„Bitte richten Sie Dank aus“
Putin sendet Grüße nach Amerika, nachdem mit Hilfe der CIA ein Anschlag verhindert wurde. Trump erwähnt den Fall in seiner Sicherheitsrede. Doch die Story ist mit Vorsicht zu genießen.
Putin sendet Grüße nach Amerika, nachdem mit Hilfe der CIA ein Anschlag verhindert wurde. Trump erwähnt den Fall in seiner Sicherheitsrede. Doch die Story ist mit Vorsicht zu genießen.
Dschihad und Kalifat: Nadia Murad berichtet von der Auslöschung der Jesiden, die Konvertitin Maryam A. von ihrer Zeit beim „Islamischen Staat“.
Ein Jahr nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz ist die Wut der Angehörigen groß. Während die Liste der staatlichen Verfehlungen immer länger wird, kämpfen sie mit dem Terror danach.
Russland ist dank des amerikanischen Geheimdienstes wohl nur knapp einem folgenschweren Attentat entkommen. Kurz darauf wendet sich Wladimir Putin persönlich an Trump.
Neue Hinweise zeigen, wie viel die Behörden dank umfassender Überwachung schon mehr als ein Jahr vor seinem Weihnachtsmarkt-Anschlag über Anis Amri wussten. Warum wurde er nicht festgenommen? Auch dazu gibt es Vermutungen.
Gefährder nennt die Polizei besonders gefährliche Islamisten, denen sie Schlimmstes zutraut. Das sind nicht nur erwachsene Männer. Über eine kleine Gruppe, die zu einem wachsenden Problem wird.
Rückkehrende Frauen aus dem IS-Gebiet müssen der Bundesanwaltschaft zufolge mit harten juristischen Bandagen rechnen. Dies soll auch für diejenigen gelten, die nicht in Syrien oder im Irak gekämpft haben.
Seit dem frühen Morgen durchsucht die Polizei Wohnungen von Verdächtigen in den zwei Bundesländern. Sie sollen in die Türkei und nach Syrien ausgereist und vor kurzem nach Deutschland zurückgekehrt sein.
Zum ersten Mal besucht Putin russische Soldaten in Syrien. Seine Botschaft ist klar: Wir haben den IS besiegt. Die Leistung des Westens verschweigt er.
Der IS hat 2014 in großen Teilen Syriens und des Iraks ein „Kalifat“ ausgerufen. Am Donnerstag erklärte Russland die Miliz in Syrien für besiegt. Nun meldet auch der irakische Ministerpräsident Erfolge im Kampf gegen die Dschihadisten.
Nach mehr als zwei Jahren hat Russland den Sieg über den „Islamischen Staat“ in Syrien erklärt. Das Land sei nun „vollständig befreit“, sagte ein Vertreter des Verteidigungsministeriums.
Am Abend soll es vom Frankfurter Flughafen aus eine Sammelabschiebung nach Afghanistan geben. In der Maschine werden vermutlich Straftäter sitzen. Der Bundesinnenminister verteidigt die umstrittene Praxis.
Der Zementhersteller steht unter Verdacht Terrorgruppen finanziert zu haben. Jetzt wird auch der ehemalige Konzernchef Lafont verhört. Doch Angst vor den Strafen scheint der Konzern nicht zu haben.
Noch seien nur wenige deutsche IS-Kämpfer zurückgekehrt, sagt Verfassungsschutzchef Maaßen. Es kämen jedoch Frauen und Kinder der Terroristen – und auch die könnten gefährlich sein.
Der Anschlag auf dem Sinai mit über 300 Toten ist eine Schmach für Ägyptens Machthaber Sisi. Die Terroristen zeigen ihre Stärke – und verlegen sich offenbar zunehmend auf weiche Ziele.
Die Angreifer im ägyptischen Bir al Abed sollen eine IS-Flagge bei sich geführt haben. Aus Zeugenaussagen lässt sich der Hergang des schlimmsten Anschlags in der Geschichte des Landes rekonstruieren.
Der History Channel hat eine Serie über die Vernichtung kulturellen Erbes gedreht. „Hüter der Geschichte“ handelt von Menschen, die darum kämpfen, dass die Identität ganzer Völker bewahrt wird.
Fortschritt in der arabischen Welt ist für viele Menschen eine ungewöhnliche Schlagzeile. Doch in Tunesien ist die Zivilgesellschaft eine treibende Kraft bei der Stärkung der Frauenrechte.
