Großbrand in Istanbuler Krankenhaus
In einem Krankenhaus der türkischen Metropole Istanbul ist ein Großbrand ausgebrochen. Das Feuer breitete sich über mehrere Stockwerke des Gebäudes aus.
In einem Krankenhaus der türkischen Metropole Istanbul ist ein Großbrand ausgebrochen. Das Feuer breitete sich über mehrere Stockwerke des Gebäudes aus.
Der türkische Präsident nennt unzufriedene Bürger eine Last. Warum lässt er sie nicht einfach gehen?
Um bei der Wahl 2019 zu triumphieren, versucht Erdogan alles: Er änderte das Wahlgesetz, verbündete sich mit Ultranationalisten und startete eine Militäroffensive. Doch das reicht ihm noch nicht.
Die Türkei wähnt sich politisch und wirtschaftlich in der Weltspitze, dabei ist sie nur in betrügerischem Nationalismus führend. Der Vorstandsvorsitzende einer neuen Bank beherrschte dieses Spiel meisterhaft.
Die Katzen in Istanbul werden geliebt – und vergiftet. Wo die Stadt beim Schutz der Tiere versagt, springen Privatinitiativen ein.
Präsident Erdogan schlägt immer neue Volten. Erst ist er religiös, dann aufgeklärt; erst geißelt er Nationalisten, dann grüßt er wie sie. Und ein Kritiker kommt mitten in der Nacht frei.
In Istanbul wird „Mordkommission Istanbul“ schon lange nicht mehr gedreht. Jetzt sollen die Behörden Drehgenehmigungen von einem Blick in die Drehbücher abhängig machen. Ob die ARD da wagen wird, was gewagt werden muss?
Mit insgesamt 8:1 schalten die Münchner in der Champions League Beşiktaş aus. Doch dabei verletzt sich ein Spieler. Auch ein anderes Mitbringsel könnte unangenehme Folgen auf dem Weg zum Titel haben.
Nach dem 5:0 im Hinspiel haben die Münchner bei Besiktas keine großen Probleme. Eine Verletzung trübt das Bild dennoch, wenngleich Trainer Heynckes in einer wichtigen anderen Personalie Optimismus verbreitet.
Mit einem 5:0 im Rücken sollte bei den Bayern im Rückspiel in Istanbul nichts mehr anbrennen im Achtelfinale der Champions League. Viel spannender sind bei den Münchnern derzeit sowieso zwei andere Fragen.
Zuletzt verblüffte Jupp Heynckes mit einer Aussage zu seiner Zukunft beim FC Bayern. Nun nimmt auch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge dazu Stellung – und gibt eine neue Marschroute vor.
In der Türkei wird die kritische Presse von der Justiz weiter unerbittlich verfolgt. Am Donnerstag sind fünfundzwanzig Journalisten zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Heute wird gegen die „Cumhuriyet“ verhandelt.
Der afroamerikanische Autor James Baldwin hat mein Denken und Schreiben geprägt. Jetzt erscheint sein autobiographischer Debütroman „Von dieser Welt“ in neuer Übersetzung.
Am internationalen Frauentag haben in Istanbul Tausende Menschen demonstriert – und so dem Ausnahmezustand getrotzt, der in der Türkei andauert. Regierungskritische Parolen blieben dennoch die Ausnahme.
Das Unrecht hat in der Türkei viele Gesichter. Ein Gefangener stirbt in der Haft, eine Frau wird von einem Mann bedroht, den die Justiz nicht wirklich verfolgt, die Polizei schlägt auf Demonstrantinnen ein: Internationaler Frauentag in Erdogans Reich.
Er wollte nach Istanbul ausreisen: Die Polizei hat einen der führenden Salafisten in Deutschland festgenommen. Ihm wird Beihilfe zu einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen.
Wenn Besiktas und Fenerbahce in Istanbul aufeinandertreffen, kochen die Emotionen immer hoch. Im Pokal-Derby ist es noch turbulenter als sonst. Am Ende gibt es gar zehn Minuten Nachspielzeit.
Flucht in die Phantasie: Burhan Sönmez erzählt seinen Roman „Istanbul. Istanbul“ im Geist von Kafka, „Tausendundeiner Nacht“ und des „Dekameron“.
