Wo wurde das abgerissene Teil der Boeing 737 Max gefunden?
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Montag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Montag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Israel kämpft seit dem Überfall der Hamas gegen mehrere Gegner. Politik und Militär stellen unablässig Berechnungen und Überlegungen an – mit einer enormen Zahl an unbekannten Faktoren.
In Iran ist das Urteil gegen eine Frau vollstreckt worden, die ohne Kopftuch fotografiert worden ist. Eine langjährige Haftstrafe konnte abgewendet werden.
Der Anschlag von Kerman zeigt nicht nur, dass der IS wieder zu komplexen Taten fähig ist. Er ist ein Fanal dafür, was in einem destabilisierten Iran folgen könnte.
Nach dem Anschlag von Kerman verlangt der „Islamische Staat“ einen Dschihad gegen Israel – und will die Hamas aus dem Bund mit Iran lösen. Teheran erklärt die IS-Terroristen einfach zu „Söldnern Amerikas und der Zionisten“.
Am 6. Januar wird jedes Jahr ein Fest zu Ehren der Heiligen Drei Könige gefeiert. Aber warum gibt es extra für sie einen Feiertag? Und wie kamen ihre Gebeine nach Köln?
US-Außenminister Blinken reist nach Nahost, die FDP sucht beim Dreikönigstreffen ihren Kurs, Schäuble wird in seiner Heimatregion beigesetzt und Wellinger liegt vor dem Finale der Vierschanzentournee keine drei Meter zurück. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Angriffe der Huthi-Rebellen bedrohen den Wohlstand und das Funktionieren der Weltwirtschaft. Die Lage im Roten Meer sollte der Öffentlichkeit und der Politik in Deutschland daher nicht gleichgültig sein.
Iranische Regierungsvertreter machten zunächst Israel und die USA für den Anschlag von Kerman verantwortlich. Sie behaupteten aber nicht, Belege dafür zu haben. Nun gibt die Terrormiliz IS an, für den Anschlag verantwortlich zu sein.
Der Anschlag im Süden des Iran und die Tötung von Hamas-Vizechef Saleh al-Arouri im Libanon nähren international die Sorge vor einer Ausweitung des Nahost-Krieges. US-Außenminister Antony Blinken reist erneut in die Region, um zu vermitteln.
Bei dem Anschlag in Iran sind etwas weniger Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Ein Berater des iranischen Präsidenten macht Israel und die USA für den Terrorakt verantwortlich.
Die Lage im Nahen Osten ist gefährlich angespannt. Nach der Tötung eines Hamas-Anführers in Libanon und der Explosion mit vielen Toten in Iran kündigen die Konfliktparteien Konsequenzen an. Der Überblick.
Nach dem Anschlag in Iran spitzt sich die Lage im Nahen Osten weiter zu. Gegen Deutschlands bekanntesten Schwerverbrecher könnte abermals ein Urteil fallen. Und: Sofia Coppola erzählt die Geschichte von Priscilla Presley. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Anschlag ereignete sich am vierten Todestag des Quds-Kommandeurs Qassem Solaimani.
Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei spricht nach dem Anschlag in Kerman mit fast 100 Toten eine deutliche Warnung aus. Die EU und das Auswärtige Amt verurteilen die Attacke als „Terrorakt“.
Einen Anschlag dieses Ausmaßes hat es in Iran seit Jahrzehnten nicht gegeben: Mehr als 70 Menschen wurden am Grabmal des Quds-Kommandeurs Solaimani getötet.
Der Anschlag in Kerman gibt eine Ahnung davon, wie angespannt die Lage in der Region ist. Irans Regime ist an vielen Fronten aktiv, blickt im eigenen Land aber auf Wut und aufgestaute Konflikte.
Bei zwei Explosionen nahe dem Grab des 2020 getöteten iranischen Generals Qassem Solaimani sind mehr als 100 Menschen getötet worden. Zahlreiche weitere Menschen seien verletzt worden.
Sanktionen haben ihre Berechtigung und ihre Grenzen, sagt der Historiker Nicholas Mulder. Die Sanktionen gegen Russland sieht er skeptisch – sie hätten einen moralischen Wert, aber seien nicht effektiv.
Die jemenitischen Islamisten strotzen vor Kraft. Das Feuergefecht mit den Amerikanern im Roten Meer dürfte sie nicht abschrecken. Wäre die Deutsche Marine dem gewachsen?
In Iran wurden in diesem Jahr so viele Menschen hingerichtet wie seit acht Jahren nicht mehr. Das hat nur vordergründig mit angeblicher Spionage für Israel zu tun.
Nach dem Tod eines Revolutionsgardisten droht Teheran Israel mit Vergeltung. Wie groß ist die Gefahr einer Ausweitung des Gazakrieges?
Lange hat Iran sich bemüht, die eigene militärische Rolle herunterzuspielen. Jetzt tritt der Chef der Revolutionsgarden aus dem Hintergrund und droht Israel.
Israel hält militärischen Druck aufrecht. Das Wetter bessert sich – ein bisschen. Und: Braucht Deutschland eine Wehrpflicht? Der F.A.Z. Newsletter.
Nach mehreren Angriffen im Roten Meer hatten Reedereien ihre Handelsschiffe vermehrt über Südafrika umgeleitet. Jetzt denkt eine dänische Reederei um.
Als Reaktion auf den Gaza-Krieg drohen Irans Revolutionsgarden damit, das Mittelmeer zu blockieren. Zuvor hatten die Vereinigten Staaten den Druck auf Teheran wegen der Angriffe jemenitischer Huthis auf die Schifffahrt erhöht.
Der UN-Sicherheitsrat hat nach langem Ringen eine Nahost-Resolution beschlossen – doch der Kompromiss gefällt nicht jedem. Derweil verschärfen die USA ihren Ton gegenüber Iran nach den Huthi-Angriffen auf Handelsschiffe im Roten Meer. Der Überblick.
In der Öffentlichkeit wird Israel zunehmend als Aggressor dargestellt. Aber der Hamas-Terror hat das Elend im Gazastreifen selbst produziert. Ein Gastbeitrag.
Der Iraner Hamid Nouri soll in Schweden wegen seiner Beteiligung an Hinrichtungen in Haft. Teheran reagiert mit Geiseldiplomatie – und droht damit, einen schwedischen EU-Diplomaten zum Tode zu verurteilen.
Mehr als die Hälfte der Tankstellen in Iran wurden durch eine Hackerattacke lahmgelegt. Die Führung in Teheran beschuldigt Israel.
Die iranische Raffineriegesellschaft vermutet israelische Hacker hinter Softwareproblemen an den Tankstellen des Landes. Es ist nicht das erste Mal, dass Iran diesen Vorwurf erhebt.
Die IAEA soll Teherans Atomprogramm überwachen. Generaldirektor Rafael Grossi erklärt, warum das immer schwieriger wird – und was Blackouts im ukrainischen AKW Saporischschja bedeuten.
Die jemenitischen Huthi verstärken ihre Angriffe im Roten Meer. Nun haben sie auch ein Schiff einer deutschen Reederei unter Beschuss genommen. In Washington nimmt der Wille zu, zurückzuschlagen.
Zwei Jungs im Wedding, der eine Muslim, der andere Jude - eine Gang. Der eine wird Rapper in Berlin, der andere israelischer Militärsprecher. Und jetzt?
Nach einem weiteren Angriff der jemenitischen Huthi-Rebellen auf ein Schiff im Roten Meer wollen die USA offenbar ein Marinebündnis schmieden. Auch die Deutsche Marine soll dafür angefragt worden sein.