Kurze Pause in der Aufmarschherrlichkeit
Was bedeutet die Einigung auf eine Pufferzone in Idlib? Die Menschen hoffen auf eine Unterbrechung der Luftangriffe – die Dschihadisten indessen drohen schon wieder.
Was bedeutet die Einigung auf eine Pufferzone in Idlib? Die Menschen hoffen auf eine Unterbrechung der Luftangriffe – die Dschihadisten indessen drohen schon wieder.
Haider al Abadi kämpft darum, auch die nächste irakische Regierung anzuführen. Es sieht jedoch so aus, als komme er im Ringen Amerikas mit Iran unter die Räder.
Der Weg des Iraks zu Sicherheit und Prosperität ist noch lang. Für diese Bemühungen hat die Region volle Unterstützung verdient. Doch es zeichnet sich ab, dass Deutschland sich nicht an einem Nato-Einsatz beteiligen will. Ein Gastbeitrag.
Bislang hatte die Bundeswehr Peschmerga ausgebildet und mit Waffen beliefert. Die Truppe soll die Kämpfer auch weiterhin unterstützen – allerdings in anderen Bereichen.
Der Terrormiliz „Islamischer Staat“ dürfe keine Rückkehr ermöglicht werden, sagt die Bundesverteidigungsministerin. Deshalb bespricht sie im Irak den dortigen Einsatz der deutschen Truppen.
Abdelkarim E.B. ist bereits wegen seiner Mitgliedschaft bei dem IS verurteilt worden. Ein Video könnte nun seine Haftstrafe deutlich erhöhen.
Die Idee, Europa könne zur Schweiz der Welt werden, klingt verführerisch einfach. Die Alternative zum Weltuntergang heißt aber Verantwortung, nicht Raushalten. Eine Antwort auf Peter Gauweiler.
Zehntausende Protestanten wehren sich in der syrischen Provinz Idlib gegen die geplante Militäroffensive auf die Rebellenhochburg. Gleichzeitig äußern sich Putin, Erdogan und Rohani beim Gipfeltreffen nur vage.
Endlich kommt Hans Puttnies’ Film über die Sprengung des syrischen Palmyra durch den IS in die Kinos. Eine Elegie auf den Untergang der Kultur durch die Barbarei ist das nicht. Der Autor setzt einen überraschend anderen Akzent.
In Afghanistans Hauptstadt ist es abermals zu einem Anschlag gekommen. Ein Selbstmordattentäter hat sich in einem Wrestling-Club in die Luft gesprengt. Kurz darauf folgte eine weitere Explosion.
In der Region am Tschadsee spiele sich „eines der größten humanitären Dramen unserer Zeit“ ab, warnt Bundesaußenminister Heiko Maas. Das Gebiet wird von Terror und Klimawandel bedroht. Nun will die Bundesregierung die Entwicklungshilfe deutlich aufstocken.
Ein britischer IS-Anhänger ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er wollte Bomben im Londoner Regierungsviertel zünden – und dann Theresa May töten.
Die Beziehungen zwischen Amerika und Syrien liegen auf Eis. Dennoch sollen Vertreter beider Staaten Ende Juni in Damaskus über die Zukunft Syriens beraten haben. Assad soll unterdessen eine Offensive auf Idlib vorbereiten.
Die Zahl der Ermittlungen gegen islamistische Terrorverdächtige steigt rapide. Derzeit werden rund 40 islamistische Gefährder in Hessen vermutet. Auch Rückkehrer aus Syrien oder dem Irak beschäftigen die Behörden.
Wie aus dem Nichts taucht nach Monaten der Stille eine Rede des IS-Terrorchefs auf. Es sind Durchhalteparolen eines Phantoms.
Ein Mann tötet seine Mutter und seine Schwester. Er war als radikaler Islamist bekannt. Doch die Motive seiner Tat liegen im Dunkeln.
Der IS bekannte sich zu der Tat in einem Vorort südwestlich von Paris. Ob die Organisation tatsächlich etwas mit dem Vorfall zu tun hat, war am Donnerstagmittag zunächst unklar.
