Eine Mauer von Dauer
JERUSALEM, 15. JuliVon der Terrasse der Jerusalemer Cinématheque ist die graue Betonmauer der israelischen Sperranlage zu sehen.
JERUSALEM, 15. JuliVon der Terrasse der Jerusalemer Cinématheque ist die graue Betonmauer der israelischen Sperranlage zu sehen.
Die deutschen Volleyball-Männer verpassen bei ihren Weltliga-Spielen in Iran die Finalrunde - erleben aber ein Land, in dem ihr Sport viel Begeisterung entfacht.
Netanjahu droht Iran, und die einstige Lieblingsabgeordnete der Geheimdienste unter den Demokraten im Repräsentantenhaus droht dem Rest der Welt. Die Sonntagstalkshows des amerikanischen Fernsehens verhandeln die Weltlage.
Die Überwachung durch amerikanische Geheimdienste ist beileibe kein neues Phänomen. Schon seit 2001 will die NSA alles wissen.
Wiederholt haben Krisen im Nahen und Mittleren Osten den Ölpreis explodieren lassen; Rezessionen in den Industriestaaten waren die Folge.
- BeachvolleyballWeltmeisterschaft in Stare Jablonki/Polen, Männer, Finale: : Brouwer/Meeuwsen (Niederlande) - Costa/Filho (Brasilien) 2:0 (21:18,21:16) -
BERLIN, 4. JuliYuval Steinitz hat eine klare Botschaft. Der israelische Geheimdienstminister, der in dieser Woche in Berlin und Paris Gespräche mit den ...
Nach dem Putsch in Ägypten wächst die Sorge im Ausland. Außenminister Westerwelle nennt den Umsturz einen Rückschlag für die Demokratie. Amerikas Präsident Obama will die Militärhilfe überprüfen.
In einer Fernsehansprache spricht sich Irans zukünftiger Präsident Hassan Rohani für größere Freiheiten für das Volk aus, prangert Zensur an - und fordert einen freien Zugang zum Internet.
Hassan Rohani weiß, was er sagt, wenn er über das iranische Nuklearprogramm spricht. Der künftige Präsident der Islamischen Republik ist mit dem Thema besser ...
Bayerns Innenminister hat die Räumung des Lagers hungerstreikender Asylbewerber gerechtfertigt. Bei einigen habe Lebensgefahr bestanden. Schwere Vorwürfe erhob er gegen Unterstützer aus der linksautonomen Szene.
nks. NEW YORK, 1. Juli. Die Finanzaufsicht des amerikanischen Bundesstaats New York nimmt große internationale Rückversicherer wegen potentieller Geschäfte mit ...
Kosmetische Industrie und plastische Chirurgie tun alles, um uns einzureden, nur wer schön sei, bringe es im Leben weit. In Südkorea lässt man sich für diesen Glauben inzwischen sogar die Kiefer brechen.
Mit James Cartwright wird nun Amerikas vormals zweithöchster General beschuldigt, Informationen über den „Stuxnet“-Angriff auf das iranische Nuklearprogramm verraten zu haben.
Diskuswerfer Wierig schlägt in Ostrau nicht nur Olympiasieger Harting, sondern auch den Rest der Weltelite um den früheren Weltmeister Kanter und den ehemaligen Europameister Malachowski.
Barack Obama bereist einen Kontinent, der die Rohstoffversorgung der Vereinigten Staaten sicherer machen soll. Öl wird schon gefördert. Das ist leichter als im Nahen Osten.
Israel misstraut im Atomstreit dem künftigen iranischen Präsidenten Rohani. Für Ministerpräsident Netanjahu bleibt in Teheran auch nach der Wahl alles beim alten.
KAIRO, 20. Juni. Muhammad Mursi achtete genau auf die Wahl seiner Worte. „Staaten in der Region“ machte der ägyptische Präsident vor wenigen Tagen für „einen ...
