Trump ist nicht zu stoppen
Trotz ihrer Niederlage in New Hampshire will Nikki Haley vorerst nicht weichen. Faktisch steht aber ein „Rematch“ Trump gegen Biden fest. Wie gelang dem Republikaner sein Wiederaufstieg?
Trotz ihrer Niederlage in New Hampshire will Nikki Haley vorerst nicht weichen. Faktisch steht aber ein „Rematch“ Trump gegen Biden fest. Wie gelang dem Republikaner sein Wiederaufstieg?
Der Oberste Gerichtshof gibt der Regierung von Joe Biden im Streit mit dem texanischen Gouverneur Greg Abbott recht. Dieser wollte illegale Einwanderung mit Barrieren aus Stacheldraht bekämpfen.
Nach dem Rückzug von DeSantis kann nur noch die Republikanerin Trump stoppen. Sie kämpft um die Stimmen der Moderaten und Unabhängigen. Er aber dominiert die Partei.
Bisher war es Donald Trump, der Zweifel an der geistigen Fitness Joe Bidens äußerte. In New Hampshire verwechselte er nun selbst offenbar Nikki Haley mit Nancy Pelosi. Seine parteiinterne Rivalin Haley stellt seine Eignung infrage.
Israels Regierungschef steht unter Druck. Angehörige der Geiseln im Gazastreifen fordern ein Ende des Kriegs – und der US-Präsident behauptet, dass mit Netanjahu eine Zweistaatenlösung möglich sei. Dem erteilt der Ministerpräsident nun eine klare Absage. Der Überblick.
Israels Regierungschef hat einer Zweistaatenlösung eine deutliche Absage erteilt. US-Präsident Biden sieht dennoch Chancen. Derweil rumort es in Netanjahus Kriegskabinett. Der Überblick.
Washington beschließt Übergangshaushalt. Doch der eigentliche Konflikt bleibt ungelöst.
Nach der Abstimmung im Kongress fehlte am Donnerstagabend nur noch die Unterschrift von Präsident Joe Biden, um die Gefahr eines Shutdowns vorerst abzuwenden. Der eigentliche Haushaltsstreit bleibt jedoch ungelöst.
Einen Tag vor einem drohenden teilweisen Shutdown der Regierung einigt sich der Kongress in Washington auf einen Übergangshaushalt. Doch der eigentliche Konflikt bleibt ungelöst.
Mehr als die Hälfte der republikanischen Wähler in Iowa haben in der Vorwahl für Donald Trump gestimmt. Das Ergebnis zeigt: Die Partei will keinen Neuanfang.
Nach den Schlägen gegen die Huthi schickt der amerikanische Präsident eine „vertrauliche Botschaft“ nach Teheran. Er weiß, dass das Regime kein Interesse an einer direkten Konfrontation hat.
Seit Monaten greifen die Huthi-Rebellen Schiffe im Roten Meer an. Weil Washington eine Ausweitung des Gazakriegs verhindern will, zögerte es lange. Nun haben sich die Amerikaner zum Gegenschlag entschlossen.
Der amerikanische Klimagesandte John Kerry werde noch vor dem Frühjahr ins Wahlkampfteam von Präsident Biden wechseln, heißt es in Medienberichten. Er soll den Wählern die Klimapolitik des Präsidenten erklären.
Der Sohn des US-Präsidenten Joe Biden soll rund 1,4 Millionen Steuern nicht gezahlt haben und indes seinen extravaganten Lebensstil finanziert haben. Der 53-Jährige bestreitet den Vorwurf. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 17 Jahre Gefängnis.
Mehrere Militäranlagen der Huthi-Miliz wurden nach Angaben der USA aus der Luft und von See aus gezielt angegriffen. US-Präsident Joe Biden hat erklärt, die Militärschläge seien eine direkte Reaktion auf die Attacken der Huthi auf Schiffe im Roten Meer.
Der Sohn des US-Präsidenten bestreitet vor Gericht den Vorwurf des Steuerbetrugs. Die Anklage wirft ihm vor, Millionen für seinen extravaganten Lebensstil ausgegeben zu haben, statt Steuern zu zahlen.
Die Amerikaner und ihre Verbündeten haben laut US-Regierung Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen angegriffen. Präsident Biden spricht von einer „direkten Reaktion auf die beispiellosen Angriffe der Huthi auf die internationale Schifffahrt“.
