Biden gegen weitere Eskalation
Der Angriff Irans auf Israel in der Nacht zum Sonntag hat die Sorge vor einer weiteren Eskalation in der Region verstärkt und international Kritik hervorgerufen.
Der Angriff Irans auf Israel in der Nacht zum Sonntag hat die Sorge vor einer weiteren Eskalation in der Region verstärkt und international Kritik hervorgerufen.
Mehr als 300 Drohnen und Raketen, stundenlanger Beschuss, aber kaum Schaden: Iran wollte ein Zeichen setzen und zugleich eine Eskalation vermeiden. Nun versucht Washington, Israels Reaktion zu mäßigen.
Nach dem Angriff Irans auf Israel mit 300 Drohnen und Raketen diskutiert die Netanjahu-Regierung über die Reaktion. Der Politikwissenschaftler Guido Steinberg vom SWP kann sich einen israelischen Angriff auf die Hizbullah im benachbarten Libanon vorstellen.
Der Großangriff Irans auf Israel war alles andere als verhältnismäßig. Dass wenig Schaden entstand, macht ihn nicht weniger verwerflich. Der Westen sollte nicht zusehen, wie Iran in Putin’scher Manier um sich schießt.
Am Morgen nach dem iranischen Angriff auf Israel geht der Palästina-Kongress trotzdem weiter. Im Internet. Ohne ein Wort zum Angriff Irans oder zur Hamas.
In einem direkten Angriff feuerte Iran Raketen und Drohnen auf Israel ab. Bürger in Jerusalem äußern ihre Besorgnis und Hoffnung auf Frieden, betonen aber auch ihre Entschlossenheit, das Land zu verteidigen.
Nach dem groß angelegten Angriff auf Israel verurteilen westliche Staaten den iranischen Angriff scharf. Die Vereinten Nationen und arabische Staaten warnen vor einer weiteren Eskalation. In Teheran jubeln Menschen.
Amerikaner und Israelis waren vorher auffallend gut über den iranischen Angriff informiert. Der Schaden war nur gering. Vieles deutet darauf hin, dass es Teheran vor allem darum ging, symbolträchtige Bilder zu erzeugen.
Den Bundeskanzler erreicht die Nachricht vom Angriff Teherans auf Israel auf dem Flug nach China. Iran riskiere mit der Attacke einen regionalen Flächenbrand. Ändert er sein Besuchsprogramm?
Der Iran hat in der Nacht auf Sonntag Israel mit mehr als 300 Raketen und Drohnen angegriffen, von denen 99 Prozent erfolgreich abgewehrt wurden. Ein israelisches Mädchen wurde verletzt. Der Angriff löste international scharfe Kritik aus.
Bei dem südhessischen Open-Air-Filmfest in Weiterstadt konnte Ali Asgari seine Filme zeigen, lange bevor sie in Cannes und Venedig gezeigt wurden. Sein neuer Film „Irdische Verse“ erzählt von der Willkür der iranischen Behörden.
Mehr als 300 Drohnen und Raketen feuert Iran in der Nacht auf Israel ab. Die meisten werden abgefangen. Iran gibt an, die Vergeltung sei damit erreicht – Israel lässt offen, wie es reagieren wird.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel greifen die amerikanischen Streitkräfte zur Verteidigung des Verbündeten ein. Nun geht es darum, Einfluss auf Netanjahus Antwort zu nehmen. Präsident Biden kündigt Beratungen der G-7-Gruppe an.
Iranische Staatsmedien bestätigen den Beginn eines Vergeltungsschlages. Laut israelischem Militär wird es „Stunden dauern“, bis die Drohnen Israel erreichen.
Die angespannte Lage in Nahost wirkt sich auf den Luftverkehr aus. Nach der deutschen Lufthansa und Austrian Airlines leiten nun auch die Fluglinien Qantas und KLM ihre Flüge um. Sie meiden nun den iranischen Luftraum.
Die Kritik am Vorgehen der israelischen Armee in Gaza wächst. Wir besprechen die Lage mit Expertinnen und Experten, Nothelfern in Gaza und Aktivisten in Israel.
Der von Iran angedrohte Vergeltungsschlag gegen Israel scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Kann die Eskalation der Gewalt einen regionalen Krieg auslösen? Der Überblick.
