Netanjahu kritisiert Rohani-Rede als zynisch
hcr./anr. JERUSALEM/NEW YORK, 25. September. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Rede des iranischen Präsidenten Hassan Rohani vor der ...
hcr./anr. JERUSALEM/NEW YORK, 25. September. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Rede des iranischen Präsidenten Hassan Rohani vor der ...
Vor der UN-Vollversammlung hat Präsident Obama nicht nur Syrien, den Atomkonflikt mit Iran und die israelisch-palästinensischen Verhandlungen angesprochen,
FRANKFURT, 25. September. Noch beschränken sich in Iran die Zeichen eines Wandels auf die Gewährung von mehr bürgerlichen Freiheiten.
Die Wiener UN-Behörde fordert Teheran seit Jahren auf, ihre Inspekteure Militäranlagen untersuchen zu lassen, um Gewissheit über „mögliche militärische
In seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung hat Irans Präsident Rohani eine Entspannungspolitik verkündet. Man strebe nicht nach Atomwaffen. Israel warnte vor einem Täuschungsmanöver.
Der amerikanische Präsident Obama hat in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung direkte Gespräche mit Iran angekündigt. Das Assad-Regime machte er derweil abermals für die Giftgastoten in Syrien verantwortlich.
anr. NEW YORK, 24. September. Im Atomstreit mit Iran gehen die Vereinigten Staaten auf Teherans Wunsch nach direkten Kontakten auf hoher Ebene ein.
Als „angenehme Überraschung“ hatten Mitarbeiter der amerikanischen Regierung das umfassende Dokument bezeichnet, das die Assad-Regierung am ...
Die Einigung zwischen John Kerry und Sergej Lawrow zeigt, dass eine amerikanisch-russische Partnerschaft zu Syrien möglich ist. Die Vernichtung der Chemiewaffen böte eine Chance – auch für den geächteten Machthaber Assad.
Barack Obama und Hassan Rohani, Ahmadineschads Nachfolger, sollen einander auf den Fluren des UN-Hauptquartiers begegnen und freundlich die Hände schütteln. Wird nun alles gut? Leider nein, denn der Konflikt ist verfahren.
Die Entspannungssignale aus Iran machen Israel nervös. Der Westen dürfe sich von den Avancen des neuen iranischen Präsidenten Rohani nicht täuschen lassen, warnt Regierungschef Netanjahu.
Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hat eine erste Erklärung der syrischen Regierung über deren Giftgasarsenal erhalten. Jetzt werden die Informationen überprüft.
Irans neuer Präsident Rohani wirft ideologischen Ballast ab, der das Land lange nach unten gezogen hat. Wird er derjenige sein, der den Konflikt um das Atomprogramm entschärft und Iran aus der Isolation führt?
In der amerikanisch-iranischen Beziehung deutet sich eine mögliche Wende an. Während der UN-Vollversammlung in New York könnte es zu einer Begegnung zwischen den Präsidenten kommen. Es wäre die erste seit mehr als 30 Jahren.
FRANKFURT, 17. September. Der neue iranische Präsident Hassan Rohani und seine Regierung lassen nichts unversucht, um vor dem Beginn der UN-Vollversammlung in ...
In den vergangenen Tagen mochte man ohne einen Schirm kaum noch aus dem Haus gehen. Das vor Unbill von oben schützende Utensil hat eine bewegte Vergangenheit, und auch seine Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen.
Dass der amerikanische Präsident Obama Iran die Peitsche zeigt, ist eher ein Zugeständnis an die Kritiker im eigenen Land, die ihm Schwäche vorwerfen, weil er
Hundert Jahre nach dem „Untergang des Abendlandes“ ist die Rede vom Niedergang des Westens wieder wohlfeil. Dabei gibt es kein aussichtsreiches Gesellschaftsmodell jenseits des westlichen. Doch gerade das gibt Anlass zur Sorge.
Von Lena SchipperEs war im Juni 2009. In Iran waren die Proteste gegen die Regierung in vollem Gange, als in der Twitter-Zentrale in San Francisco das Telefon ...
