Anklage gegen mutmaßlichen IS-Sympathisanten aus Deutschland
Ein deutscher Staatsbürger soll in Ägypten eine schwere Staatsgefährdende Tat geplant haben. Nun wird dem jungen Mann in Deutschland der Prozess gemacht
Ein deutscher Staatsbürger soll in Ägypten eine schwere Staatsgefährdende Tat geplant haben. Nun wird dem jungen Mann in Deutschland der Prozess gemacht
Im Prozess gegen die IS-Anhängerin Jennifer W. schildert die Mutter des getöteten Mädchens stundenlange Pein. Die Angeklagte erkennt sie erst auf den zweiten Blick.
Womöglich hat die Kölner Polizei mit ihrer Razzia einen islamistischen Anschlag verhindert. Einer der Männer plante nach eigenen Worten „den Aufstieg in die höchste Stufe des muslimischen Glaubens“. Die Ergebnisse der Durchsuchungen geben Anlass zu erhöhter Vorsicht.
Drei Hauptverdächtige hatten in Marokko den Mord an zwei jungen Frauen aus Dänemark und Norwegen gestanden. Jetzt wurden sie verurteilt. Angeklagt waren insgesamt 24 Verdächtige aus der radikalislamischen Szene.
Auf einer Hochzeitsfeier im afghanischen Bezirk Pachiragam sprengt sich ein Selbstmordattentäter in die Luft: Mindestens fünf Menschen sterben, vierzig weitere werden verletzt. Wer hinter dem Anschlag steckt, ist bislang unklar.
Zwei Studentinnen aus Skandinavien sind in Marokko brutal ermordet worden – die mutmaßlichen Täter filmten einen der Morde und schworen dem IS die Treue. Vor dem Urteilsspruch stellt die Mutter eines der Opfer eine radikale Forderung.
Zum ersten Mal ist die Bundesregierung verpflichtet worden, Angehörige eines IS-Kämpfers nach Deutschland zurückzuholen. Betroffen sind drei Kinder und ihre Mutter, die in einem syrischen Flüchtlingslager leben.
Die Bundesregierung will den Syrien-Einsatz wie bisher fortführen – und erteilt der Bitte des amerikanischen Sonderbeauftragten damit eine Absage.
Druck aus Washington: Noch diesen Monat soll die Bundesregierung entscheiden, ob sich die Deutschen in Syrien weiterhin nur mit Flugzeugen und Ausbildern beteiligen – oder Bodentruppen schicken.
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat eine Ehefrau eines Angehörigen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung verurteilt.
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat eine deutsche Frau wegen Mitgliedschaft in der Terrormiliz „Islamischer Staat“ schuldig gesprochen. Sie sei an Kriegsverbrechen in Syrien und dem Irak beteiligt gewesen.
Im Prozess gegen eine Anhängerin des „Islamischen Staates“, der vorgeworfen wird, ein fünfjähriges Mädchen im Irak durch Unterlassen ermordet zu haben, hat nun die Mutter des Kindes vor dem Oberlandesgericht in München ausgesagt.
Dem Navy Seal war die Tötung eines jungen IS-Kämpfers zur Last gelegt worden. Doch ein überraschendes Geständnis entlastete ihn. Lediglich wegen des Posierens neben einer Leiche wurde er für schuldig befunden.
Die geplanten Anschläge sollen vom „Islamischen Staat“ inspiriert worden sein. Einer der Verdächtigen stand seit einem Jahr unter Beobachtung der Behörden. Die Planung sei allerdings noch in einem frühen Stadium gewesen.
Nach der Niederlage des „Islamischen Staats“ in Syrien und im Irak kehren Anhänger der Terrormiliz auch nach Hessen heim. Andere wollen, dass Deutschland sie zurückholt. Wie gefährlich sind sie?
Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ kehren nach Hessen zurück, wie Sie entspannter zur Eintrittskarte kommen und warum ein Kronberger eine Apollo-11-Kapsel konstruiert hat. Das und was sonst noch wichtig ist in der Region, lesen Sie in der FAZ.NET-Hauptwache.
In der tunesischen Hauptstadt Tunis sind zwei Selbstmordanschläge kurz hintereinander verübt worden. Die Extremistengruppe Islamischer Staat bekannte sich über ihre Nachrichtenagentur Amaq dazu.
Nach den Attentaten auf Touristen vor vier Jahren schien der Terror überwunden. Diesmal galt die Gewalt den Sicherheitskräften. Der IS reklamiert die Anschläge für sich.