Amerika sammelt, politisch gewollt und gerechtfertigt, massenhaft Daten. Was ist mit Europa? Die Politik muss sich erinnern: Datenschnüffeleien verstoßen gegen die Menschenwürde.
Der Iran und Südkorea haben sich für die Fußball-WM 2014 qualifiziert. Das 1:0 für den Iran reichte beiden Teams. Zuvor hatte sich auch Australien mit einem 1:0-Erfolg über den Irak die WM-Teilnahme gesichert.
President Bashar al-Assad of Syria, talking to Middle East editor Rainer Hermann, warns European states not to supply weapons to the rebels fighting his regime.
Nie waren Verhandlungen mit Teheran erfolgsversprechender als nach der Wahl Hassan Rohanis zum Staatspräsidenten.
FRANKFURT, 16. Juni. Violett ist Irans neue Farbe der Hoffnung. Mit violetten Bändern um Kopf und Arme feierten Anhänger Hassan Rohanis und riefen ausgelassen: ...
Mit der Wahl Hassan Rouhanis stehen an der Spitze der Islamischen Republik Iran nun wieder zwei Theologen: Revolutionsführer Chamenei, der in allen Fragen das letzte Wort hat, und Präsident Rouhani, der versuchen wird, seinen engen Spielraum auszuweiten.
Überraschend deutlich hat der Kandidat des Reformlagers schon im ersten Durchgang gesiegt. In Teheran tanzten Jugendliche vor Freude auf den Straßen. Die UN forderten eine konstruktive Rolle Irans in der internationalen Politik.
Rouhani hat seine vier Mitbewerber bei der Präsidentenwahl deklassiert. Das ist eine echte Sensation: Die Iraner haben ihrem nicht wählbaren Revolutionsführer auf diesem Weg das Misstrauen ausgesprochen.
Bei der Präsidentenwahl in Iran hat sich der als gemäßigt geltende Geistliche Hassan Rouhani mit über 50 Prozent der Stimmen durchgesetzt.
Einblick in das moderne islamische Reformdenken: Katajun Amirpur porträtiert Theologen, die häufig genug am Rand oder auf verlorenem Posten stehen.
Seit Freitagmorgen sind die Wahllokale geöffnet. 50 Millionen Menschen sollen über einen Nachfolger für Präsident Mahmud Ahmadineschad entscheiden. Aber eine echte Wahl haben sie nicht.
Am Freitag wird in Iran ein neuer Präsident gewählt. Werden die Wahlen einen Neuanfang bringen? In einer Theokratie kann von freien Wahlen keine Rede sein.
Nach acht Jahren geht die Präsidentschaft von Mahmud Ahmadineschad zu Ende. Bei der Wahl an diesem Freitag haben drei Bewerber eine echte Chance.
Dänemark verabschiedet sich mit einer blamablen Vorstellung aus dem Rennen um die Tickets für die Fußball-WM in Brasilien. Schweden meldet sich dagegen zurück. Und Klinsmanns Elf ist Gruppenerster.
Am Freitag soll in Iran ein neuer Präsident gewählt werden. Die Zahl der Kandidaten schrumpft. Nach dem Konservativen Adel zog auch der Reformer Aref seine Kandidatur zurück.
Mehr als nur Fußball: Drei Tage vor dem ersten Gang der Präsidentenwahl in Iran tritt das Fußballteam in der WM-Qualifikation gegen Libanon an. Die Emotionen sind heftig - und unberechenbar.
Ein Jahr nach der EM 2012 ist die Ernüchterung im Co-Gastgeberland Polen groß. Der Fußball liegt am Boden, Erfolge bleiben aus, die teuren Stadien leer. Aber die Polen zehren von der Erkenntnis, vollends in Europa angekommen zu sein.
Damit konfrontiert, dass seine Zeilen zur politischen Situation Irans viel Zustimmung von fragwürdiger Seite erfahren haben, antwortete Günther Grass: „Bloß