Biden spricht von „tragischem Meilenstein“
Angesichts von an die 200.000 Corona-Todesfällen in Nordamerika hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden Präsident Donald Trump Versagen im Umgang mit der Pandemie vorgeworfen.
Angesichts von an die 200.000 Corona-Todesfällen in Nordamerika hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden Präsident Donald Trump Versagen im Umgang mit der Pandemie vorgeworfen.
Ginsburgs Tod gibt Trump Auftrieb. Denn in Amerika reimt sich Supreme Court auf Kulturkampf, und den facht der Präsident gern an. Der Demokrat Biden aber glaubt zu wissen, wie er wieder in die Offensive kommt.
Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden appelliert an die Senatoren, erst nach der Präsidentenwahl über die Nachfolge der verstorbenen Richterin Ruth Bader Ginsburg zu entscheiden. Im Senat haben die Republikaner die Mehrheit.
Wenn es nach Präsident Trump geht, soll schnell eine neue Richterin am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten installiert werden. Sein demokratischer Rivale Biden fordert Trumps Parteifreunde zum Widerstand auf.
Eine Wiederwahl Donald Trumps wäre vielleicht das Ende des Westens. Doch leicht hätten es die Europäer auch mit einem Präsidenten Joe Biden nicht. Seine Außenpolitik liefe wohl auf ein „America first light“ hinaus.
„Höchstwahrscheinlich“ werde er dem Senat eine Richterin zur Abstimmung vorschlagen, sagt der Präsident. Er äußerte sich zu zwei konkreten Namen, die bereits kursieren.
Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden wehrte sich dagegen, schon über einen Nachfolger der verstorbenen Ruth Bader Ginsburg zu spekulieren. Die Republikaner wollen dagegen Nägel mit Köpfen machen.
Bestätigen die Republikaner noch vor der Wahl einen neuen Richter, verändern sie das Land auf lange Zeit. Warten sie ab, spornen sie konservative Trump-Kritiker zu dessen Wiederwahl an. Und damit enden die Sorgen der Demokraten noch nicht.
Das Verhalten des dritten Präsidentschaftskandidaten ist bizarr. Und doch könnte Kanye West eine entscheidende Rolle für das Wahlergebnis spielen. Trump würde es freuen.
Sucht Russland auch 2020 die amerikanische Präsidentschaftswahl zu beeinflussen? Ja, sagt Christopher Wray. Die Aktionen richteten sich vor allem gegen Joe Biden. Für seine Einschätzung handelt sich der Chef der Bundespolizei eine öffentliche Rüge von Donald Trump ein.
Amerikas Präsident sagt, es werde zu viel über die Rolle der Sklaverei in der Geschichte der Vereinigten Staaten gesprochen. Sein Justizminister vergleicht derweil Corona-Lockdowns mit Sklaverei.
Boris Johnson bekommt für seinen Brexit-Plan unerwarteten Widerstand. Unter Umständen muss sich der britische Premierminister einen Handelsvertrag mit Amerika abschminken.
Keine sieben Wochen vor der Präsidentenwahl wird noch in Dutzenden Gerichtsverfahren ausgefochten, wer überhaupt wählen darf und wie die Stimmen gezählt werden. Müssen Richter nach dem 3. November den Sieger bestimmen? Die Kandidaten wappnen sich.
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Der Frieden in Irland dürfe kein Opfer des Brexit werden, sagt der amerikanische Präsidentschaftskandidat Joe Biden. Die britische Regierung beschwichtigt. Boris Johnson hatte sich vorher mit Abweichlern aus der eigenen Partei geeinigt.
Donald Trump hat auf Twitter ein Video von seinem Herausforder Joe Biden weitergeleitet, das mit dem Rap-Song „Fuck tha Police“ unterlegt ist.Twitter kennzeichnete den Beitrag als Manipulation. Aber Bidens Wahlkampfteam reicht das nicht.
Bei einer Kundgebung in Florida anlässlich des Monats des hispanischen Erbes lässt Präsidentschaftskandidat Joe Biden den Hit „Despacito“ von Luis Fonsi ertönen. Damit will er die Latino-Wählerschaft umwerben. Diese scheint Umfragen zufolge eher Biden als Trump zu vertrauen.
Amerikas Westküste brennt. Unterstützer des Präsidenten aber ätzen, der Klimawandel sei wie „struktureller Rassismus im Himmel“. Soll heißen: Die Demokraten suchen Vorwände, um die Menschen zu gängeln.