Die Terroranschläge von Paris schockten im November 2015 die Welt. IS-Terroristen richteten in der Konzerthalle „Bataclan“ ein Massaker an. Nun wird ein Verdächtiger in Sachsen-Anhalt gefasst.
Es geht um Leben und Tod sowie um die Sicherheit Deutschlands. Muss der Staat Bürger zurückholen, die im Ausland für eine terroristische Organisation unterwegs waren? Ein Gericht in der Hauptstadt soll entscheiden.
Ein Großteil der ins syrisch-irakische Kampfgebiet ausgereisten Islamisten sei dort wahrscheinlich auch umgekommen, schreibt die Bundesregierung. Eine unbemerkte Einreise von Überlebenden sei jedoch „unwahrscheinlich“.
Der „Islamische Staat“ hat in kürzester Zeit weite Teile Syriens und des Iraks erobert. Das „Kalifat“ erstreckte sich in seiner Hochzeit über ein Gebiet der Größe Großbritanniens. Doch heute ist davon nicht mehr viel übrig.
Fünf Jahre lang war er abgetaucht, mehrmals wurde er für tot erklärt. Nun ist Abu Bakr al Bagdadi wieder in einer Aufnahme zu sehen.
Laut der Terrormiliz „IS“ soll sich der Anführer Abu Bakr al-Baghdadi in einem Video zu Wort gemeldet haben. Schriftlich wird am Beginn des Videomaterials behauptet, die Aufnahmen stammten vom April dieses Jahres.
Rückkehrer aus ehemals von der Terrormiliz IS beherrschten Gebieten in Syrien und im Irak sind eine nur schwer zu kontrollierende Bedrohung. Viele kommen eher radikalisiert als geläutert zurück.
Als in Essen ein Mann durch eine Fußgängerzone fährt, löst die Polizei einen Anti-Terror-Einsatz aus. Elf Männer wurden zeitweise festgenommen, gegen den Fahrer wurde Haftbefehl erlassen.
Entwarnung nach einem Anti-Terror-Einsatz in zwei Bundesländern: Alle elf Tatverdächtigen wurden wieder freigelassen. Zuvor waren drohende Anschläge befürchtet worden.
In mehreren Kommunen hatte es in der Nacht zum Samstag Festnahmen gegeben. Die Verdächtigen mussten aber wieder auf freien Fuß gesetzt werden.
Die Polizei hat in zwei weiteren Fällen Ermittlungen gegen einen mutmaßlichen IS-Sympathisanten eingeleitet. Er soll versucht haben, mehrere ICE-Züge zum Entgleisen zu bringen.
Der Mann soll zweimal versucht haben, mittels eines Stahlseils einen ICE zum Entgleisen zu bringen. Durch seine Hinterlassenschaften am Tatort kamen die Ermittler ihm nun auf die Spur.
Nach wochenlangen Kämpfen eroberten die Syrischen Demokratischen Kräfte den Ort Baghus nahe der irakischen Grenze. Mit Anschlägen in allen Teilen der Erde versetzen die Islamisten die Welt immer wieder in Angst und Schrecken.
Ein T-Shirt mit dem Symbol der Terrororganisation „Islamischer Staat“ war auf der Bühne einer Rap-Veranstaltung in Frankfurt zu sehen. Die Organisatoren distanzieren sich spät – und werden auch für eine andere Aktion kritisiert.
Schon oft ist das Ende des „Islamischen Staats“ verkündet worden. Am Freitag war es nun tatsächlich so weit. Im Osten Syriens wurde die letzte IS-Stellung bombardiert.
Dem „Islamischen Staat“ wurde das letzte Stück seines Territoriums genommen. Dauerhaft besiegt werden kann er aber nur, wenn ihm politisch der Boden entzogen wird – und sich die nahöstlichen Regime grundlegend ändern.
Der Islamische Staat kontrolliert nach Darstellung des amerikanischen Präsidenten keine Gebiete Syriens mehr. Die letzte Bastion des IS war am Freitag im Osten des Landes nach zweitägiger Pause wieder unter Beschuss genommen worden.
Bislang ist unklar, ob die Explosionen durch Minen oder einen Raketenbeschuss verursacht wurden. Die Stimmung in dem Land zum Neujahrsfest war eigentlich positiv, vor allem wegen der fortschreitenden politischen Friedensgespräche.