Warum Anteilnahme so wichtig ist
Nach Terroranschlägen oder Unglücken zeigen viele Menschen auf Instagram, Twitter und Facebook Flagge. Das kann schon mal nerven, hat aber wichtige Gründe.
Nach Terroranschlägen oder Unglücken zeigen viele Menschen auf Instagram, Twitter und Facebook Flagge. Das kann schon mal nerven, hat aber wichtige Gründe.
Die Nato-Partner wollen ihre Gemeinsamkeiten herausstellen. Auf den Beitritt zur Anti-IS-Allianz können sie sich einigen. Doch beim Geld gibt es weiter Streit.
Militärisch ändert der Beitritt der Nato zur Anti-IS-Koalition wenig. Doch sie nimmt Amerikas Präsidenten Wind aus den Segeln. Dafür wird ein anderes Mitglied der Allianz zum Unsicherheitsfaktor. Ein Kommentar.
Das Pentagon hat die versehentliche Tötung von mindestens 105 Zivilisten bei einem Luftschlag in Mossul Ende März bestätigt. Ein Großteil der Schäden sei jedoch nicht von der eingesetzten Munition verursacht worden.
Die Nato ist die mächtigste Militär-Allianz der Welt. Nun tritt sie offiziell in den Kampf gegen den IS ein. Die Terrormiliz dürfte das kaum stören.
London ist sauer: Vertrauliche Fotos vom Tatort in Manchester seien wohl von amerikanischer Seite an Medien weitergeleitet worden. Die Polizei nahm nach dem Anschlag schon acht Personen fest.
Die Nato wird offiziell Teil der internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat. Das unterstützt auch der deutsche Außenminister. Eine direkte Beteiligung an Kampfhandlungen dürfe es aber nicht geben, mahnt Sigmar Gabriel.
Der Krieg gegen die mörderischen Dschihadisten geht in eine neue Phase. Doch der militärische Sieg gegen die Terrormiliz bedeutet nicht das Ende des IS. Das zeigt der Anschlag in Manchester. Ein Kommentar.
International wird Rodrigo Duterte scharf für seinen brutalen Anti-Drogen-Krieg kritisiert. Amerikas Präsident Trump sieht das offenbar anders, wie ein Gesprächsmitschnitt belegt. Derweil bittet Duterte Russland um neue Waffen.
Die als „kritisch“ eingestufte Sicherheitslage in Manchester signalisiert, dass noch weitere Anschläge bevorstehen könnten. Der Gesundheitsbehörde Manchester zufolge schweben derzeit noch 20 Menschen in Lebensgefahr.
Großbritannien trauert. Dass der Terroranschlag ohne Einfluss auf die Unterhauswahl bleiben wird, glauben nur wenige.
Nach dem Attentat in Manchester freuen sich IS-Anhänger, dass es viele, vor allem junge Opfer gefordert hat. Beileidsbekundungen und Angebote für Hilfe setzen sich dem beeindruckend entgegen.
Der Anschlag auf die jungen Besucher eines Pop-Konzerts in Manchester ist besonders abscheulich. Der islamistisch motivierte Massenmord ist Ausweis einer nihilistischen Gesinnung. Doch die Briten werden dem Terror widerstehen. Ein Kommentar.
Britische Polizei nennt Namen des Mörders ++ IS bezichtigt sich des Anschlags ++ Premierministerin reist an den Tatort ++ 23 Tote, 60 Verletzte ++ Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.
Die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtete zudem, ein IS-Sympathisant habe den Anschlag von Manchester auf Twitter angekündigt. Doch es handelte sich nur um einen der vielen verstörenden Jubel-Einträge danach.
Zeitgleich zum Parteitag der AKP, bei der der türkische Präsident Erdogan zum Parteichef gewählt werden soll, wurden in Ankara bei einer Razzia zwei mutmaßliche „IS“-Terroristen getötet.
Deutschland und die Türkei streiten über die Bundeswehr-Präsenz in Incirlik. Nun wollen Politiker der Linkspartei auch die deutschen Soldaten auf der Militärbasis in Konya besuchen.
Eigentlich geht das amerikanische Militär in Syrien nur gegen Terrorgruppen vor. Nun aber hat es eine Gruppe der syrischen Armee und verbündeter Milizen angegriffen. Beobachter berichten von Toten.
