„So nah am Armageddon wie seit 1962 nicht“
US-Präsident Joe Biden warnt vor der Gefahr einer nuklearen Konfrontation mit Russland. Auf einer Parteiveranstaltung vergleicht er die Lage mit der Kuba-Krise.
US-Präsident Joe Biden warnt vor der Gefahr einer nuklearen Konfrontation mit Russland. Auf einer Parteiveranstaltung vergleicht er die Lage mit der Kuba-Krise.
Der US-Präsident macht einen Vorstoß zur Entkriminalisierung des Besitzes von Marihuana. All jene, die auf Bundesebene wegen dieses Vergehens verurteilt wurden, sollen begnadigt werden.
Das Förderkartell verknappt das Ölangebot und bringt Biden vor der Kongresswahl doppelt in Bedrängnis: wegen der hohen Benzinpreise, und wegen seiner Riad-Reise.
Die Ölländer-Allianz kürzt die Förderung deutlich – Washington reagiert zornig. Und sucht nach Wegen, um die Macht der Saudis einzudämmen.
Die Ölländer-Allianz um Saudi-Arabien hat gerade beschlossen, die Förderung deutlich zu kürzen. Die Reaktion aus dem Weißen Haus folgt prompt – und deutlich.
Eine Woche nachdem der Hurrikan Ian viele Küstenorte zerstört hat, besucht Präsident Joe Biden Florida und verspricht mehr Hilfen. Die politische Fehde mit Gouverneur Ron DeSantis liegt angesichts der Katastrophe auf Eis.
Die jüngsten Erfolge der Ukraine zeigen, dass Putin geschwächt ist. Aber vorhersehbar ist der weitere Kriegsverlauf nicht, weshalb der amerikanische Ansatz vernünftig ist.
Hurrikan „Ian“ hat beträchtlichen Schaden angerichtet. Präsident Biden ist besorgt. Und die amerikanische Katastrophenschutzbehörde Fema spricht von einem Sturm, über den man noch jahrzehntelang sprechen wird.
Amerika und China ringen um Einfluss in der Pazifikregion. Präsident Biden versammelte nun mehr als ein Dutzend Vertreter der Inselstaaten in Washington.
Erst vernachlässigt, dann umworben: US-Präsident Biden will bei den Südsee-Inseln Boden gutmachen – gegen den Einfluss Chinas.
Der russische Außenminister übt bei der UN-Generaldebatte in New York scharfe Kritik am Westen. Dessen Russophobie sei „beispiellos“, das Ausmaß „grotesk“. Den USA wirft er vor, „die ganze Welt in ihren Hinterhof zu verwandeln“.
Die Vereinigten Staaten wollen eine neue Botschafterin nach Moskau entsenden. Nun hat Russland die Zustimmung für den Amtsantritt von Lynne Trace gegeben.
Putin droht mit Nuklearwaffen. Biden ruft zu einem geschlossenen Vorgehen gegen Russland auf. In Iran werden die Proteste größer. Und: Klage gegen Donald Trump erhoben. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Länder wie die USA, Deutschland und Frankreich kündigen einen neuen Kraftakt zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten an. Sie wollen dafür 14 Milliarden Dollar ausgeben.
Der amerikanische Präsident Joe Biden hat die jüngste russische Eskalation im Krieg gegen die Ukraine vor der UN-Vollversammlung scharf kritisiert.
Bei einer Fernsehansprache droht Putin abermals mit Nuklearwaffen. Scholz nennt die Ankündigungen einen „Akt der Verzweiflung“
Während viele Staats- und Regierungschefs in New York über Weltpolitik beraten, fehlt der russische Präsident Putin. Der amerikanische Präsident Biden wandte sich dennoch an den Machthaber im Kreml.
Biden spricht vor der UN-Vollversammlung. Einzelheiten zur Verstaatlichung von Uniper sollen bekanntgegeben werden. Und die Fed entscheidet über ihren weiteren Kurs in der Geldpolitik. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Beim Auftritt Joe Bidens in New York werden der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die chinesisch-taiwanesischen Spannungen im Fokus stehen. Der Präsident will Stärke zeigen und einen dritten Weltkrieg verhindern.
Würden amerikanische Streitkräfte Taiwan im Falle eines Angriffs verteidigen? Joe Bidens Antwort fällt klarer aus als je zuvor: „Ja, wenn es tatsächlich zu einem nie da gewesenen Angriff käme.“
Nach zweieinhalb Jahren Pandemie hat der amerikanische Präsident nun deren Ende ausgerufen. Vor wenigen Wochen hatten sich seine Berater allerdings noch ganz anders geäußert.
Politiker und Staatsoberhäupter aus aller Welt kommen zum Trauergottesdienst der gestorbenen Königin Elisabeth II. Unter ihnen Joe Biden, Emmanuel Macron und alle britischen Ex-Premierminister – in der Reihenfolge ihrer Amtszeit.
Im Falle eines „noch nie da gewesenen“ Angriffs würden die US-Streitkräfte die Insel verteidigen, sagte Biden in einem TV-Interview. China reagiert empört auf die bislang deutlichste Aussage des Präsidenten.
Der Hurrikan hat einen kompletten Stromausfall und massive Schäden verursacht. Heftige Regenfälle hätten Erdrutsche ausgelöst, sagte Gouverneur Pedro Pierluisi. Er rief alle Einwohner auf, Notunterkünfte aufzusuchen.
Der US-Präsident hat am Rande einer Auto-Messe in Detroit die Pandemie für beendet erklärt. Doch habe sein Land noch immer ein Problem mit Covid.
In London wird Königin Elisabeth II. zu Grabe getragen. In Deutschland streiten die Verkehrsminister über die Nachfolge für das 9-Euro-Ticket. Und Ungarn hat zwei Monate Zeit, die EU-Sanktionen abzuwenden. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Vor dem Staatsbegräbnis der verstorbenen Königin folgten zahlreiche Staats- und Regierungschefs einer Einladung in den Buckingham-Palast. US-Präsident Biden und seine Ehefrau Jill nehmen in Westminster Hall persönlich Abschied von Elisabeth II.
Der Bundeskanzler hebt im Streit über den Leopard 2 die Abstimmung mit Washington hervor. Die amerikanische Regierung stünde dem nicht entgegen – will aber auch keinen Druck aufbauen.
In seiner Rede auf einem Gipfel gegen Hasskriminalität sprach sich US-Präsident Joe Biden für ein Verbot von Sturmgewehren aus. „Zu viel Hass hat extremistische Gewalt geschürt“, sagte der Demokrat.
Erstmals seit 2019 findet die Auto Show wieder statt. Ohne deutsche Beteiligung, aber mit Joe Biden.
Vor 21 Jahren erschütterten die Anschläge des 11. September die Welt. US-Präsident Joe Biden versprach bei einer Trauerfeier, beim Kampf gegen den Terrorismus nicht nachzulassen.
Der US-Präsident kommt zum Spatenstich für neue Intel-Werke nach Ohio. Der Konzern freut sich über Subventionen.
21 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erinnert Joe Biden an die Opfer. Er appelliert abermals an die Amerikaner, für ihre Demokratie einzutreten. Doch anders, als er das in den Wochen zuvor getan hat.