Noch nie in seiner 175-jährigen Geschichte hat das amerikanische Wissenschaftsmagazin „Scientific American“ eine Wahlempfehlung für einen Präsidentschaftskandidaten abgegeben. Bis jetzt.
Das Feuer erstickt die Proteste in Portland. Die Luftqualität in der Metropole gilt mittlerweile als die schlechteste der Welt. Doch die Stimmung bleibt giftig – und Trump unbeeindruckt.
Bei seinem Besuch in Kalifornien streitet Donald Trump einen Zusammenhang der verheerenden Waldbrände mit dem Klimawandel ab. Den Demokraten um Joe Biden gibt das die Chance, sich im Wahlkampf mit dem Thema zu profilieren.
Kalifornien ist einer der Bundesstaaten, im dem große Waldbrände wüten. Präsident Trump reist an, leugnet den Klimawandel und rät zu besserer Baumpflege. Sein Gegner Joe Biden nutzt die Gelegenheit.
Florida zählt zu den entscheidenden Bundesstaaten im Rennen um die amerikanische Präsidentschaft. Milliardär Michael Bloomberg hat angekündigt Joe Biden dort im Wahlkampf finanziell zu unterstützen.
Präsident Donald Trump und sein demokratischer Herausforderer bei den Präsidentschaftswahlen, Joe Biden, haben auf getrennten Veranstaltungen der Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 gedacht.
Neunzehn Jahre nach den Anschlägen des 11. September hält Amerika in Gedenken inne. Während Donald Trump in Pennsylvania spricht, besuchen Joe Biden und Mike Pence die Gedenkfeier in New York.
Die EU hat das Atomabkommen mit Iran noch nicht aufgegeben. Für dessen Rettung setzt Brüssel auf einen Regierungswechsel in Washington – denn der Kandidat der Demokraten hat sich im Wahlkampf klar zu dem Vertrag bekannt.
Er habe Bob Woodward gegenüber keine Lügen zum Virus eingeräumt, so Trump – er habe nur für Gelassenheit sorgen wollen. Weitere bekannt gewordene Zitate rund um die Ermordung des saudischen Journalisten Khashoggi sorgen ebenfalls für Wirbel.
Russland, China und Iran sollen nach Angaben des Softwarekonzerns Microsoft Tausende Angriffe auf die Wahlkampfteams von Trump und Biden durchgeführt haben. Amerikanische Geheimdienste warnten davor bereits im August.
Im Gespräch mit dem amerikanischen Journalisten Bob Woodward gibt der Präsident zu, dass er die Gefahr des Coronavirus heruntergespielt hat. Trumps Herausforderer Biden nennt das „fast kriminell“.
Gut möglich, dass die ersten Ergebnisse am 3. November Donald Trump deutlich vorn sehen – bis die Briefwahlstimmen gezählt werden. Will der Präsident das nutzen, um an der Macht zu bleiben? Oder hat er einen anderen Plan?
Gut möglich, dass die ersten Ergebnisse am 3. November Trump deutlich vorn sehen – bis die Briefwahlstimmen gezählt werden. Will der Präsident das nutzen, um an der Macht zu bleiben? Oder hat er einen anderen Plan?
Das neue Buch von Watergate-Journalist Bob Woodward bringt Donald Trump in Erklärungsnöte. Es zeigt einen Präsidenten, der die Gefahr durch das Coronavirus bewusst herunterspielt und sich mit geheimen Waffensystemen brüstet.
Donald Trump fiel im Frühjahr mit verharmlosenden Äußerungen zur Gefahr durch das Coronavirus auf. Aus Interview-Mitschnitten geht nun hervor, dass er damals die gravierenden Risiken durchaus kannte.
In der größten politischen Materialschlacht der Geschichte plagen den Amtsinhaber finanzielle Sorgen. Muss Donald Trump wieder sein Privatvermögen einsetzen, um nicht von Joe Biden abgehängt zu werden?
Die Maßnahme steht in scharfem Gegensatz zu Trumps sonstiger Energiepolitik. Der Präsident ist ein energischer Unterstützer der Öl- und Gasindustrie. Wahlkampfrivale Joe Biden glaubt, dass die Entscheidung mit der Wahl zusammenhängt.
Die Führungsschicht des Pentagons wolle Kriege führen und Rüstungsunternehmen glücklich machen, sagt Donald Trump. Er wolle nur „endlose Kriege“ beenden, versucht das Weiße Haus zu beschwichtigen.