Tote bei Anschlägen in Istanbul
Bei Anschlägen in Istanbul sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Zehn Menschen wurden verletzt. Auch im Südosten der Türkei soll es einen tödlichen Anschlag gegeben haben.
Bei Anschlägen in Istanbul sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Zehn Menschen wurden verletzt. Auch im Südosten der Türkei soll es einen tödlichen Anschlag gegeben haben.
Ein Jahr nach Beginn der Luftangriffe auf Stellungen des „Islamischen Staates“ zieht Washington eine optimistische Bilanz. Die Terrormiliz sei in Syrien und im Irak in der Defensive.
Die islamische Theologin Hamideh Mohagheghi hat das Manifest von IS-Kämpferinnen untersucht. Sie sagt: Die Hoffnung auf die ideale Gesellschaft locke die Frauen in den Islamischen Staat. Ein Interview.
Die Terrormiliz Islamischer Staat hat nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten 230 Menschen nahe der syrischen Stadt Palmyra entführt. Darunter sollen mindestens 60 Christen sein.
Einen nahen Verwandten als Geisel zu hinterlassen ist Bedingung, um im „Islamischen Staat“ reisen zu dürfen. Wer fliehen möchte, dem bleibt nur der Weg über eine „Todesstraße“.
Donald Trump hat die erste große Debatte der republikanischen Präsidentschaftsanwärter dominiert. Er forderte den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Aus dem Publikum kamen lautstarke Reaktionen.
Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Moschee in Saudi-Arabien sind mindestens 15 Menschen getötet worden. In einem online veröffentlichen Bekennerschreiben bezichtigt sich ein Ableger des „Islamischen Staats“ des Attentats.
Jordanien empfängt weit mehr Flüchtlinge als Deutschland, doch Proteste gibt es keine. Wer lernen will, was Menschenliebe bedeutet, schaue sich den Umgang mit Flüchtlingen dort an.
Kämpfer des „Islamischen Staats“ sollen nach schweren Gefechten Al Karatajn, südöstlich von Homs, erobert. Die Stadt ist ein Türöffner im Kampf um Damaskus.
Erstmals sagt einer der Angeklagten im Celler Terrorprozess vor Gericht aus. Er schildert die Etappen seiner Radikalisierung. Von der Kampfausbildung beim IS will er nichts gewusst haben. Wie glaubwürdig ist das?
Anhänger der kurdischen Arbeiterpartei PKK sollen eine Mine unter einem Militärkonvoi gezündet haben. Drei Soldaten kamen dabei ums Leben. Anschließen habe es noch ein Feuergefecht gegeben, so die Sicherheitskräfte.
Am Montag hat in Celle der Prozess gegen zwei mutmaßliche IS-Kämpfer begonnen. Die „Bild“-Zeitung zeigte die Angeklagten unverpixelt – und wurde vom weiteren Prozess ausgeschlossen.
Die Vereinigten Staaten wollen die von ihnen ausgebildeten Milizionäre in Syrien auch gegen das Assad-Regime verteidigen. Russlands Außenminister hingegen fordert nach einem Treffen mit dem amerikanischen Außenminister ein Ende ausländischer Einmischung.
Verfassungsschützer beobachten besorgt die Internetpropaganda des „Islamischen Staates“. Die Terrorgruppe nutzt die ganze Bandbreite der modernen Kommunikationstechnologie, um Unterstützer anzuwerben.
An Präsident Tayyip Erdogan nagt der Verlust der absoluten Mehrheit seiner Partei bei den türkischen Parlamentswahlen. Das erklärt seinen Furor im Vorgehen gegen die Kurdenpartei.
An diesem Montag beginnt in Celle der Prozess gegen zwei Deutschtunesier, die sich dem „Islamischen Staat“ angeschlossen hatten. Der Prozess dürfte Einblicke in die Wolfsburger Islamistenszene geben.
Die Vereinigten Staaten wollen die vom amerikanischen Militär ausgebildeten Kämpfer in Syrien künftig gegen jeden Angreifer verteidigen. Das könnte in eine direkte Konfrontation mit der Armee von Präsident Assad führen.
Ein Attentäter hat in der osttürkischen Provinz Agri zwei Soldaten getötet und 24 weitere verletzt. Dazu steuerte er einen mit Bomben beladenen Traktor vor einen Stützpunkt der Militärpolizei.