Beim Shoppen, auf dem Amt, im Bewerbungsgespräch: Ali Asgari und Alireza Khatami montieren im Film „Irdische Verse“ kunstvoll ein Bild der iranischen Gesellschaft.
Ein Berufungsgericht in Argentinien hat den Bombenanschlag auf ein jüdisches Gemeindezentrum im Jahr 1994 in Buenos Aires als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Dahinter stecke die iranische Regierung.
Rüstungsaktien wie Rheinmetall haben durch den Krieg in der Ukraine eine große Aufmerksamkeit bekommen. Die extrem hohe Bewertung begrenzt das Kurspotenzial der Wertpapiere – trotz der unfriedlichen Welt.
Israel ist auf einen möglichen Angriff Irans auf sein Hoheitsgebiet nach Aussagen des Verteidigungsministers vorbereitet. Die USA bemühen sich derweil um Deeskalation. Der Überblick.
Die Sorge vor einem iranischen Angriff auf Israel wächst. US-Außenminister Antony Blinken appelliert nun an China und weitere Staaten deeskalierend auf Iran einzuwirken.
Die Vereinigten Staaten rechnen offenbar mit einem baldigen iranischen Vergeltungsschlag gegen Israel. Laut einem Bericht bereitet sich Israel darauf vor, iranische Raketen, Marschflugkörper oder Drohnen abzuwehren.
Iran und Israel haben sich gegenseitig mit Angriffen gedroht. Eine Unternehmenssprecherin der Fluglinie Lufthansa gab bekannt, dass Flüge nach Iran aus Sicherheitsgründen vorübergehend ausgesetzt werden.
Das 17. Festival wagt den Blick zurück nach vorn und lädt mit Lars Eidinger und Edgar Reitz zu einem Blick in die Zukunft ein.
Nach dem mutmaßlich israelischen Angriff auf Irans Botschaftsgelände in Syrien fürchten die USA einen Vergeltungsschlag. Israel tötet Söhne des Hamas-Auslandschefs. Der Überblick.
Nach Informationen der F.A.Z. werden alle Flüge bis Donnerstag storniert. Als Grund nennt die Fluggesellschaft die „gegenwärtige Lage im Nahen Osten“. Unterdessen gibt es Warnungen, Iran könne Israel mit Raketen und Drohnen angreifen.
Die europäischen Grünen lehnen den EU-Asylkompromiss ab – eine Mehrheit dafür dürfte es dennoch geben. Das Sondervermögen ist schon fast vollständig verplant. Und Muslime feiern – überschattet vom Krieg in Gaza – das Ende des Ramadan. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine steckt derzeit im US-Kongress fest. Doch die Biden-Regierung findet abermals einen anderen Weg, Waffen in das von Russland angegriffene Land zu schicken. Der Überblick.
Nicaraguas Machthaber Ortega wirft den Deutschen Beihilfe zum Genozid im Gazastreifen vor. Er selbst regiert sein Land mit harter Hand. Die trifft Oppositionelle, Bischöfe – und sogar die Miss Universe.
Einen Tag nach Al-Quds wird auf einer Demonstration in Frankfurt Solidarität mit Palästina gefordert, aber Khomeini gehuldigt. Die Jüdische Gemeinde warnt vor wachsendem Antisemitismus.
Sie treten an aus Solidarität mit den Palästinensern in Gaza, aber sie tragen Bildnisse von Khomeini und Khamenei durch Frankfurts Straßen. Der Verfassungsschutz warnt vor Extremisten.
Die berühmte iranische Sängerin Googoosh, die seit Langem im Exil lebt, ist zurzeit auf ihrer Abschiedstournee. Eine Würdigung.
Der verletzte Journalist bezeichnete den Vorfall als „Warnschuss“ des Regimes. Die Tatverdächtigen reisten kurz nach dem Angriff über den Flughafen Heathrow aus.
Israel und die USA rechnen mit einem Vergeltungsschlag in den kommenden Tagen. Führende US-Demokraten fordern zeitgleich einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Der Überblick.
Nach dem Luftangriff auf Damaskus, bei dem am Montag Generäle der iranischen Revolutionsgarden getötet wurden, hatte Teheran mit Rache gedroht. Ein Schlag gegen Israel könnte laut US-Medien schon vor Ende des Ramadan erfolgen.