Nicht hauptsächlich religiöse Motive
Zurück zu den Quellen! Das sei wichtig für das Verständnis des „Islamischen Staates“, meint Rüdiger Lohlker.
Zurück zu den Quellen! Das sei wichtig für das Verständnis des „Islamischen Staates“, meint Rüdiger Lohlker.
Beim türkischen Angriff auf Kurdengebiete in Syrien sterben viele Menschen, noch mehr sind verletzt, die medizinische Versorgung ist schlecht. Mittendrin versucht ein Arzt aus Wiesbaden zu helfen.
Für den tierischen Einsatz gegen den IS-Anführer gab es ein Sonderlob von Präsident Trump. Doch was für ein Hund ist das überhaupt?
Anders als die Vereinigten Staaten hat sich die Bundesregierung dagegen entschieden, Huawei beim Aufbau der 5G-Infrastruktur explizit auszuschließen. Nun warnt der Bundesnachrichtendienst vor den Gefahren.
IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi ist bei einem Militäreinsatz in Nordsyrien getötet worden. Unter Bagdadis Führung hatte die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat große Teile Syriens und des Irak unter ihre Kontrolle gebracht, bevor sie durch eine amerikanische Offensive immer mehr an Boden verlor.
Die Ergreifung Bagdadis weckt Erinnerungen an die Tötung Bin Ladins – aber haben die beiden Situationen völkerrechtlich überhaupt Gemeinsamkeiten?
Wenige Tage nachdem Donald Trump den Tod von Abu Bakr al Bagdadi verkündet hat, macht er eine weitere Ankündigung: Amerikanische Truppen hätten auch die „Nummer eins“ für dessen Nachfolge ausgeschaltet.
Ein belgischer Schäferhund spielte offenbar eine Schlüsselrolle bei der Jagd auf IS-Anführer Abu Bakr al Bagdadi in Nordsyrien. Das bei dem Einsatz verletzte Tier wird von Präsident Donald Trump mit Lob überschüttet.
Mit dem Tod Abu Bakr al Bagdadis und seines Sprechers scheint der IS führungslos. Besiegt ist er damit jedoch keineswegs. Neue Gefahren lauern.
Der selbsterklärte „Islamische Staat“ versetzte einst Teile des Iraks und Syriens in Angst und Schrecken. Der Anführer der Terrororganisation Abu Bakr al Bagdadi nahm sich nun bei einem amerikanischen Angriff das Leben. Bilder vom Ort des Einsatzes.
Donald Trump kostet seinen Triumph aus. Die sterblichen Überreste des IS-Gründers werden – ähnlich wie einst Bin Ladin – ohne viel Federlesens auf See bestattet. Der Präsident teilt stolz das Foto eines „wunderbaren“ Hundes.
Amerikanische Elitesoldaten stürmen das Versteck des IS-Anführers Abu Bakr al Bagdadi. Kurz darauf sprengt sich dieser in die Luft. Alles soll im Frühsommer mit dem Tipp eines Überläufers begonnen haben.
Bei einem Militäreinsatz im Norden Syriens ist nach kurdischen Angaben der Sprecher der Dschihadistenmiliz IS getötet worden. Abu Hassan al-Muhadschir galt als rechte Hand von IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi, der zuvor bei einem anderen Einsatz im Nordwesten Syriens starb.
Laut Angaben der amerikanischen Regierung hat sich der Anführer der Extremistenmiliz IS bei einem Einsatz der amerikanischen Truppen selbst in die Luft gesprengt.
Der Anführer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, ist nach amerikanischen Angaben bei einem Militäreinsatz im Nordwesten Syriens getötet worden. Ein Augenzeuge schildert, wie er den Einsatz erlebt hat.
Wenige Stunden, nachdem der Tod des IS-Führers Abu Bakr al-Bagdadi bekannt gegeben wurde, soll auch der Sprecher der Dschihadistenmiliz getötet worden sein. Das gaben die SDF am Sonntag bekannt.
Für Donald Trump, der zuletzt für den Rückzug aus Syrien kritisiert wurde, kommt die Tötung Abu Bakr al Bagdadis im rechten Moment. Der IS wird durch den Schlag wohl nur moralisch geschwächt.
Der „Islamische Staat“ ist geschwächt. Doch der militante Islamismus ist noch nicht erledigt. Das Chaos in der westlichen Syrien-Politik hilft den Dschihadisten.
Erste Bilder, die den Angriff auf das Versteck des IS-Anführers Abu Bakr Al-Baghdadi zeigen sollen, wurden von syrischen Aktivisten veröffentlicht. Zwei Apache Hubschrauber bombadieren darin das vermeintliche Versteck Al-Baghdadis in der Nähe von Idlib.