Über drei Tage wussten der Präsident, ranghohe Beamte und der Kongress nichts vom Krankenhausaufenthalt des amerikanischen Verteidigungsministers Lloyd Austin. Doch das Weiße Haus hat sich hinter Austin gestellt.
Die Führungen der Demokraten und Republikaner im Kongress haben sich auf einen Finanzrahmen für den Haushalt 2024 verständigt. Nun dürfte es vom rechten Flügel der Republikaner abhängen, ob er durch den Kongress kommt.
Im US-Bundesstaat Iowa beginnt am 15. Januar die lange Serie der Vorabstimmungen der Parteien zur Präsidentschaftswahl Anfang November. Neben den Favoriten Ex-Präsident Donald Trump und Präsident Joe Biden stehen auch andere Kandidaten zur Wahl.
US-Präsident Joe Biden hat bei einem Auftritt in Pennsylvania Donald Trump vorgeworfen, „genau dieselbe Sprache wie in Nazi-Deutschland“ zu verwenden. Trump bezeichnete Biden als „große Gefahr für die Demokratie“. Die Präsidentschaftswahl findet Anfang November statt.
Drei Jahre nach dem Sturm auf das Kapitol sehen vor allem Republikaner in den USA das Ereignis als nicht mehr so bedeutend. Doch Präsident Joe Biden mahnt eindringlich davor, was auf dem Spiel steht.
Laut einem Bericht der Demokraten sollen über 7,8 Millionen Dollar von ausländischen Regierungen oder staatsnahen Einrichtungen an Trumps Unternehmen geflossen sein – während dessen Amtszeit als Präsident.
US-Präsident Joe Biden verlängerte die Regelung bis Ende 2025. Für eine dauerhafte Lösung werden die Handelsgespräche weitergehen. Zuletzt stocken die Verhandlungen.
Der amerikanische Präsident Joe Biden wird heftig für seine Migrationspolitik kritisiert – von Republikanern wie Demokraten. Wohin man blickt, scheint die Lage in den Vereinigten Staaten außer Kontrolle.
Donald Trump will zurück in das Weiße Haus. Das macht die Aufarbeitung der Folgen seiner ersten Präsidentschaft schon im Jahr vor der Wahl zum zentralen Thema der amerikanischen Politik.
Israels Armee konzentriert sich auf die unterirdischen Tunnel der Terroristen. Derweil drängt US-Präsident Biden auf einen besseren Schutz von Zivilisten. Der Überblick.
Die Zoll- und Grenzbehörden der USA haben nach eigenen Angaben im November über 240.000 Einwanderer aufgegriffen. US-Präsident Joe Biden steht angesichts des beginnenden Wahlkampfs stark unter Druck, die Rekordzahl an illegalen Einwanderern zu reduzieren.
Der UN-Sicherheitsrat hat nach langem Ringen eine Nahost-Resolution beschlossen – doch der Kompromiss gefällt nicht jedem. Derweil verschärfen die USA ihren Ton gegenüber Iran nach den Huthi-Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer. Der Überblick.
Im Gegenzug setzt Venezuela mehrere inhaftierte US-Staatsbürger auf freien Fuß.
Die Vereinigten Staaten üben maßvollen Druck auf Israel aus, die Militäroperation im Gazastreifen zu reduzieren. Dafür hat der amerikanische Präsident Biden auch innenpolitische Gründe.
Der republikanische Gouverneur Greg Abbott wirft Präsident Biden Untätigkeit vor. Sein Bundesstaat sei gezwungen, „sich selbst zu verteidigen“.
In der Heimat des amerikanischen Präsidenten hat ein Auto die Wagenkolonne von Joe Biden gerammt. Der Präsident und seine Frau blieben unverletzt. Die Hintergründe des Vorfalls sind bislang unklar.
Bis heute gibt es Zweifel an den Zahlen der Getöteten, die aus Gaza gemeldet werden. Eine Studie hat die Angaben nun geprüft und zeigt: die Opferzahlen sind zuverlässiger als gedacht.
Der Kongress billigt den Verteidigungsetat – nicht aber die Militärhilfe für Kiew. Biden signalisiert Zugeständnisse im Asylrecht, um die Blockade zu brechen.