Fragwürdiges Plädoyer für eine infantile Theologie
Damit konfrontiert, dass seine Zeilen zur politischen Situation Irans viel Zustimmung von fragwürdiger Seite erfahren haben, antwortete Günther Grass: „Bloß
Damit konfrontiert, dass seine Zeilen zur politischen Situation Irans viel Zustimmung von fragwürdiger Seite erfahren haben, antwortete Günther Grass: „Bloß
Die strategisch wichtige Kleinstadt Al-Kusair ist wieder in der Hand des Assad-Regimes. Geholfen hat dabei die schiitische Hizbullah aus dem Libanon. Der Bürgerkrieg in Syrien erreicht damit ein neues Stadium.
Autofahren im dichten Verkehr Teherans ist nervenaufreibend. Wer auf dem Beifahrersitz Platz nimmt, der aber erhascht die stillen Momente der Millionenmetropole. Behrouz Mehri hat sie festgehalten.
Dem französischen Ölkonzern Total bläst in Amerika ein scharfer Wind ins Gesicht. Es geht um den Vorwurf der Bestechung, um an Aufträge im Iran zu kommen.
Die Aufhebung des EU-Waffenembargos gegen Syrien ist von Russland scharf kritisiert worden. Dies „schade“ der Befriedung. Syriens Opposition bezeichnete mögliche Waffenlieferungen als lange überfällig.
Im von der Hizbullah kontrollierten Süden Beiruts sind am Sonntag Raketen eingeschlagen. Zuvor hatte die schiitische Miliz angekündigt, Syriens Präsidenten Baschar al Assad im Kampf gegen die Rebellen stärker zu unterstützen.
Der amerikanische Außenminister Kerry hat die von Iran unterstützte Hizbullah vor einem weiteren Eingreifen in den Syrienkrieg gewarnt. „Auch iranische Kräfte und schiitische Milizionäre aus dem Irak“ seien dort aktiv.
Die schweren Kämpfe um den Grenzort Qusair dauern an. Einheiten der dschihadistischen Al-Nusra-Front stehen Assad-Truppen und Einheiten der Hizbullah gegenüber. Die Bundesregierung fordert EU-Sanktionen gegen die Hizbullah.
In Iran sind vor der Präsidentenwahl die Reformer ausgeschaltet - sogar Rafsandschani wurde disqualifiziert. Von 686 Kandidaten hat der Wächterrat gerade einmal acht zugelassen.
Acht von mehr als 600 Kandidaten wurden zur Präsidentschaftswahl in Iran zugelassen. Eine handverlesene Gruppe, die sich vor allem dadurch auszeichnet, dass sie für Revolutionsführer Chamenei keine Gefahr darstellt.
Der Wächterrat hat dem einstigen iranischen Präsidenten Rafsandschani untersagt, zur Präsidentenwahl am 14. Juni anzutreten. Aber auch der engste Vertraute Ahmadineschads gelangte nicht unter die zugelassenen acht Bewerber.
Ein Höhepunkt in Cannes ist Claude Lanzmanns Film über Benjamin Murmelstein. Der Film über das Leben des Holocaust-Überlebenden läuft ganz bewusst außerhalb des Wettbewerbs. Fast vierzig Jahre liegen zwischen Idee und Realisierung.
Vor den Präsidentenwahlen am 14. Juni ist die Lage im Iran überaus gespannt. Dass es korrekt zugehen wird, glauben viele nicht. Der amtierende Präsident Ahmadineschad droht derweil mit dem Einsatz bewaffneter Streitkräfte.
Iran hat zwei angebliche Spione hingerichtet. Die beiden Männer seien wegen Spionage für Amerika und Israel zum Tode verurteilt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft.
Die Sorge, dass Israel weiter in den Syrienkrieg hineingezogen wird, wächst. CIA-Chef Brennan traf zu Gesprächen in Jerusalem ein. Israel befürchtet, dass die mögliche Lieferung russischer Raketen an Syrien die Lage eskalieren könnte.
nbu./löw. BRÜSSEL/WIEN, 16. Mai. Nach einem weiteren Meinungsaustausch mit der EU über den Atomstreit hat Iran den Willen bekräftigt, die Gespräche ...
Großer Bahnhof für den Erhalt des Ringens als olympische Disziplin: Im Grand Central Terminal in New York treten Ringer aus Amerika, Iran und Russland als „Achse der Guten“ zu Schaukämpfen an.