Der IS-Anführer Al-Bagdadi hat sich bei einem amerikanischen Militäreinsatz selbst getötet: Spezialkräfte hätten den Einsatz im Nordwesten Syriens durchgeführt, sagte Trump am Sonntag in Washington. DNA-Analysen hätten die Identität des IS-Anführers bestätigt.
Der IS-Anführer blieb stets ein Phantom: Nun ist Abu Bakr al-Bagdadi bei einem amerikanischen Militäreinsatz in Syrien ums Leben gekommen, wie Amerikas Präsident offiziell bestätigt hat. Der Terrorist soll eine Sprengstoffweste gezündet haben. Die Kurden rechnen nun mit Vergeltungsangriffen.
Der Anführer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Abu Bakr Al-Bagdadi, ist bei einem amerikanischen Militäreinsatz in Syrien getötet worden. Präsident Donald Trump sagte bei einer Ansprache im Weißen Haus, Al-Bagdadi habe während des Angriffs eine Sprengstoffweste gezündet und so sich selbst und drei seiner Kinder getötet.
Laut Angaben aus irakischen Sicherheitskreisen soll der Anführer der radikal-islamistischen Miliz bei einem amerikanischen Militäreinsatz getötet worden sein. Präsident Donald Trump habe einen Sondereinsatz genehmigt, das Präsidialamt kündigte für Sonntag eine wichtige Erklärung Trumps an.
Wie mehrere amerikanische Medien berichten, soll der Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ sich mit einem Sprengstoffgürtel selbst getötet haben, als das Militär angriff. Abu Bakr al Bagdadi zählt zu den meistgesuchten Terroristen der Welt.
Satellitenfotos sollen den Schmuggel syrischen Staatseigentums nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums beweisen. Die Ölfelder im Osten des Landes sind seit langem begehrt und umkämpft.
Amerika will nun doch mit mehr Soldaten in Nordsyrien präsent sein als bislang bekannt. Moskau beklagt die unterschiedlichen Signale Washingtons – und Erdogan geht wegen Präsidentenbeleidigung gegen eine französische Zeitschrift vor.
Ihre Väter haben für den „Islamischen Staat“ gekämpft, ihre Mütter haben ihnen eine islamistische Ideologie vermittelt. Ihr Leben verbrachten sie bisher in Kampfgebieten. Der Umgang mit diesen Kindern bereitet den Behörden Kopfzerbrechen.
Kurz nach Präsident Trumps heftig kritisiertem Abzug amerikanischer Truppen aus Syrien will das Pentagon Kampfpanzer dorthin entsenden. Dabei geht es nicht nur um die Terrormiliz IS.
Der Bundestag hat über die Fortsetzung des Syrien-Einsatzes der Bundeswehr debattiert. Die Verteidigungsministerin war nicht dabei. Dabei hätte sie dort einen Erfolg feiern können – den sie in der derzeitigen Situation wohl gut gebrauchen kann.
Annegret Kramp-Karrenbauer verteidigt ihren Vorstoß für eine Schutzzone in Nordsyrien – und gibt zu, dass sie nicht überzeugt ist, erfolgreich damit zu sein. Ihr Koalitionspartner ist weiterhin verärgert.
Sechs Stunden dauerte das Krisengespräch zwischen Putin und Erdogan: Neben einer verlängerten Feuerpause einigten sie sich auch auf gemeinsame Patrouillen in Nordsyrien.
Zahlreiche amerikanische Soldaten überschreiten die Grenze in den Irak. Doch noch könnte es sein, dass Amerikas Präsident seinen vollständigen Abzug ein zweites Mal relativiert.
Ibrahim Kalin ist Sprecher und außenpolitischer Berater des türkischen Präsidenten. Im Interview spricht er über die Sichtweise seiner Regierung auf den gegenwärtigen Syrien-Einsatz der Türkei – und bei welchem Thema, Europa angeblich falsch liegt.
Außenminister Maas wollte noch überlegen. Nun prescht Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer mit der Idee eines Stabilisierungseinsatzes für Nordsyrien vor. Droht Streit zwischen den Ressorts?
Die Türkei kann es sich nicht erlauben, wegen Syrien ihre Geschäfte mit dem Westen zu gefährden. Deshalb gibt es Möglichkeiten, wie aus der Waffenruhe ein echter Frieden werden könnte – man muss sie nur nutzen. Eine Analyse.
Millionen syrische Flüchtlinge leben in der Türkei. Wenn Erdogans Krieg vorbei ist, sollen sie in ihre Heimat zurück. Aber wollen sie das auch?