Ankaras Außenminister sagt seine Meinung zum Streit um die Bundeswehrpräsenz in der Türkei. Und kündigt an, was passieren wird, wenn Deutschland seine Soldaten abzieht.
Hätte der IS-Terrorist Anis Amri vor seinem Attentat festgenommen werden können? Das Beweis-Dokument soll von den zuständigen Berliner Behörden unterschlagen worden sein. Die Ermittlungen gegen das LKA laufen.
Donald Trump gibt freimütig Geheimdienstinformationen an Russland weiter. Ist nun die Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden gefährdet? Außenminister Gabriel verweist dabei auf Barack Obama.
Selbstmordattentäter des „Islamischen Staates“ haben am Mittwoch das Gebäude eines staatlichen Senders in Dschalalabad gestürmt und dabei sechs Menschen getötet.
Russlands Präsident Putin schaltet sich in den Streit über die Weitergabe geheimer Informationen durch Donald Trump ein. Via Pressekonferenz bietet er eine Mitschrift des Gesprächs mit Außenminister Lawrow an – und macht sich über die Debatte lustig.
Immer konkreter sucht die Bundeswehr nach einem Alternativstandort für ihre Tornados. Verteidigungsministerin von der Leyen fliegt am Wochenende nach Jordanien. Außenminister Gabriel droht Ankara.
Bei ihrem ersten Treffen betonen Amerikas Präsident und der türkische Staatschef ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus. Die Konfliktpunkte werden dennoch mehr als deutlich. Auch wegen Trumps Ignoranz gegenüber Erdogan.
Die Republikaner reagieren genervt auf den Geheimnisverrat von Donald Trump und die Demokraten fahren schwere Geschütze auf. Der Präsident sucht sein Heil in der Offensive. Und dann gibt es neue Hinweise auf die Quelle der verratenen Informationen.
Erdogans Verhältnis zu Barack Obama war am Ende zerrüttet. Vor seinem Besuch im Weißen Haus stellt der türkische Präsident nun umso höhere Forderungen an Donald Trump. Das spricht nicht für seinen Realitätssinn.
Die französische Polizei hat vier Wochen nach einem Attentat auf den Pariser Champs-Elysées einen Verdächtigen festgenommen. Dem Anschlag war ein Polizist zum Opfer gefallen, der Täter wurde erschossen.
Welche Folgen hat Trumps mutmaßliche Weitergabe von hochsensiblen Informationen für die weitere Arbeit der Geheimdienste? Hat er der Terrorismusbekämpfung nachhaltig geschadet? Nicht nur das, meint Terror-Experte Peter Neumann im Gespräch.
Geheimdienstler verzweifeln regelmäßig an Donald Trumps Indiskretion. Doch ein Fehlverhalten kann der Präsident bei sich selbst nicht erkennen – und Konsequenzen muss er wohl auch nicht fürchten.
Der amerikanische Präsident hat bei seinem Treffen mit dem russischen Außenminister laut mehreren Medien hochsensible Geheimdienstinformationen weitergegeben. Das Weiße Haus widerspricht – verzichtet aber auf ein klares Dementi.
Im Verteidigungsministerium spricht man nach dem Besuchsverbot für Bundestagsabgeordnete von einer „bedauerlichen Entwicklung“. Im Auswärtigen Amt mutmaßt man über Ankaras Gründe.
Beim Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zeigt die Kanzlerin wenig Neigung, den Wünschen Präsident Trumps im Anti-Terrorkampf nachzukommen. Auch der Bitte nach mehr Soldaten in Afghanistan erteilt sie eine Absage.
Die Themen der Netzkonferenz re:publica in Berlin sind „Hass“ und „Liebe“. Die Initiative für eine „Digital-Charta“ wird jedoch hart kritisiert. Und die bedrückendsten Einblicke geben die Extremismusforscher.
Die Türkei lehnt die amerikanischen Rüstungslieferungen an Syriens Kurden ab. Trump braucht sie aber für den Kampf gegen den IS in Raqqa.
Mit Razzien in mehreren Bundesländern ist die Bundesanwaltschaft am Mittwoch gegen mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der Extremistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) vorgegangen. Festnahmen gab es aber nicht.