Immer wenn er Pillen nahm
Lucky Lazarus: Was Donald Trump bekam, würde Putin doch nicht einmal seinem Laufburschen geben.
Lucky Lazarus: Was Donald Trump bekam, würde Putin doch nicht einmal seinem Laufburschen geben.
In den Vereinigten Staaten werden in diesem Jahr deutlich mehr Waffen verkauft. Das zeigt eine Statistik der Bundespolizei.
Ein virtuelles Treffen mit Joe Biden und verschiedenen Wählern passt dem Präsidenten schon deshalb nicht, weil er aus der Rolle fallen müsste: durch Vorsicht und durch Empathie.
Die beiden Kandidaten sollen an unterschiedlichen Orten auftreten und online zusammengeschaltet werden. Das gefiel dem Präsidenten nicht – nun ist offenbar ein Streit zwischen den politischen Lagern über die weiteren geplanten Rededuelle entbrannt.
Ideologisch trennen Kamala Harris und Mike Pence Welten. Doch sie teilen ein Tabu: Über das Alter oder eine Krankheit ihrer Chefs wollen sie nicht reden. Dabei macht sie gerade das interessant.
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Vizepräsident Mike Pence und seine Konkurrentin Kamala Harris bekommen viel Lob für etwas, das früher einmal selbstverständlich war: eine hitzige, aber zivilisierte politische Debatte.
Das TV-Duell der amerikanischen Vizepräsidentschaftskandidaten steht ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Angesichts der Krise habe die Trump-Regierung ihr Recht auf Wiederwahl verwirkt, sagt die Demokratin Harris. Bei einigen Fragen weicht Republikaner Pence auffallend aus.
Seit Monaten liegt Trump in Umfragen hinter seinem Herausforderer Biden, nach der Corona-Infektion fiel er weiter zurück. Jetzt will der Präsident aus der Not eine Tugend machen: Seine Erkrankung sei „Gottes Segen“, durch den er ein Heilmittel für alle entdeckt habe.
Vor dem TV-Duell der Kandidaten für die amerikanische Vizepräsidentschaft stellt sich die Frage: Wie kann man einen Mike Pence aus der Reserve locken? Robert Barnett muss es wissen. Ein Interview.
In Waterford stehen Trump-Schilder in den Gärten, und Trump-Fahnen wehen an den Masten. Im amerikanischen Rostgürtel entschied sich vor vier Jahren die Wahl. Kann Trump diesen Erfolg wiederholen? Eine Spurensuche in Pennsylvania.
Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden will keine Debatte mit Donald Trump, wenn dieser immer noch an Covid-19 erkrankt ist. Derweil hat sich ein weiterer Berater des Präsidenten infiziert – das Weiße Haus räumt einen Ausbruch ein.
Bis vor kurzem wollte Donald Trump nicht mehr über Corona reden. Doch jetzt ändert der Präsident die Wahlkampfstrategie: Er will verstanden haben. Daran gibt es erhebliche Zweifel.
Seit der Fernsehdebatte zwischen Donald Trump und Joe Biden sind die rechtsextremen „Proud Boys" weltweit bekannt. Auf Twitter wurde der Hashtag #ProudBoys mittlerweile von Homosexuellen gekapert.
Früher vertrat Mike Pence Prinzipien: Bibel vor Parteibuch, Moral vor Vergnügen – und niemals den politischen Gegner schlechtreden. Jetzt kennt er nur noch eine Devise: Donald Trump hat recht. Was täte Pence als Präsident?
Trump ist im Krankenhaus, etliche Kontaktpersonen sind infiziert – darunter sein Wahlkampfleiter, die Parteichefin und zwei Senatoren. Der Präsident aber flog noch durchs Land, als schon Quarantäne angesagt gewesen wäre.
Der amerikanische Präsident hat sich nie mit einer Mund-Nase-Bedeckung anfreunden können. Er trage sie, wenn es notwendig sei, sagte er. Den Nutzen bezweifelte er immer wieder. Maskenträger zogen seinen Spott auf sich.