Der „Islamische Saat“ veröffentlicht eine neue Audiobotschaft seines schon tot geglaubten Anführers. Sie soll den Anhängern der Terrormiliz Mut machen.
Ein junger Mann reist von Bremen nach Syrien und schließt sich dem Islamischen Staat an. Nach einer Verletzung kehrt er zurück und muss nun für längere Zeit ins Gefängnis. Warum wollte er für die Terrormiliz kämpfen?
Polizisten haben in Spanien einen bewaffneten Mann bei einem Angriff auf eine Polizeiwache getötet. Ob es sich um einen Terrorakt handelt, ist noch nicht klar.
Ankara steht mit den Kurden im Konflikt. Die Ankündigung dürfte die Krise mit Amerika noch verschärfen.
Für welche Flüchtlingsgeschichte interessieren sich die Medien? Man sollte nicht nur über den Fall Sami A. reden, sondern auch über den der jungen Jesidin, die Deutschland verließ, weil sie sich hier nicht mehr sicher fühlte.
Die Jesidin, die aus Furcht vor ihrem früheren IS-Peiniger von Deutschland in den Nordirak zurückging, bemängelt die Arbeit der deutschen Behörden. Diese suchen bislang erfolglos nach dem Mann.
Eine junge Jesidin traf in Deutschland ihren Peiniger des IS auf der Straße – und floh zurück in den Nordirak. Deutsche Behörden ermitteln.
2015 flieht die Jesidin Aschwak Hadschi nach Deutschland, nachdem sie im Irak von einem IS-Kämpfer versklavt und vergewaltigt wurde. Doch im beschaulichen Schwäbisch-Gmünd trifft sie ihren früheren Peiniger wieder.
Bei islamistischen Anschlägen kamen vor einem Jahr 16 Menschen ums Leben, mehr als 100 wurden verletzt. Überschattet wurde die Gedenkzeremonie vom Streit über den Abspaltungskurs Kataloniens.
Ein Jahr nach dem Terroranschlag auf dem Rambla-Boulevard erinnert Barcelona an die Opfer. Aber die Trauerfeier wird von Kataloniens Streben nach Unabhängigkeit überschattet – selbst Spaniens König ist vielen in der Stadt nicht willkommen.
Am 17. August 2017 verübten Dschihadisten zwei Anschläge in Katalonien. Sie töteten insgesamt 16 Menschen und verletzten mehr als hundert weitere. Ein Jahr danach sind die Hintergründe der Anschläge noch immer nicht vollständig geklärt.
Arabischer Amateurporno könnte schaffen, was der Revolution nicht gelang: Nämlich die Verbindung von Männlichkeit, Gewalt und Recht zu lösen. Wie das?
Im November 2013 soll der Mann von Kassel aus nach Syrien eingereist sein. Er hatte sich selbst als „Kämpfer“ bezeichnet. Einen Monat nach seiner Ausreise kehrte er nach Deutschland zurück.
Kurz nachdem ein Abschiebeflieger aus Deutschland eintrifft, wird Afghanistans Hauptstadt von einem neuen Selbstmordanschlag erschüttert. Aus anderen Landesteilen werden neue Angriffe der Taliban gemeldet.
Der Sufismus hat in Ägypten eine jahrhundertelange Tradition. Nun fördert die Regierung die Mystiker, um den Islamismus zu schwächen. Geht dadurch die Essenz der Strömung verloren?
Die IS-Miliz hat derzeit laut einem Bericht der Vereinten Nationen 30.000 Mitglieder. Noch immer schließen sich ausländische Kämpfer der Terrorgruppe an.
Die türkische Lira fällt und fällt und fällt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Was das für deutsche Urlauber bedeutet und was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Alle reden von der Integration der Geflüchteten, aber das Entscheidende ist ihre Rückkehr in die Heimat. Nur mit ihrer Hilfe wird sich ein fortschrittliches Syrien aufbauen lassen, sagt die Frauenrechtlerin Rasha Corti. Ein Interview.
Österreich hat bittere Erfahrungen mit tschetschenischen Clans gemacht. Erst vor wenigen Monaten ereignete sich ein erschreckender Mord. Lernt Deutschland daraus?