Krieg den Ideen des IS!
Der Kampf gegen die kriegstreibende Pseudo-Nation „Islamischer Staat“ kann nicht allein mit militärischen Mitteln gewonnen werden. Es braucht Vorbilder, die zeigen, dass Islam und Moderne zueinander passen. Ein Gastbeitrag.
Der Kampf gegen die kriegstreibende Pseudo-Nation „Islamischer Staat“ kann nicht allein mit militärischen Mitteln gewonnen werden. Es braucht Vorbilder, die zeigen, dass Islam und Moderne zueinander passen. Ein Gastbeitrag.
Sie haben Berlin und Bonn verlassen, um für den Islamischen Staat zu kämpfen und wohl auch zu töten. Sollten die beiden Deutschen jemals zurückkehren, könnte ihnen hier eine Anklage wegen Kriegsverbrechen bevorstehen.
Im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ hat die internationale Antiterrorkoalition mit heftigen Luftangriffen auf die Stadt Mossul begonnen. Die Millionenstadt im Nordirak hatte der IS im vergangenen Sommer erobert.
Bei einem Luftangriff soll die Amerikanerin Kayla Mueller in Syrien getötet worden sein. Das behauptet die Terrormiliz „Islamischer Staat“, deren Geisel die Entwicklungshelferin ist. Nun meldeten sich die Eltern der 26-Jährigen.
Ägyptens Sinai-Halbinsel wird zusehends zum Kriegsschauplatz. Nachdem Islamisten dutzende Menschen getöten hatten, schlug das Militär nun zurück.
Bei einem Luftangriff der internationalen Allianz gegen die Terrormiliz-IS ist angeblich eine Amerikanerin getötet worden. Sie soll eine Geisel der Dschihadisten gewesen sein.
Nach dem grausamen Mord an einem jordanischen Piloten reagiert die islamische Welt mit Abscheu auf den IS. Diese Reaktion hat aber lange auf sich warten lassen. Erst brauchte es ein radikales Umdenken.
Eine Weltordnung, die aus den Fugen gerät: In München treffen sich ab heute Sicherheitspolitiker aus aller Welt und beratschlagen, wie Krieg zu vermeiden und Terror zu bekämpfen ist. Im Interview warnt der ehemalige schwedische Außenminister Carl Bildt vor Krieg mit unabsehbaren Folgen.
Die jordanische Armee hat Vergeltungsangriffe auf die Terrormiliz Islamischer Staat geflogen. Etliche Stellungen wurden zerstört. Es heißt, man werde die Einsätze so lange fortzusetzen, bis der IS „ausgerottet“ sei.
Die Angst vor Terror in Deutschland nimmt zu. Um einen Anschlag zu verhindern sind viele Deutsche sogar bereit, die Regeln für Bundeswehreinsätze im Innern zu lockern.
Jordanien hat Munitionsdepots und Ausbildungslager des IS bombardiert. Der Angriff soll erst der Anfang einer Vergeltungsaktion für die Ermordung eines jordanischen Piloten sein.
Die Terrormiliz IS geht weiter gnadenlos gegen Abtrünnige in den eigenen Reihen vor. Offenbar hat sie drei chinesische Kämpfer vor deren Fluchtversuch aus dem „Kalifat“ hingerichtet.
Russland hat dem UN-Sicherheitsrat den Entwurf einer Resolution vorgelegt, welche die Finanzierung des „Islamischen Staats“ weiter eindämmen soll.
Die Zahl ist alarmierend: 600 Menschen sind schon aus Deutschland in den Krieg nach Syrien gezogen. Was macht den „Islamischen Staat“ so attraktiv für junge Salafisten und so gefährlich?
Der amerikanische TV-Sender Fox News hat beschlossen, das Hinrichtungsvideo des IS auf seiner Seite zu veröffentlichen. Das ruft Empörung hervor - auch unter Sicherheitsexperten.
Keine Gespräche - Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, setzt im Umgang mit dem „Islamischen Staat“ auf militärische Gewalt. In der Ukraine glaubt er an die Kraft von Sanktionen. Noch. Ein Interview.
Zwangsverheiratung, Folter und Ausbeutung - Kinder werden im Irak nach Einschätzung der Vereinten Nationen systematisch von bewaffneten Gruppen missbraucht.
In Jordanien hat die Ermordung des Piloten Moaz Kasasbeh eine Welle der Empörung hervorgerufen. Das Land ist entschlossen, sich dem Terror des IS entgegenzustellen. Schon lange unterstützt eine Mehrheit das militärische Engagement ihres Landes gegen die Dschihadisten.
