Macht oder ökonomisches Gesetz
Die Vorstellung eines mächtigen, intervenierenden Staates hat Konjunktur. Aber Vorsicht: Wer politische Entscheidungen gegen ökonomische Zusammenhänge trifft, wird einen Preis zahlen.
Die Vorstellung eines mächtigen, intervenierenden Staates hat Konjunktur. Aber Vorsicht: Wer politische Entscheidungen gegen ökonomische Zusammenhänge trifft, wird einen Preis zahlen.
Im Vereinigten Königreich legen Menschen Blumen an den Residenzen der Queen und ihres verstorbenen Ehemannes nieder. Die Streitkräfte erweisen Prinz Philip mit 41 Salutschüssen die letzte Ehre. Joe Biden kondoliert aus dem Weißen Haus.
Die beiden Schiffe der Navy sollen bis 4. Mai im Schwarzen Meer bleiben. Ob die Aktion in Verbindung mit der neuerlichen Verschärfung des Konflikts in der Ostukraine steht, wurde zunächst nicht bekannt.
Präsident Joe Biden hat Erlasse zur Verschärfung des Waffenrechts angekündigt. Ziel sei es insbesondere, die Verbreitung von selbst zusammengebauten Schusswaffen - auch „ghost guns“ genannt - einzudämmen, kündigte er am Donnerstag an. Die Waffenlobby NRA kündigte Widerstand an.
Donald Trump wollte einen Teil von Amerikas Truppen aus Deutschland abziehen. Joe Biden stoppte das Vorhaben. Nun schickt er seinen Verteidigungsminister nach Berlin, um über die Zukunft der amerikanischen Soldaten in Deutschland zu sprechen.
Die Politik hat in den Vereinigten Staaten bisher wenig gegen tödliche Schießereien unternommen. Der neue Präsident stößt nun Maßnahmen dagegen an. Für mehr braucht er den Kongress.
Die Poetry-Slammerin Amanda Gorman wurde durch die Inauguration von Joe Biden weltberühmt. Außerdem unterzeichnete sie wenig später einen Modelvertrag – und erschien nun auf dem Cover der „Vogue“.
Seit positiven Signalen aus Amerika scheint eine globale Steuerreform in Reichweite. Präsident Joe Biden hat jetzt seine Pläne im eigenen Land konkretisiert – und seinen Kritikern die Hand gereicht.
Schon lange wird gerätselt, wer der Kopf von „QAnon“ ist. Nun hat sich einer der Verschwörungstheoretiker verplappert. Der entscheidende Beweis fehlt aber weiter – und die Bewegung ist längst größer als eine Person.
Donald Trump hatte die Gelder für das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge gestrichen, Joe Biden zahlt sie nun wieder aus. Israel zeigt sich verärgert über den Schritt.
Immer wieder steht der Onlinehändler wegen schlechter Arbeitsbedingungen und der Ausnutzung von Steuerschlupflöchern in der Kritik. Bezos Ruf nach höheren Abgaben kommt da überraschend.
Die amerikanische Regierung will die Steuern für Unternehmen erhöhen, andere Staaten sollen bitteschön folgen. Mit dem Manöver will Präsident Biden mehr Geld einnehmen – und zugleich die heimischen Konzerne konkurrenzfähig halten.
Der Westen hat auf die jüngsten russischen Truppenbewegungen mit Solidaritätsbekundungen für die Ukraine reagiert. Aber das Grundproblem bleibt.
Russland und China wollen in einer neuen Weltordnung führende Rollen spielen und bestreiten Washingtons Anspruch. Sie trennen aber auch Rivalitäten.
Die amerikanische Regierung setzte große Hoffnungen in den Impfstoff von Astra-Zeneca. Doch nach vielen Rückschlägen kommt er in den Vereinigten Staaten möglicherweise gar nicht mehr zur Anwendung.
Der amerikanische Außenminister Blinken hat von Israel die Gleichbehandlung der Palästinenser gefordert. Sie sollten ein gleiches Maß an Freiheit, Sicherheit und Wohlstand genießen wie Israelis.
Washington nimmt die von Trump verhängten Sanktionen gegen das Gericht in Den Haag zurück. Die Kritik an den Ermittlungen gegen amerikanische Soldaten in Afghanistan bekräftigte Außenminister Blinken jedoch.