Auf dem Sinai kommt es immer wieder zu terroristischen Angriffen eines IS-Ablegers. Beim Freitagsgebet hat jetzt ein Überfallkommando eine Bombe gezündet und auf Gläubige geschossen. Die Zahl der Opfer steigt ständig.
Der türkische Präsident und seine Partei AKP sind Meister darin, die Seiten zu wechseln. Nun umarmen sie Putin und verdammen die Vereinigten Staaten. Wieso? Weil dort ein für Erdogan gefährlicher Prozess beginnt.
Das Auswärtige Amt bemüht sich offenbar darum, mindestens sechs deutsche Minderjährige aus Haftanstalten und Verhörzentren im Irak zu befreien. Der Chef des Verfassungsschutzes sieht darin jedoch eine große Gefahr.
Die sechs tatverdächtigen Syrer, die im Rahmen einer bundesweiten Razzia festgenommen wurden, sind wieder frei – trotz ihrer mutmaßlichen Nähe zum „Islamischen Staat“. Ihnen konnten keine konkreten Anschlagspläne nachgewiesen werden.
Warum wird ein junger Mann zum Islamisten und schließt sich der Terrorgruppe IS an? Der Regisseur Züli Aladag behauptet nicht, es zu wissen. Aber er zeigt in „Brüder“, wie sich Radikalisierung vollzieht.
Der 29-Jähige muss sich in insgesamt 22 Anklagepunkten verantworten. Präsident Trump fordert die Todesstrafe für den Attentäter, der mit einem Kleintransporter acht Menschen tötete und sich zum IS bekennt.
Mehrere Asylbewerber sollen einen Anschlag „mit Waffen oder Sprengstoff“ in Deutschland geplant haben. Die Syrer wurden am frühen Morgen bei Razzien in vier deutschen Städten festgenommen.
Bei mehreren deutschlandweiten Razzien wurden am Dienstagmorgen auch in Kassel Terrorverdächtige verhaftet. Sie werden der Planung eines Terroranschlags verdächtigt.
1917 führte Präsident Woodrow Wilson die Vereinigten Staaten in die Weltpolitik. Hundert Jahre später versprach Donald Trump einen radikalen Wandel. Das fällt ihm schwerer als von manchen erhofft und von vielen befürchtet.
Zwei Deutsche Anhänger der Terrormiliz IS wollten offenbar ferngesteuerte Autos für Sprengstoffattacken nutzen. Inzwischen sollen die Männer selbst getötet worden sein.
Ein Report zu Terroranschlägen zieht eine gemischte Bilanz. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Terroropfer weltweit zurückgegangen. Das gilt aber nicht für Europa.
Im Kampf gegen den IS warnt die Türkei die Vereinigten Staaten seit langem vor der Zusammenarbeit mit dem syrisch-arabischen SDF-Bündnis. Durch neue Enthüllungen sieht sich Ankara jetzt bestätigt.
Moscheen in Europa müssten stärker reglementiert werden, findet Scheich Nahjan Mubarak Al Nahjan. Dann gebe es auch das Problem des Islamismus nicht, sagt der emiratische Toleranz-Minister.
Für die türkische Regierung ist der in Pennsylvania lebenden islamische Prediger Fethullah Gülen Staatsfeind Nummer eins. Plant Ankara nun die Entführung Gülens aus Amerika?
Vor zwei Jahren haben islamistische Terroristen in Paris in einer Nacht 130 Menschen getötet. Paris gedenkt der Opfer mit Zeremonien – und mit einem Überraschungskonzert.
Die Menschenrechte spielten bei einem Treffen zwischen Donald Trump und Rodrige Duterte nur eine kleine Rolle. Der Präsident der Philippinen habe über die „Drogenplage“ gesprochen und Trump zustimmend genickt, heißt es.
Der „Islamische Staat“ steht militärisch vor dem Ende. In einem Gebiet, aus dem die Islamisten vertrieben wurden, hat man nun offenbar ein besonders großes Massengrab für Hinrichtungsopfer entdeckt.
Soll die Abstammung entscheiden oder eine Wahl? Der Islamwissenschaftler Hugh Kennedy beleuchtet die Historie des Kalifats. Eine Wiederkehr in Gestalt des „Islamischen Staats“ passt nicht ins Bild.