Container für die Deutschen, Lastwagen für die Einheimischen
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besucht die Bundeswehrsoldaten in Mali – wie viel diese dort überhaupt ausrichten können, ist unklar.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besucht die Bundeswehrsoldaten in Mali – wie viel diese dort überhaupt ausrichten können, ist unklar.
In Melbourne hatte ein Obdachloser am Freitag einen Einkaufswagen benutzt, um einen von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ inspirierten Täter zu rammen. Mehr als 100.000 australische Dollar wurden jetzt für ihn gespendet.
Der Attentäter von Melbourne stand nicht im Kontakt mit dem „Islamischen Staat“. Er soll sich aber über das Internet Anleitungen zu Anschlägen heruntergeladen haben. Sein Bruder gilt schon länger als potentieller Terrorist.
Bei den Hörspieltagen in Karlsruhe wurde der Deutsche Hörspielpreis der ARD vergeben. Er geht an „Die Schuhe der Braut“ von Magda Woitzuck. In ihrem Stück erzählt sie von einem IS-Terroristen, der umkehrt.
Bei einem mutmaßlichen Terrorangriff im australischen Melbourne sind zwei Menschen getötet worden, unter ihnen der Angreifer. Nach Angaben der Ermittler stammte der Angreifer aus Somalia. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat reklamierte den Angriff für sich.
In Melbourne geht ein Messerstecher auf andere Menschen los. Ein Mann wird getötet, mehrere werden verletzt. Die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ reklamiert den Angriff nun für sich.
Gut ein Jahr nach der Befreiung von der Herrschaft des „Islamischen Staats“ kommt der Wiederaufbau Mossuls kaum voran. Weil die Korruption um sich greift und schiitische Brigaden die Bevölkerung schikanieren wächst deren Wut.
Nach einer Schätzung der Vereinten Nationen könnten in den Gräbern bis zu 12.000 Opfer der Terrormiliz vergraben sein. Die Organisation fordert die vollständige Aushebung der Stätten von irakischen Behörden.
Ein Mann aus Hessen soll in Syrien für die Terrormiliz Islamischer Staat gekämpft haben. Nun droht wird vor dem Oberlandesgericht der Prozess gemacht.
Mit rund 200 Stundenkilometern ist ein ICE Anfang Oktober in ein Stahlseil gerast. Ermittler halten es für sehr unwahrscheinlich, dass das Stahlseil von Sympathisanten der Terrormiliz Islamischer Staat gespannt worden ist.
Nicht nur in der syrischen Provinz Idlib ist die Lage fragil. Die Türkei greift erneut kurdische Truppen in Syrien an. Die treffen eine Entscheidung – und beunruhigen damit die Vereinigten Staaten.
Der türkische Präsident hat eingestanden, dass sein Land in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt – mit einer Schuldzuweisung. Unterdessen dürfen Männer und Frauen in Zügen nicht mehr nebeneinandersitzen.
In Deutschland trifft eine geflüchtete Jesidin auf ihren Peiniger vom IS und verlässt das Land kurzentschlossen. Jetzt ist sie wieder zurück.
Laut dem türkischen Präsidenten sind die Pläne für Offensive gegen Kurden „abgeschlossen“. Dabei wolle man auch östlich des Flusses Euphrat angreifen – dort sind amerikanische Truppen ein Bündnis mit der YPG eingegangen.
Die Zeitung „Nowaja Gaseta“ und einer ihrer Reporter werden bedroht. Warum? Sie berichten über Putins Freund Jewgenij Prigoschin. Der soll Chef einer Trollfabrik und einer Söldnertruppe sein.
2016 hätte es laut Plänen des IS einen Anschlag in Deutschland geben sollen. Der Verfassungsschutz konnte das verhindern. Jetzt reden zwei deutsche ehemalige IS-Anhänger über die Pläne.
Nach der Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof hat die Polizei eine Wohnung durchsucht und wertet nun Beweismittel aus. Das Motiv des Täters bleibt unklar – einen terroristischen Hintergrund halten die Ermittler weiter für möglich.
In weiten Teilen Syriens ist der Islamische Staat auf dem Rückzug. Doch der Terrororganisation gelingen immer wieder kleine Erfolge. Jetzt überfallen die Kämpfer ein Flüchtlingslager, in dem vor allem Frauen leben.