Der FC Bayern München hat in der Champions League einen 5:0-Sieg gegen Istanbul gefeiert und steht kurz vor dem Einzug ins Viertelfinale. Trainer Heynckes mahnt allerdings zur Vorsicht.
Gegen ein defensiv überfordertes Team aus Istanbul sorgt der FC Bayern schon im Hinspiel für klare Verhältnisse. Nach dem 5:0-Sieg steht der deutsche Rekordmeister dicht vor dem Einzug ins Champions-League-Viertelfinale.
Eine gute Halbzeit reicht. Trotz Massenrotation gewinnt der Tabellenführer in Wolfsburg und wirkt für den ersten internationalen Auftritt des neuen Jahres gerüstet. Der unterlegene VfL hat derweil ganz andere Sorgen.
Die Freilassung von Deniz Yücel hat in Deutschland Erleichterung und Freude ausgelöst. Der Journalist selbst aber spricht auch von Bitterkeit. Und zeigt damit, wie steinig der Weg zu einer Normalisierung der Beziehungen zur Türkei noch ist.
367 Tage in Haft, nun die Rückkehr nach Deutschland: „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel ist in Berlin angekommen. Und meldet sich mit einer Botschaft an seine Unterstützer.
Mit einem Anruf im Auswärtigen Amt am ersten Weihnachtstag 2016 begann der Konflikt um den Journalisten Deniz Yücel. Die Geschichte einer diplomatischen Katastrophe.
Der türkische Präsident Tayyip Erdogan versucht sich die Macht in der Türkei langfristig zu sichern. Dies gelingt ihm vor allem durch seine Feindseligkeit gegenüber dem Westen.
Das Leben in Istanbul hat sich schleichend verändert – auch für Homosexuelle. Wie ist es, als Lesbe in einer Stadt voller Restriktionen zu leben?
Ein Mann aus Saudi-Arabien hatte sich im Januar 2016 inmitten von Urlaubern im historischen Teil Istanbuls in die Luft gesprengt und dabei zwölf Deutsche mit in den Tod gerissen. Verurteilt wurden jetzt drei mutmaßliche Helfer.
Sie haben den Anschlag auf eine deutsche Reisegruppe vor der Blauen Moschee geplant, bei dem zwölf Menschen getötet wurden. Jetzt wurden drei Syrer verurteilt. Doch eine Frage ist ungeklärt.
Wie unfrei wir sind, bestimmen wir immer noch selbst: Die Türkei wird immer kunstfeindlicher.
In sechs türkischen Städten soll die Polizei gegen Unterstützer der sozialistischen Partei ESP vorgegangen sein. Zu den Verhafteten zählt auch der Ehemann der deutschen Journalistin Mesale Tolu.
Die Albtraumnacht vom Juli 2016 bestimmt nach wie vor die türkische Politik. Eindeutig ungerechtfertigte Inhaftierungen werden stur ignoriert, dafür gibt es jetzt eine Immunität für Terrorbekämpfer.
Zwei Jahre saß der Kölner Soziologe Sharo Garip in der Türkei fest. Eine Ausreisesperre hinderte ihn an der Rückkehr nach Deutschland. Nun ist er in Düsseldorf gelandet.
Der Prozess um die Mitarbeiter der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ wird in Istanbul mit einer neuen Anhörung fortgeführt. Siebzehn Angestellte der Zeitung sind wegen „Terrorunterstützung“ angeklagt.
Laut Bundeskriminalamt kursieren im Moment vermeintliche Briefe vom obersten Gerichtshof in Istanbul, in denen den Empfängern ein Strafverfahren gegen sie vorgegaukelt wird. Betroffene sollten darauf nicht reagieren und die Polizei informieren.
Ein Ruhestörer, ein Versammlungsverbot, Fußtritte im Vorübergehen und die Vorrechte scheidungswilliger Männer: Die türkischen Kuriositäten dieser Woche stehen für ein ganzes Jahr.
Die Soziologin Latife Akyüz unterschrieb eine Petition für Frieden mit den Kurden – und musste die Türkei verlassen. Sie lebt und lehrt heute in Frankfurt. Ihre Kollegen stehen in Istanbul vor Gericht.