Sollte Präsident Trump schwer erkranken, stellen sich viele Fragen. Träte er die Macht freiwillig an seinen Vizepräsidenten ab? Könnte man ihn gar entmachten? Und fände die Wahl überhaupt statt? Die wichtigsten Antworten.
Das Fernsehduell und die Corona-Infektion des Präsidenten haben dem amerikanischen Wahlkampf eine dramatische Wendung gegeben - mit kaum absehbaren Folgen. Ohnehin hat auch die Wirtschaft so ein Staatsoberhaupt noch nicht erlebt.
In der heißen Phase des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs dürfte die Volatilität an den Märkten stark zunehmen. Anleger sollten ihr Depot prüfen und gegebenenfalls umschichten.
Er verurteile die Verfechter der weißen Überlegenheit, sagt der amerikanische Präsident. In der Vergangenheit habe er das schon „mehrmals“ getan. Im Fernsehduell mit Joe Biden hatte er es jedoch versäumt.
Es war Trump, der die Präsidentenwahl zu einem Duell „Kraftprotz gegen Schwächling“ stilisierte und Joe Bidens Vorsicht verspottete. Ob ihm das auf die Füße fällt, entscheidet nun seine Körperabwehr.
Zum Jubiläum der Wiedervereinigung bieten wir eine ganz besondere F.A.Z., die Vereinigten Staaten stehen vor einer schicksalshaften Wahl und die Herbstferien sind in diesem Jahr alles andere als normal. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach der ersten Fernsehdebatte präsentiert sich Präsident Donald Trump als Sieger des Duells mit Joe Biden. Doch sogar ranghohe Republikaner gehen auf Distanz.
Der Präsident hat sein Fernsehduell gegen Joe Biden zu einer Mini-Version seiner Präsidentschaft gemacht: Eine Ungeheuerlichkeit jagt die nächste, bis allen der Kopf schwirrt. Mit Absicht?
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Nach der stellenweise chaotischen ersten TV-Debatte im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf haben die Veranstalter Änderungen am Ablauf angekündigt.
Sie verbreiten nicht nur rechte Parolen, sie schlagen auch öfter mal Gegner zusammen. Durch Donald Trumps Auftritt bei der TV-Debatte gegen Joe Biden sind die „Proud Boys“ nun in den Schlagzeilen.
Das erste TV-Duell im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf lässt den europäischen Zuschauer ratlos zurück. Bei Maischberger lieferten Trump- und Biden-Anhänger ein bezeichnendes Bild für die geistige und seelische Verfassung vieler Amerikaner.
Chris Wallace von Fox News sagt, er habe nicht mit einer derartigen Entgleisung der TV-Debatte gerechnet. Für das nächste TV-Duell am 15. Oktober soll es neue Regeln geben.
Die Qual der Wahl, ist wortwörtlich eine Qual für die Amerikaner. Selbst auf die wichtigste Frage des Wahlkampfs boten die einzigen chancenreichen Kandidaten keine Antwort.
Nachdem das erste TV-Duell von Joe Biden und Donald Trump aus dem Ruder lief, sollen strengere Regeln bei künftigen Aufeinandertreffen für Ordnung sorgen. Der Präsident will derweil die von ihm selbst namentlich genannte rechte Gruppe „Proud Boys“ nicht kennen.
Donald Trump hatte gehofft, die erste Fernsehdebatte werde die Wende im Präsidentenwahlkampf bringen. Doch sein Auftreten hat das Gegenteil bewirkt – ebenso wie seine Äußerungen zu den „Proud Boys“.
Viele Wähler, genervt oder irritiert, beschleicht das Gefühl, dass die Wahl nicht das Ende des Kampfes ist, sondern dass es eine böse Zugabe geben wird.
Was für ein Theater: Das TV-Duell zwischen Präsident Donald Trump und Herausforderer Joe Biden gerät zur Aufführung einer Tragödie vor dem Hintergrund der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.
Das erste Fernsehduell zwischen Präsident Trump und seinem Herausforderer sorgt auch in den sozialen Medien für jede Menge Reaktionen. Viele sind ähnlich hitzig wie die Debatte selbst. Andere Twitter-Nutzer werden kreativ.