ihm gewusst.
Die EU profiliert sich als Vermittler in Belarus. In Milwaukee zeigt Kamala Harris, wie sie Joe Biden zum Sieg über Donald Trump verhelfen will. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Bei einem virtuellen Parteitag der Demokraten hat eine deutliche Mehrheit der Delegierten für Joe Biden gestimmt. Auch die ehemaligen Präsidenten Jimmy Carter und Bill Clinton warben für den 77-Jährigen.
Sollte Joe Biden im November zum amerikanischen Präsidenten gewählt werden, dann sind die Grenzen der Vereinigten Staaten laut Donald Trump nicht mehr sicher.