Riskante Reisewelle
Indonesien will Millionen Menschen die Heimreise im Ramadan erlauben, obwohl es viele unerkannte Corona-Fälle geben dürfte. Aber Präsident Widodo fürchtet den Volkszorn. Auch sonst ist sein Krisenmanagement dürftig.
Indonesien will Millionen Menschen die Heimreise im Ramadan erlauben, obwohl es viele unerkannte Corona-Fälle geben dürfte. Aber Präsident Widodo fürchtet den Volkszorn. Auch sonst ist sein Krisenmanagement dürftig.
Eigentlich soll der Besuch an die schwierige gemeinsame Geschichte erinnern, doch dann passierte ausgerechnet bei den Vorbereitungen für eine royalen Tour ein tödlicher Unfall mit zwei Booten.
In Indonesien hat ein Bürgermeister Küken an Kinder verteilt. Sie sollen damit weniger am Smartphone hängen.
Tausende Wohnhäuser und weitere Gebäude in Jakarta stehen nach anhaltendem Dauerregen unter Wasser. Nun gibt es einen Toten. Die von Überflutungen geplagte Stadt muss auch weiterhin mit starkem Regen rechnen.
Im Großraum Jakarta sinken die Pegelstände nach den Überflutungen teilweise wieder. Zurück bleiben Schlamm und Trümmer. Entwarnung geben die indonesischen Behörden aber noch nicht.
Nach den Sturzfluten und Erdrutschen in der Region um die indonesische Hauptstadt Jakarta gehen die Pegelstände vielerorts langsam wieder zurück und eröffnen einen Blick auf die angerichtete Zerstörung.
Starkregen hatte am Silvestertag weite Teile des Großraums Jakarta mit seinen rund 30 Millionen Einwohnern unter Wasser gesetzt. Die Katastrophenschutzbehörde geht davon aus, dass die Zahl der Opfer weiter steigen wird.
In Asien sollen neue Hauptstädte entstehen. Die Elite will die bisherigen Metropolen mit ihren Problemen verlassen.
Diajeng Lestari ist Unternehmerin in Jakarta. Seit acht Jahren führt sie das E-Commerce Unternehmen HIJUP - eine Online-Plattform für muslimische Mode. Für sie ist das Kopftuch ein Zeichen der Selbstbestimmtheit der Frau.
Indonesiens Hauptstadt Jakarta droht der Kollaps. Deswegen will die Regierung eine neue Metropole bauen – zwischen Dschungel, Palmöl und Malaria. Eine Reise zur künftigen Hauptstadt.
Eine ganze Reihe von Fehlern hat zum Absturz der indonesischen Lion-Air-Maschine und zum Tod von 189 Menschen geführt. Im Zentrum stehen jedoch die Piloten, die das System nicht richtig bedienen konnten.
Mit dem wachsenden Wohlstand werden die Bürger selbstbewusster gegenüber der Politik. Die Erwartungen steigen, Enttäuschungen werden nicht länger hingenommen. Der Aufstieg der Mittelschichten wird für Asiens Regierungen zur Herausforderung.
Indonesiens Bevölkerung wehrt sich massiv gegen die staatliche Durchsetzung des Islamismus. Nun wurde ein umstrittenes Gesetzespaket in letzter Minute gestoppt.
Mehr als 3000 Studenten wollten am Dienstag vor dem indonesischen Parlament gegen ein härteres Strafrecht protestieren. Die Polizei ging mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor.
Die Fluten in Jakarta breiten sich immer weiter aus. Klimawandel und Wasserverbrauch lassen den partiellen Untergang von Indonesiens Hauptstadt unvermeidlich erscheinen. Die Regierung plant einen radikalen Schritt.
Der schlechteste aller schlechten Präsidenten ist vielleicht doch nicht ganz so schlecht. Berlin schwebt in Klimahöhen. Jakarta hingegen versinkt im Meer. Alles Wichtige im F.A.Z.-Sprinter.
Jakarta versinkt langsam im Meer. Deshalb plant die indonesische Regierung eine neue Hauptstadt auf Borneo. Doch der Plan ist problematisch.
Jakarta steht vor dem Untergang. Ein Drittel von Indonesiens Hauptstadt könnte bis 2050 vom Meer verschlungen werden. Ursachen sind ein Absinken des Grundwasserspiegels, die starke Bebauung und der durch den Klimawandel verursachte Anstieg des Meeresspiegels.