Der islamistische Terrorismus frisst sich wie ein Krebsgeschwür durch die arabisch-muslimischen Gesellschaften. War die Verbrennung des jordanischen Piloten Moaz Kasasbehs eine Provokation des IS, die in das Gegenteil umschlägt?
Die Hinrichtung zweier Al-Qaida-Terroristen reicht dem Vater des von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ getöteten Piloten nicht. Er ruft seine Regierung dazu auf, scharfe Rache an den Islamisten zu üben.
Die Ermordung des jordanischen Piloten durch die Terrorgruppe IS überschattet die Amerika-Reise von König Abdullah II. Im Weißen Haus kam es zu einem kurzfristigen Treffen mit Präsident Obama.
In Brüssel sprechen Experten mit Vertretern von EU, UNO, Amerika und weiteren Staaten über Finanzquellen der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), außerdem stellt die EU-Kommission Maßnahmen zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit vor.
Der von der IS-Terrormiliz gefangene jordanische Pilot Moaz Kasasbeh ist vermutlich tot. Ein im Internet veröffentlichtes Video zeigt mutmaßlich, wie die Geisel verbrannt wird. Jordaniens Regierung hat eine „fürchterliche“ Antwort angekündigt.
Die amerikanische Regierung will mit einer Reform der Unternehmensbesteuerung mehr Geld einnehmen, um die marode Infrastruktur des Landes zu erneuern. Der Vorschlag zielt auf die Milliarden-Vermögen, das Konzerne wie Apple oder Microsoft im Ausland bunkern.
Kurdische Kämpfer haben nicht nur Kobane befreit, sondern drängen nun die Terrormiliz „Islamischer Staat“ auch aus dem Umfeld der Stadt zurück. Rumänien bestreitet derweil Anschuldigungen, Munition an die Islamisten verkauft zu haben.
Die Ermordung des prominenten Journalisten Kenji Goto durch den „Islamischen Staat“ hat Japan erschüttert. Die Opposition wirft Premierminister Shinzo Abe vor, die Geiselkrise provoziert zu haben. Das pazifistische Land ist zutiefst verunsichert.
Schritt für Schritt nehmen die Bewohner Kobanes ihre zerstörte Stadt wieder unter Kontrolle. Ganze Straßenzüge sind dem Erdboden gleich gemacht. Tod und Zerstörung sind allgegenwärtig.
Die Terrormiliz Islamischer Staat hat ein Video veröffentlicht, das die Ermordung der zweiten japanischen Geisel zeigen soll. Japans Ministerpräsident sagt, er werde den Terroristen „niemals nachgeben“.
Das amerikanische Militär meldet die Tötung eines gefährlichen IS-Unterstützers: Abu Malik, der schon für Saddam Hussein Chemiewaffen herstellte, starb bei einem Luftangriff. Die Extremisten sind laut den Vereinigten Staaten dadurch geschwächt.
Im dichten Nebel haben IS-Kämpfer im Irak die Millionenstadt Kirkuk angegriffen und den ranghöchsten kurdischen Peschmerga-Kommandeur getötet. Sie stoßen auf massive Gegenwehr. Die Kämpfe dauern an.
Wissenschaftliche Erklärungen dafür, warum hauptsächlich Mädchen und Frauen reiten, und Männer Ställe meiden, sind rar gesät. Nun versucht eine neue Studie zu erklären, warum Frauen Pferde lieben.
Auf der Halbinsel Sinai haben IS-Sympathisanten mehrere Stützpunkte und ein Hotel angegriffen. Die Terroristen schossen mit Granaten und zündeten Autobomben.
In Jordanien hält sich die Hoffnung, dass ein junger Kampfpilot im Austausch mit einer Terroristin lebend aus der Geiselhaft der Terrormiliz IS wiederkehrt. Die Dschihadisten zeigten sich überraschend verhandlungsbereit. Wer ist Sadschida al Ridschawi, die IS so wichtig ist?
Die Bundeswehr beteiligt sich im Nordirak künftig mit bis zu 100 Soldaten an der Ausbildung kurdischer Peschmerga für den Kampf gegen die IS-Terrormiliz. Der Bundestag stimmte der Mission mit großer Mehrheit zu. Die Linke nennt den Einsatz „grundgesetzwidrig“
Dass der Bundestag für den Irak-Einsatz stimmen wird, gilt als sicher. Dabei ist die völkerrechtliche Legitimation der Ausbildungsmission fragwürdig. Die Opposition ist empört – doch eine Verfassungsklage scheint wenig aussichtsreich.
Nach monatelangen Kämpfen haben kurdische Kämpfer Kobane von der IS-Miliz erobert. Doch die Stadt ist zerstört. Über den Ruinen liegt gespenstische Stille.