In seinem Jugendbuch hat Martin Schäuble den Stand der Technik weitergedacht. Ein Gespräch über Altwissen, das digital manipulierbar wird, Datenbrillen und wechselseitige Überwachung mit eingeblendeten Zuschauerzahlen.
Bei der Atomenergiebehörde herrscht Skepsis angesichts der jüngsten versöhnlich wirkenden Signale aus Iran. Die Diplomaten verlangen von Teheran konkrete Schritte.
cheh. FRANKFURT, 12. September. Nach mehr als zweieinhalb Jahren Hausarrest können die Führer der oppositionellen „grünen Bewegung“ Mir Hussein Mussawi und ...
Moskau präsentiert vor Beginn des amerikanisch-russischen Außenministertreffens in Genf einen Plan zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen. Washington verlangt von Assad zügig eine Geste guten Willens.
Seit 2012 machen Flüchtlinge mit dramatischen Protesten auf sich aufmerksam, zuletzt durch die Besetzung der DGB-Zentrale in München. Organisiert werden die Aktionen von fünf radikalisierten Iranern.
Der Versuch, die Chemiewaffen des syrischen Regimes unter internationale Kontrolle zu stellen, wäre mit vielen Gefahren verbunden. Vor allem weil nicht bekannt ist, ob die Waffen bereits scharf sind.
Hat ein Patzer seines Außenministers Obama einen Weg aus der Syrien-Falle eröffnet? Die russische Initiative, die Kerry ins Spiel brachte, entlastet den Präsidenten. Dabei kann sich kaum jemand vorstellen, dass Assad wirklich seine Giftgas-Depots leert.
Um eine „amerikanische Aggression“ zu verhindern, ist Syrien laut Außenminister Muallim mit einer internationalen Kontrolle seiner Chemiewaffen einverstanden. Deutschland ist bereit, bei der Vernichtung des Waffenarsenals zu helfen.
dmoh. FRANKFURT, 9. September. Fast dreißig Jahre nach dem Anschlag auf einen amerikanischen Militärstützpunkt in der libanesischen Hauptstadt Beirut erhalten ...
Israel befürchtet, dass der neue iranische Präsident Rohani mit seiner ungewohnten Nettigkeit nur dafür sorgen will, dass die Sanktionen gegen sein Land gelockert werden.
Irans Anerkennung des Holocaust per Twitter-Botschaft trifft in Israel auf Skepsis. Ministerpräsident Netanjahu gibt sich unbeeindruckt und warnt weiter vor Teherans Atomprogramm.
Präsident Obama will mit einem Militärschlag in Syrien auch Iran abschrecken. Das sagt er aber nicht, denn er will eine Annäherung im Atomstreit nicht gefährden.
Irans neue Regierung geht einen Schritt auf ihren Erzfeind Israel zu. Außenminister Sarif hat die Existenz des Holocaust anerkannt. Der frühere Präsident Ahmadineschad hatte den Völkermord an Millionen Juden geleugnet.
Es war vorauszusehen: Irakische Militärs überfielen zum wiederholten Male die Lager von Exiliranern. Nach dem Liberty Camp war diesmal das Lager Ashraf das ...
Jürgen Todenhöfer übt Kritik an der westlichen Politik im Nahen Osten: Kriege würden mit Lügen und Dämonisierungen vorbereitet und später als humanitäre Interventionen verharmlost.
Vor dem G-20-Gipfel in Sankt Petersburg wirbt der amerikanische Präsident um Unterstützung für einen Militäreinsatz gegen das Assad-Regime. Unterdessen hat ein Ausschuss des amerikanischen Senats für einen begrenzten Angriff gestimmt.
Ein amerikanischer Einsatz in Syrien wird immer wahrscheinlicher: Der außenpolitische Ausschuss des Senats will sich offenbar für eine begrenzte Intervention aussprechen. Außenminister Kerry sagte vor dem Ausschuss: „Das ist nicht die Zeit, Zuschauer bei einem Gemetzel zu sein.“