Der Inselstaat Indonesien hat viel vor. Statt der langsam versinkenden Hauptstadt Jakarta soll eine neue entstehen. Bodenschätze sollen nur noch verarbeitet ausgeführt werden
In Indonesien hat sich ein schweres Erdbeben ereignet, betroffen sind die Hauptstadt Jakarta und die Insel Java. Das Ausmaß ist noch unklar, eine Tsunamiwarnung wurde ausgelöst.
Das Künstlerkollektiv ruangrupa hat in Jakarta seine Pläne für die nächste Documenta vorgestellt. Nach der Präsentation war die Verwirrung allerdings noch größer als zuvor.
Indonesien will Plastikmüll an mehrere Industrieländer zurückschicken. Auch Deutschland steht auf der Liste. Es ist nicht das erste Mal, dass ein asiatisches Land den Westen wegen seines Abfalls in die Schranken weist.
Nach der Verkündung des amtlichen Wahlergebnisses lieferten sich Anhänger des unterlegenen Oppositionskandidaten Straßenschlachten mit der Polizei. Nach Angaben der Behörden gab es mehr als 200 Verletzte.
Bei Protesten von Regierungsgegnern in Indonesien ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. In der Hauptstadt Jakarta versammelten sich mehrere tausend Menschen, um gegen die Wiederwahl von Präsident Joko Widodo zu demonstrieren.
Das Künstlerkollektiv Ruangrupa aus Indonesien leitet die nächste Documenta. Die Entscheidung stieß bei vielen auf Ratlosigkeit. Ein Besuch im Zentrum der Gruppe in Jakarta ändert daran wenig.
Die documenta 15 wird ein Teamwork: Das Kollektiv Ruangrupa aus dem indonesischen Jakarta übernimmt die Leitung der Schau für zeitgenössische Kunst in drei Jahren. Vorher muss es sie noch aus einer Krise holen.
1500 Menschen sind bei dem Tsunami in Indonesien verletzt worden, mehr als 370 starben. Wegen anhaltender Eruptionen des Vulkans Anak Krakatau herrscht Angst vor weiteren Flutwellen.
Bei einem Tsunami in Indonesien sind mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Die Flutwelle traf Orte auf den Inseln Sumatra und Java – darunter auch Touristenstrände. Die Behörden rechnen noch mit deutlich mehr Opfern.
In der Öffentlichkeit bekommt Wirtschaftsminister Peter Altmaier viel Applaus von Managern. Doch hinter den Kulissen rumort es: Sein industriepolitisches Selbstbewusstsein irritiert.
Passagiere, die vor dem Unglücksflug in der später abgestürzten Maschine saßen, berichten von Höhenänderungen wie „in einer Achterbahn“. Die Billigfluglinie beharrt trotzdem darauf, dass das technische Problem behoben worden war.
Ein Flugzeug des Billigfliegers Lion Air ist abgestürzt. Für den Hersteller Boeing ist dies der erste Absturz seines neuen Erfolgsmodells.
In Indonesien kommt es in trauriger Regelmäßigkeit zu Flugzeugunglücken. Nachdem jetzt wohl fast 200 Menschen ums Leben gekommen sind, untersagt die Regierung Australiens ihren Mitarbeitern erst mal, mit Lion Air zu fliegen.
Vor der Insel Sumatra ist eine Boeing ins Meer gestürzt. Dreizehn Minuten nach dem Start in Jakarta riss der Kontakt zur Maschine ab. Vermutlich sind alle Insassen tot. Die Maschine hatte bereits am Tag zuvor ein technisches Problem.
Die Zahl der Todesopfer des Tsunamis in Sulawesi steigt auf mehr als 840. Die inoffiziellen Zahlen sind weitaus höher. Eine Gruppe deutscher Touristen überlebt unverletzt, sie klagen aber über unzureichende Informationen der Behörden.
Der Scheich dankt für das Engagement: Doch hinter dem Glanz der Asienspiele in Indonesien verbirgt sich Angst und Schrecken. Während der Vorbereitung sorgte staatliche Gewalt für Dutzende Opfer.
Ob eine Tüte Chips, ein neuer Haarschnitt oder eine Massage – mit einer Smartphone-App wird in Jakarta fast alles ins Haus geliefert. Das hat aber auch Nachteile.