Atombehörde findet Wasser aus Fukushima unbedenklich
Zwölf Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima will Japan das kontaminierte Wasser in den Pazifik ablassen. Für den Plan hat es nun ein entscheidendes Placet.
Zwölf Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima will Japan das kontaminierte Wasser in den Pazifik ablassen. Für den Plan hat es nun ein entscheidendes Placet.
Die Internationale Atomenergieagentur IAEA bewertet die Entsorgung von verstrahltem Kühlwasser, das nach einer Filterung ins Meer geleitet werden soll, als unproblematisch. Japans Nachbarstaaten sehen das jedoch anders.
Japan beabsichtigt, das kontaminierte Kühlwasser nach dem Fukushima-Unglück kontrolliert ins Meer einzulassen. Nun bekam die Regierung Rückenwind von der internationalen Atomenergiebehörde. Doch es gibt weiter Widerstand.
Die geplante Freisetzung des Wassers würde „vernachlässigbare“ Auswirkungen auf die Umwelt haben, sagte IAEA-Chef Grossi. Und nannte das Meerwasser, Fische und Sedimente.
Der Boom an der Tokioter Börse wird von mehreren Faktoren getragen. Analysten sehen einige Gefahren.
Was Frankreich, Japan und Mexiko schon geschafft haben, strebt nun Italien an: Die „cucina italiana“ soll immaterielles Weltkulturerbe werden. Vor allem die Pizza ist auch für die Wirtschaft des Landes von großer Bedeutung.
Abrechnung der Jungen mit der Boomer-Generation: Das internationale Festival „Theater der Welt“ eröffnet mit Satoko Ichiharas japanischem Milchkuh-Musical in Offenbach. Es verwehrt sich gegen eine binäre Vorstellung von Welt.
Für öffentliche WCs gilt: Schlimmer geht immer. Tokio beweist das Gegenteil und inszeniert Toiletten als architektonische Highlights.
Wer mit der Regent Seven Seas Explorer nach Asien reist, kann diverse Länder entdecken – vor allem die USA. Ein Reisebericht.
Die chinesische Regierung ist zu Konsultationen in Berlin. Das Land ist wirtschaftlich wichtig, tritt aber zunehmend aggressiv auf.
Nach dem Rückzug vom Chefposten auf den Vorsitz des Aufsichtsrates lebt Akio Toyoda nun mehr für seine Leidenschaft für Autos und Rennen. Klimaschutz inklusive.
In Japan ist Sex mit Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren künftig grundsätzlich verboten. Bislang lag das Mindestalter bei 13 Jahren und damit niedriger als in allen anderen G7-Ländern.
Als letzte große Industrienation verabschiedet Japan ein Gesetz, dass die Rechte sexueller Minderheiten stärken soll. Ein Satz darin sorgt jedoch für Kritik.
Trotz der hohen Inflation hält die Notenbank in Tokio weiter an ihrer ultralockeren Geldpolitik fest. Deutsche Touristen können sich darüber freuen.
„Cosmic Breath“: Der japanische Komponist Dai Fujikura hat ein Bläserquintett für die Junge Deutsche Philharmonie geschrieben und die Proben in Frankfurt besucht.
Lange war China die Anlaufstelle Nummer 1 in Asien für deutsche Politiker. Nun ist NRW-Ministerpräsident Wüst nach Japan gereist – und nennt viele Gründe dafür.
Was tun, wenn die Brotbox wieder voll zurückkommt? Die Pausenbrot-Influencerin Sabine Dondorp gibt Tipps für hübsch instagramtaugliche – und bei Kindern beliebte – Pausenbrote.
Einblicke in aktuelle gesellschaftliche Fragen, wagemutige Filmemacher und Vögel aus Zucker: Das 23. Japanische Filmfestival Nippon Connection in Frankfurt bietet für jeden etwas.
Die Chancen für Frauen, in Führungspositionen aufzusteigen, sind in keiner Industrienation so schlecht wie in Japan. Das soll sich nun ändern.
Der Anleihemarkt stand lange im Schatten des US-Schuldenstreits. Jetzt sprechen die jüngsten Zahlen vom Arbeitsmarkt für eine weitere Zinserhöhung der Fed. Und auch in Großbritannien, Japan und Frankreich tut sich was.
Japan will den Rückgang der Geburtenrate stoppen und nimmt dafür viel Geld in die Hand. Vorbild ist Schweden, an dem sich auch Deutschland orientierte. Doch dort sinkt die Geburtenziffer inzwischen wieder.
Der Weltraum ist das Symbol für Hochtechnologie, betont der ESA-Chef – und warnt im Interview, Europa werde bei zu geringen Investitionen abgehängt. Eine ähnliche Situation habe es vor 20 Jahren im Digitalbereich gegeben.
Die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hat in Deutschland den Atomausstieg besiegelt. In Japan soll die Kernkraft nun das Klima retten.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird mit zwei Heimspielen gegen Japan und Frankreich in die EM-Saison starten. Im Oktober geht Bundestrainer Hansi Flick mit dem DFB-Team auf USA-Reise.
In Japan lebt etwa eine Million Menschen zurückgezogen von der Außenwelt: die „Hikikomori“. Auch in Europa fallen Selbstisolierer auf. Ist das Phänomen das gleiche?
Pjöngjang will mit dem Satelliten die „gefährlichen“ militärischen Aktivitäten der USA verfolgen. Tokio warnte, es könnte sich bei dem Satellitenstart möglicherweise um einen Raketentest handeln.
Seit einem Vierteljahrhundert beherrscht die Furcht vor der Deflation die japanische Geld- und Finanzpolitik. Die Ursachen für das schwache Wachstum aber sind andere.
Möglicherweise will Nordkorea einen selbst entwickelten Spionagesatelliten ins All bringen. Tokio vermutet aber, dass es eigentlich um den Start einer ballistischen Rakete geht.
So geht Unternehmertum: Der 82 Jahre alte Leica-Fan Sadayasu Miyazaki produziert in Kleinserien und zu Hause Objektive für Leica-Kameras. Es gibt eine große Szene von Fotografieliebhabern, die sie nachfragen.
Mit seinem ersten Interview zerstört der neue Notenbankgouverneur in Tokio Hoffnungen auf bald steigende Zinsen. Der Yen dürfte damit weiter günstig bleiben.
Nachdem er zunächst eine Frau auf der Straße erstochen hat, hat ein Angreifer in Japan auch noch zwei Polizisten getötet. Aktuell hat sich der Mann in Tarnkleidung in einem Gebäude verschanzt.
Ein Punk aus der Präfektur Aomori: Die Albertina modern zeigt den auf der ganzen Welt geschätzten japanischen Zeichner Yoshitomo Nara.
Warren Buffett und andere Investoren entdecken den japanischen Aktienmarkt für sich. Die Börse Tokio brummt. So können auch deutsche Kleinanleger dort investieren.
Pro-ukrainische Kämpfer sollen in die russische Region Belgorod eingedrungen sein. Unterdessen zeigt sich Präsident Selenskyj zuversichtlich, dass sein Land weitere Waffenlieferungen erhalten werde. Der Überblick.
Die Albertina modern feiert den japanischen Zeichners Yoshitomo Nara, der mit seinen wütenden Mädchenfiguren berühmt wurde.
Die G-7-Staaten haben eine härtere Gangart gegenüber China beschlossen. Peking reagiert mit einer scharfen Erklärung. Die G7 sängen das Lied einer friedlichen Welt, unterdrückten aber die Entwicklung anderer Länder.