Diplomaten begehren gegen proisraelischen Kurs auf
Französische und amerikanische Diplomaten stellen die Unterstützung Israels in Frage – der Unmut über den Kurs von Macron und Biden wächst. Darauf folgen Versuche einer Kurskorrektur.
Französische und amerikanische Diplomaten stellen die Unterstützung Israels in Frage – der Unmut über den Kurs von Macron und Biden wächst. Darauf folgen Versuche einer Kurskorrektur.
Amerikanische und französische Diplomaten sind wütend über die Nahostpolitik ihrer Regierungen. Israel spürt den wachsenden Druck auf seine Militäroperation.
Es ist gut, dass der amerikanische Präsident Joe Biden an Israels Seite steht. Denn das Land muss bei allem Recht zur Selbstverteidigung seine Wut bändigen.
Trotz Nahostkrise und einer sperrigen Regierung fördern Amerikas Ölkonzerne so viel Rohöl wie nie zuvor. Der Preis fällt deshalb.
Biden drängt Netanjahu zu einer Feuerpause, auch sonst werden die Forderungen aus Washington deutlicher.
Der amerikanische und der chinesische Präsident nehmen beide am Apec-Gipfel in San Francisco teil. Zusätzlich kommt es zu einer bilateralen Begegnung von Joe Biden und Xi Jinping.
In der dritten Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber kochen die Gefühle hoch. Nur bei zwei Themen sind die fünf Kandidaten sich einig. Der Favorit fehlt abermals.
Die Republikaner verfolgen weiter ihren Plan, ein Impeachmentverfahren gegen Präsident Joe Biden anzustrengen. Dafür laden sie nun dessen Sohn Hunter und Bruder James vor den Kontrollausschuss.
Hinter Präsident Biden liegen schwierige Wochen. Zuletzt sorgten miese Umfragewerte für Unruhe in seiner Partei. Regionale Wahlen am Dienstag boten einen Lichtblick.
Viele Muslime in den USA vertreten die Meinung, dass Präsident Joe Biden zu israelfreundlich handele. Bei der Präsidentenwahl im nächsten Jahr wollen deshalb einige nicht mehr wählen gehen.
Joe Biden kann viel versprechen. Ohne den Kongress sind seine warmen Worte wenig wert. Und dort dominiert das Kirchturmdenken. Sowohl die Ukraine als auch Israel hätten Besseres verdient.
Der Rückzug des dänischen Energiekonzerns Ørsted aus zwei großen Windparkprojekten im Meer ist ein herber Dämpfer für die amerikanische Klimapolitik. Es könnte nicht der letzte bleiben.
Heute im Persönlich Joe Biden, der fünfmal um die Hand seiner Frau anhalten musste, und Sophie Turner, die einen Adligen küsst.
Ganze fünf Mal musste Joe Biden um die Hand seiner Frau Jill anhalten. Die First Lady hatte lange Bedenken wegen seiner Familiengeschichte.
Die Biden-Regierung wirbt für die Verknüpfung der Militärhilfe für Israel und die Ukraine. Ihr Argument: In beiden Fällen gehe es darum, Iran zurückzudrängen.
Die Regierung von Joe Biden wirbt für die Verknüpfung der Militärhilfe für Israel und die Ukraine. Ihr Argument: In beiden Fällen gehe es darum, Iran zurückzudrängen.
Washington drängt den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zur Mäßigung. Dahinter steht nicht nur die Sorge vor einer weiteren Eskalation.
Der amerikanische Präsident muss um die Unterstützung der Republikaner für die Ukraine kämpfen. Im Nahostkrieg wird er von der eigenen Parteilinken angegangen.
Dean Phillips Kandidatur gilt als chancenlos: Trotzdem wirft der Demokrat beim Rennen um die Kandidatur für die US-Präsidentenwahlen seinen Hut in den Ring.
Der neue Sprecher des Repräsentantenhauses stellt sich gegen das gemeinsame US-Hilfspaket für die Ukraine und Israel. Mike Johnson will die Milliarden für Israel vorziehen, zur Ukraine gebe es Fragen.
Jeden Tag werden aus dem Gazastreifen mehr Tote durch israelische Angriffe gemeldet. Inzwischen gibt es Kritik, auch von Joe Biden. Wie kommen die Zahlen zustande?
Wie schon in der Ukraine zeigt der amerikanische Präsident im Nahostkrieg einen starken Willen zur Führung. Das kann nicht einmal ein hochgerüstetes Land wie Israel ignorieren.
Präsident bietet neuem Sprecher des Repräsentantenhauses Zusammenarbeit an
Der amerikanische Präsident Joe Biden verurteilt die zunehmenden Übergriffe von Siedlern im Westjordanland. Sie müssten sofort aufhören.
Der neue Sprecher des Repräsentantenhauses ist ein Getreuer Donald Trumps. Liegt ausgerechnet darin eine Chance für Biden, die Ukrainehilfe durchzusetzen?
Noch trauen viele Wähler in den USA dem früheren Präsidenten Trump mehr Kompetenz in der Wirtschaftspolitik zu. Biden will das ändern.
Iran versteckt sich gern hinter teherantreuen Milizen in Syrien und im Irak. Das wollen die USA nicht länger hinnehmen.
Der US-Präsident will seine Wirtschaftspolitik schmackhaft machen. So richtig kommt die Botschaft allerdings noch nicht an.
Nach Scholz und Biden besucht auch Macron Israel. Die EU will die Windenergie stärker fördern. Und Britney Spears veröffentlicht ihre Autobiographie. Der F.A.Z. Newsletter.
Von der frivolen Ausgaben- bis zur protektionistischen Industriepolitik: Am Vorgehen des amerikanischen Präsidenten gibt es viel zu kritisieren. Dennoch wird Joe Biden gebraucht – denn die im Moment realistischste Alternative ist schrecklich.
Joe Biden hat nach den Gräueltaten der Hamas Führung übernommen. Die Republikaner zerlegen sich hingegen weiter selbst. Nach dem Sturz von Kevin McCarthy ist die Spaltung der Partei endgültig aufgebrochen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj dankt Kanzler Scholz für weitere Militärhilfe. US-Präsident Biden beantragt beim Kongress derweil ein Milliardenpaket für die Ukraine und Israel. Der Überblick.
Der amerikanische Präsident fordert den Kongress auf, ein Paket in Höhe bis zu 100 Milliarden Dollar zu bewilligen. Doch die Republikaner legen das Kapitol weiterhin lahm.
Mit jedem neuen Wahlgang verliert der Trump-Loyalist Jim Jordan an Unterstützung. Doch er will nicht aufgeben. Hilfen für Israel und die Ukraine kann Biden vorerst also nicht durchsetzen.
Präsident Biden erklärt in einer Ansprache, warum Israel und die Ukraine rasch amerikanische Militärhilfe benötigten. Den Kongress, der sie bewilligen muss, lähmen die Republikaner aber weiterhin.