Her. FRANKFURT, 13. Mai. Dem iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadineschad droht zum Ende seiner zweiten und letzten Amtszeit ein Strafverfahren.
Die Türkei debattiert über die richtige Antwort auf die Anschläge von Reyhanli. Ankara will sich in Syrien nicht in einen Stellvertreterkrieg gegen Iran hineinziehen lassen.
Der iranische Wächterrat will den scheidenden Präsidenten Mahmud Ahmadineschad wegen Verstoßes gegen das Wahlgesetz vor Gericht bringen.
Israel könnte weitere Angriffe in Syrien fliegen - auch als klare Botschaft an Iran. Einige fragen sich derweil, wie weit die Geduld des syrischen Machthabers noch reicht.
Nach den israelischen Luftschlägen herrscht nun wieder Ruhe an den israelischen Grenzen zu Syrien und zum Libanon. Dennoch wächst die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts. UN-Generalsekretär Ban ruft zur „Anerkennung der nationalen Souveränität“ auf.
Das Assad-Regime bezeichnet israelische Raketenangriffe auf Ziele in der Nähe von Damaskus als „Versuch, bewaffnete terroristischen Gruppen“ zu unterstützen. Aus Israel verlautet dagegen, Ziel seien für die Hizbullah bestimmte Waffenlieferungen aus Iran gewesen.
Bei der ägyptischen Präsidentenwahl 2012 unterlag er Muhammad Mursi. Jetzt gehört der Oppositionspolitiker Amr Musa zu den stärksten Kritikern des Präsidenten und dessen Regierung.
Nach amerikanischen und israelischen Erkenntnissen verfügt die Armee Assads über große Bestände an Senfgas, Sarin und VX-Nervengift. Einen Großteil davon haben Syriens Streitkräfte offenbar einsatzfähig gemacht.
Kanadische Ermittler haben einen Terroranschlag auf einen Personenzug zwischen Toronto und New York vereitelt. Zwei Verdächtige wurden festgenommen. Sie sollen Verbindungen zum Terrornetzwerk Al Qaida in Iran haben.
Bei dem schweren Erdbeben am Dienstagnachmittag sind in Pakistan mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Im angrenzenden Iran gab es nach offiziellen Angaben einen Toten.
Ein heftiges Erdbeben der Stärke 7,7 hat den Südosten Irans und das benachbarte Pakistan erschüttert. Sogar im indischen Delhi wackelten Häuser. Über die Zahl möglicher Todesopfer gibt es widersprüchliche Angaben.
TEHERAN/BERLIN, 16. April (dpa/AFP). Bei einem Erdbeben in Iran sind nach Angaben des Gouverneurs der getroffenen Stadt Saravan 27 Bewohner verletzt worden.
Mit der Schau „Stille und bewegte Bilder“ überzeugt der Regisseur Abbas Kiarostami auch als Fotograf.
Präsident Hugo Chávez ist zwar tot, doch im venezolanischen Wahlkampf ist er allgegenwärtig. In der Kampagne geht es lediglich darum, Nicolás Maduro als würdigen Nachfolger darzustellen.
TEHERAN, 10. April (AFP/Reuters/dpa). Nach dem schweren Erdbeben in der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr ist die Zahl der Toten nach Angaben der ...
Bei einem schweren Erdbeben in der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr sind 37 Menschen ums Leben gekommen. Die Atomanlage soll keinen Schaden erlitten haben.
Außenminister Guido Westerwelle spricht im F.A.Z.-Interview über die Folgen der Euro-Schuldenkrise. Pjöngjangs Kriegsrhetorik stuft er als „hochgefährlich“ ein. Waffenlieferungen an die Aufständischen in Syrien begegnet er weiter mit Skepsis.
In China werden jedes Jahr mehr Menschen hingerichtet als auf der ganzen restlichen Welt zusammen. Das stellt Amnesty International in seinem aktuellen Todesstrafe-Bericht fest. Nach längerer Pause wurden auch in Japan und Indien wieder Todesurteile vollstreckt.
Wenige Tage nach dem Scheitern der jüngsten Atomgespräche hat Irans Präsident Ahmadineschad die Eröffnung einer weiteren Uran-Mine und einer Uran-Konversionsanlage angeordnet.