Ein Auto hat in Washington vor dem Kapitol zwei Polizisten angefahren. Der mutmaßliche Täter und einer der Polizisten sind ihren Verletzungen erlegen. Die Polizei schließt bislang einen terroristischen Hintergrund aus.
Die Republikaner sagen, dass sie die „Integrität von Wahlen“ sicherstellen wollen. Viele Konzernchefs sind wütend und meinen: Das neue Wahlgesetz würde Schwarzen das Wählen erschweren. Doch die Republikaner schießen zurück.
Der amerikanische Präsident plant gewaltige Erneuerungs-Investitionen. Auch wenn sie viel „America First“ enthalten, sind deutsche Fachleute zuversichtlich.
Zum Start des zweiten Börsenquartals setzt der deutsche Aktienmarkt seine Rekordjagd fort. In den Blick rücken die Aktien von Delivery Hero und Henkel. Und auf der Hauptversammlung der Telekom gibt es Streit um die Dividende.
Hunter Biden schreibt in einer Biografie über seine überwundenen Suchtprobleme. Während der Präsidentschaftswahl wurde der Sohn von Joe Biden auch wegen seiner früheren Rauschmittel-Eskapaden zur Zielscheibe.
Präsident Joe Biden hat ein Zwei-Billionen-Dollar-Programm zur Modernisierung der Infrastruktur Amerikas vorgestellt. Finanziert werden soll es durch eine Anhebung der Unternehmensteuer von 21 auf 28 Prozent. Widerstand im Kongress ist vorprogrammiert.
30.000 Kilometer Straßen, 10.000 Brücken, Breitbandausbau und Elektromobilität: Der amerikanische Präsident Joe Biden schwört sein Land auf ein gewaltiges Projekt ein. Und zieht einen historischen Vergleich.
Joe Biden schwört die Amerikaner auf sein billionenschweres Infrastrukturprogramm ein: Es werde Millionen Jobs schaffen, Amerika modernisieren und die Zukunft der heutigen Generationen tief prägen. Die Republikaner haben Widerstand angekündigt.
Die Entscheidung von Bund und Ländern zu Astra-Zeneca hat Auswirkungen auf die Impfreihenfolge. Auslandsreisen aus Deutschland bleiben erlaubt. Und im Mordfall Lübcke sollen offene Fragen geklärt werden. Der Newsletter für Deutschland.
Der amerikanische Präsident Joe Biden will im großen Stil Windenergie vom Meer gewinnen. Vorher muss er Überzeugungsarbeit im skeptischen Hinterland leisten.
Trotz des hohen Impftempos in Amerika warnt die CDC-Direktorin Rochelle Walensky in einer emotionalen Rede vor einer vierten Welle und bittet alle durchzuhalten. Als warnendes Beispiel nennt sie auch Deutschland.
Die Krankenhauseinlieferungen und die Todesfälle legten in Amerika wieder ebenso zu wie bereits die Positiv-Tests. Nach Worten von Präsident Joe Biden sollen 90 Prozent der Erwachsenen bereits bis zum 19. April ihre Impfung erhalten.
Die Zeiten sind vorbei, in denen das Weiße Haus verächtlich über erneuerbare Energien sprach. Präsident Biden kündigt Investitionen im großen Stil an.
Niemand hat bisher Myanmars Putschistenregierung anerkannt. Aber das nützt den Menschen im Land einstweilen wenig. Bleiben die Massaker an Demonstranten folgenlos?
Im Bundesstaat New York dürfen sich künftig alle Bürger im Alter ab 30 Jahren gegen das Coronavirus impfen lassen. Eine Woche später sollen noch jüngere Bewohner folgen können.
Mit gleich zwei großen Hackerangriffen testen Russland und China die Geduld der noch jungen Regierung und des neuen Präsidenten Joe Biden. Die Cyberattacken unterscheiden sich jedoch wesentlich.
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz sagt, der deutsche Föderalismus sei nicht das Problem in der Corona-Pandemie. Im Interview kritisiert er aber die mangelnde Vertraulichkeit der Beratungen.
Joe Biden steht für ein weltoffenes Land – aber nicht für ein Amerika, dessen Tore offenstehen. Er muss nun Dinge tun, für die es keinen Applaus von links gibt. Die Migrationspolitik wird auch Kamala Harris’ Bewährungsprobe.
Das neue Wahlrechtsgesetz in Georgia richtet sich gegen alle Bemühungen, Menschen das Wählen einfacher zu machen. Präsident Joe Biden nennt es eine rassistische Grausamkeit.