Drei Frauen aus Tschetschenien haben den „Islamischen Staat“ mit seinen eigenen Mitteln geschlagen: Sie ließen sich anwerben und rund 3000 Euro überweisen, ohne überhaupt nach Syrien reisen zu wollen.
Die Regierung der autonomen Kurdenregion im Irak appelliert an die PKK, den Norden des Landes zu verlassen. Die Kämpfer sollten „das Schlachtfeld fernhalten, damit keine Zivilisten Opfer dieses Krieges werden.“
An der Grenze ihres Landes stehen die Truppen des Terrorkalifats IS. Doch davon lässt sich die jordanische Kulturministerin Lana Mamkegh nicht beirren. Sie will für eine plurale Gesellschaft sorgen. Und zettelt so manche Debatte an.
Ein Jahr nach dem Beginn der von Amerika angeführten Luftangriffe gegen den IS ziehen amerikanische Geheimdienste offenbar eine ernüchternde Bilanz: Die Terrormiliz ist noch immer genauso stark.
Die Bearbeitungszeiten von Asylanträgen stellen nicht nur die Behörden, sondern vor allem die Betroffenen selbst vor große Probleme. In Chemnitz regt sich nun Protest.
Amerika kommt mit der Ausbildung gemäßigter syrischer Kämpfer gegen den IS kaum voran. Nun gibt es Berichte über einen weiteren Rückschlag.
Die türkische Staatsanwaltschaft soll Ermittlungen gegen den kurdischen Oppositionsführer Demirtas aufgenommen haben. Der Vorwurf des Aufrufs zu bewaffneten Protesten stammt schon aus dem Vorjahr.
In unserer Serie „Leben im ’Islamischen Staat’“ berichten irakische Journalisten über den Alltag in der eroberten Millionenstadt Mossul. Für die Einwohner ist die Satire-Sendung eines saudischen Komikers ein Mittel gegen die Propaganda der Dschihadisten.
Bei Anschlägen in der Türkei sind mindestens drei Soldaten und ein Polizist getötet worden. Die Armee und Medien machen die Kurden-Partei PKK für die Angriffe verantwortlich.
Gegen den Islamischen Staat kämpft die Türkei nur zum Schein. Das wahre Ziel ihrer Angriffe ist die verhasste PKK. Doch das ist selbstzerstörerisch. Ein Kommentar.
Der stellvertretende Regierungschef der Türkei sorgt mit einer verbalen Entgleisung für Ärger. Im Parlament will er eine Abgeordnete mit dem Hinweis auf ihr Geschlecht zur Ruhe bringen. Es ist nicht sein erster Fauxpas.
Die Türkei geht hart gegen die Kurden vor: Die Luftwaffe weitet ihre Angriffe aus, mehr als 1000 mutmaßliche PKK-Anhänger werden festgenommen. Die Bundesregierung verschärft ihre Reisewarnung für die Türkei.
„Ohne Not durch seinen Herrscher ins Chaos gestürzt“: Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir übt scharfe Kritik an der Türkei unter Präsident Recep Tayyip Erdogan.
Amerikanische Ermittler haben nach eigenen Angaben einen Terroranschlag in Florida verhindert. Ein Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat soll geplant haben, eine Nagelbombe an einem Strand zu deponieren.
Erst an der türkisch-syrischen Grenze haben Sicherheitskräfte einen Münchner Schüler gestoppt, der sich offenbar dem IS anschließen wollte. Mit einem falschen Pass passierte der 13-Jährige problemlos frühere Kontrollen.
Türkische Militärflugzeuge haben die PKK erstmals auf eigenem Boden attackiert. Die amerikanische Regierung bezeichnet die jüngsten Angriffe derweil als einen „eindeutigen Akt der Selbstverteidigung“.
Die Bundesregierung würde Mali gerne zu einem Musterbeispiel deutscher Sicherheitspolitik machen. Der Weg zur Stabilität ist aber noch weit - islamistische Terrorgruppen bedrohen den brüchigen Frieden im Land.
Die Kurden in Syrien und der Türkei misstrauen Ankaras Plänen, eine entmilitarisierte Pufferzone im Norden Syriens zu errichten. Ihre Angst: Nicht der „Islamische Staat“, sondern die Kurden sind eigentliches Ziel der Militäroperation.