Auch fünf Monate nach der Parlamentswahl im Irak brechen immer wieder Unruhen im Land aus. Das Vertrauen in die Regierung sinkt beträchtlich, während der Argwohn gegenüber dem Nachbar Iran steigt.
Das Pankisi-Tal in Georgien hat eine bewegte Geschichte. Es gilt schon seit langem als Brutstätte islamistischer Terroristen. Doch das Vorgehen der Sicherheitsbehörden ist fragwürdig.
Investigativer Journalismus ist gefährlich. In der arabischen Welt, unter autokratischen Regimen, umso mehr. Für eine Reporterin bedarf es besonderen Mutes. Für den ihren erhält Rana Sabbagh den Raif Badawi Award. Ein Interview.
Die 25 Jahre alte Nadia Murad hat den Friedensnobelpreis für ihren Beitrag gegen sexuelle Gewalt in Konflikten gewonnen. Doch was ist ihre Geschichte? Wie kam sie nach Deutschland?
Die Auszeichnung von Nadia Murad und Denis Mukwege mit dem Friedensnobelpreis wird international und auch in Deutschland begrüßt. Die Bundeskanzlerin gratuliert den Preisträgern.
Der Friedensnobelpreis 2018 geht an den kongolesischen Arzt Denis Mukwege und die irakische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad. Das gab das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo bekannt.
Sie verteilen Essen, kämpfen gegen sexuelle Gewalt oder retten Flüchtlinge: Die Liste der Kandidaten für den Friedensnobelpreis ist lang. Wer macht das Rennen? FAZ.NET präsentiert die aussichtsreichsten Kandidaten.
Zuerst beim Verfassungsschutz, später im Innenministerium: Die Doppelrolle einer Beamtin wirft Fragen im Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag auf den Breitscheidplatz auf. Sie überwachte zwei zentrale Unterstützer Amris.
Durch den Einsatz in Manbidsch sollen auch politische Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei abgebaut werden. Putin sprach sich derweil für einen Abzug ausländischer Truppen nach einem Sieg über den IS aus.
In Kabul ist am Mittwoch ein Abschiebeflug aus Deutschland mit 17 Afghanen eingetroffen. Sechs von ihnen sind laut Innenministerium verurteilte Straftäter. Die Abschiebungen sind umstritten, da Taliban und IS immer stärker werden.
Im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ setzt die Bundesregierung ab 2019 laut Kabinettsbeschluss nicht mehr auf den Einsatz von Tornado-Aufklärungsjets über dem Irak und Syrien. Eine andere Bundeswehr-Mission soll aber fortgesetzt werden.
Der Täter mischte sich in der Provinz Nangarha unter die Anhänger eines Kandidaten für die anstehende Parlamentswahl. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt. Ein Bekenntnis zu dem Anschlag gibt es bislang nicht.
Vor gut einer Woche sind bei einer Militärparade in Ahwas in Iran 25 Menschen getötet worden. Der IS bekannte sich zu dem Anschlag. Nun haben Irans Revolutionsgarden Raketen auf Stellungen des IS in Syrien gefeuert.
Schweigespirale Türkei: Wer von „Krise“ spricht, dem kann es ganz schnell schlecht ergehen. Nicht allein Journalisten werden unter Druck gesetzt, wenn sie von der Verzweiflung der Menschen berichten.
Weil er in Aleppo Gefangene gefoltert hat, verurteilen Düsseldorfer Richter einen Mann zu lebenslanger Haft. Derweil wird in Frankfurt ein IS-Mitglied der Beihilfe zu Kriegsverbrechen schuldig gesprochen.
Die iranische Regierung bestellt nach einem Angriff auf eine Parade Diplomaten drei EU-Staaten ein. Die Länder hätten Mitglieder der Terrorgruppe beherbergt, die für den Angriff verantwortlich sind.
Während einer Militärparade in Iran fallen plötzlich Schüsse. Panisch werfen sich Menschen zu Boden, suchen Deckung hinter Bäumen. Nun bekennt sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ zu dem wohl schwersten Anschlag in Iran seit Jahren.
Im Jahr 2013 reiste die damals fünfzehn Jahre alte Sarah O. nach Syrien, um sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ anzuschließen. Jetzt wurde die IS-Anhängerin in Düsseldorf festgenommen.