Fast 40 Tote bei Luftangriff im Osten Syriens
Bei den Toten soll es sich vor allem um Kämpfer ausländischer Milizen wie der libanesischen Hizbullah handeln. Die Verantwortlichen sind noch unklar.
Bei den Toten soll es sich vor allem um Kämpfer ausländischer Milizen wie der libanesischen Hizbullah handeln. Die Verantwortlichen sind noch unklar.
Kontinuität: Trotz Verlusten bei der vergangenen Parlamentswahl soll Saad al Hariri Ministerpräsident des Libanon bleiben. Für den sunnitischen Politiker wäre es die dritte Amtszeit.
Teheran finanziert Terrorgruppen und mischt sich in Syrien ein. Die Nachbarstaaten sagen, Iran tue dies, weil die radikalen Mullahs so stark sind. Die Iraner selbst erzählen eine ganz andere Geschichte.
Die von Iran unterstützte radikalislamische Hizbullah und ihre Verbündeten haben nach offiziellen Ergebnissen die Parlamentswahl im Libanon gewonnen. Regierungschef bleibt aber voraussichtlich der Sunnit Saad al-Harir.
Erst in der Nacht gab es einen Angriff auf Syrien – steckt Israel dahinter? Die israelische Justizministerin, Ayelet Shaked, sitzt im Sicherheitskabinett der Regierung. Wie bewertet sie die außenpolitischen Konflikte ihres Landes?
Iran bildet immer mehr Milizen nach dem Vorbild der Hizbullah – und baut die Beziehungen zu Russland aus. Beide Staaten verbindet ein Ziel.
Iran und die Schiitenmiliz Hizbullah haben mit Vergeltung für einen mutmaßlich von Israel ausgeführten Raketenangriff auf einen Militärflugplatz in Syrien gedroht. Jetzt bereitet sich Israel auf die Abwehr von Raketen oder Drohnen vor, berichten lokale Medien.
Syrien versinkt seit Jahren in Krieg und Gewalt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Das liegt auch an den vielen verschiedenen Beteiligten und Interessen. Ein Überblick.
Iran will sich nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich in Syrien festsetzen. Dafür testet Teheran, wo Moskaus rote Linien verlaufen – genau wie zunehmend auch andere Kriegsparteien.
Im Norden Israels, an der Grenze zum Libanon und zu Syrien, wächst die Kriegsgefahr. Auch wenn das eigentlich niemand will.
Israel hat eine Militäreinrichtung nahe Damaskus angegriffen, die zur Herstellung von Chemiewaffen genutzt worden sein soll. Auch aus dem benachbarten Irak werden neue Militäraktionen gemeldet.
Die bedrohliche Feindschaft könnte eskalieren: Mit der Präsenz iranischer Militärberater in Syrien kann Iran dem Erzfeind Israel an dessen Grenzen gefährlich werden. Ein Gastbeitrag.
Am Dienstag haben Houthi-Rebellen aus dem Jemen eine Rakete auf Riad abgefeuert. Der Außenminister Saudi-Arabiens macht Iran deshalb schwere Vorwürfe. Auch eine Entscheidung Donald Trumps bezeichnet Adel al Jubeir im F.A.Z.-Interview als unklug.
Saad al Hariri ist zurück im Libanon. Das krisengebeutelte Land deutet das als Zeichen der Entspannung. Aber was ist der wahre Grund für die Heimkehr?
Libanons Ministerpräsident Saad Hariri hat auf Bitten des Präsidenten seinen Rücktritt aufgeschoben. Michel Aoun hatte diesen auch noch nicht angenommen.
Dank der Bemühungen Frankreichs konnte der Libanese Hariri Riad zwar verlassen. Doch seine Rückkehr ins Amt ist schwer vorstellbar. Und ein deutscher Minister sorgt in Paris für Verstimmung.
In einem Bericht kommen pensionierte Generäle zu dem Schluss, dass ein neuer Waffengang zwischen der Hizbullah und Israel nur noch eine Frage der Zeit sei. Darin wird die Schiitenmiliz als der „mächtigste nichtstaatliche bewaffnete Akteur in der Welt“ bezeichnet.
Hat Saudi-Arabien Libanons Premierminister zum Rücktritt gezwungen? Saad Hariri hat das nun in einem TV-Interview bestritten – und die Herrscher in Riad gelobt. In seiner Heimat gibt es Zweifel an der Echtheit. Die Lage droht zu eskalieren.
Die Erzrivalen Saudi-Arabien und Iran unterstützen im Libanon unterschiedliche Parteien. Nach dem Rücktritt des libanesischen Ministerpräsidenten wächst die Angst vor einen Stellvertreterkrieg. Deutschland und Frankreich bemühen sich um Deeskalation.
Die Rücktrittsankündigung des libanesischen Ministerpräsidenten Hariri verstärken die Spannungen in der Region. Saudi-Arabien warnt seine Bürger – und fordert, sie sollten den Libanon so schnell wie möglich verlassen.
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman will die arabische Welt führen – und nimmt den Kampf gegen Iran auf. Dabei hofft er auf die Unterstützung eines Partners.
Der saudische Golfminister wirft der libanesischen Regierung Aggression vor und verweist auf die Hisbollah-Miliz, die von Saudi-Arabiens Erzrvivalen Iran unterstützt werde.
Der libanesische Präsident Michel Aoun wird wohl den Rücktritt des Ministerpräsidenten Saad al Hariri solange nicht annehmen, bis dieser in den Libanon zurückkehrt. Damit steuert das Land von Neuem auf eine politische Lähmung zu.
Aus Angst um sein Leben ist Libanons Ministerpräsident Saad al-Hariri zurückgetreten. Aufgrund der Sicherheitslage werde er vorerst nicht in seine Heimat zurückkehren, hieß es aus seinem Umfeld.
Dokumente über das Leben des toten Al-Qaida-Führers wurden freigegeben. Sie bringen Licht ins Dunkel der Beziehungen zwischen Iran und seiner Terrororganisation. Und sie zeigen, wer die „Gotteskrieger“ künftig führen könnte.
Israel soll eine syrische Fabrik zur Produktion von Chemiewaffen und Fassbomben angegriffen haben. Auf Seiten Syriens ist von zwei Toten die Rede.
Die libanesische Armee feiert den Abzug der Dschihadisten aus dem Grenzgebiet zu Syrien. Doch nun muss sie mit den Schattenseiten des Erfolgs kämpfen.
Keine andere Stadt im Libanon ist so in den Sog des syrischen Bürgerkrieges geraten wie Tripoli. Ihre Bewohner tun sich schwer damit, an die Zukunft zu glauben.
Seit Jahren unterstützt Israel im Syrienkonflikt Rebellen, um die Hizbullah von der Grenze fernzuhalten. Nun soll das Land auch Munition und Treibstoff an die Kämpfer geliefert haben. Wie wahrscheinlich ist ein baldiger Krieg mit der Miliz?
Wie soll sich die Weltpolitik im Syrien-Konflikt verhalten? Darüber kann man sich aus guten Gründen streiten. Oder den Krieg als Plattform nutzen, um das eigene Blatt zu profilieren.
Russland baute im syrischen Sheirat eine Luftwaffenbasis auf, denn die reguläre syrische Armee ist zerschlissen. Wie viele ausländische Truppen kämpfen für Assad?
Syriens Machthaber Assad gerät nach Amerikas Luftschlag massiv in die Defensive: Die Kräfte im Bürgerkriegsland werden sich grundlegend verschieben. Entscheidend wird sein, wie sich Washington und Moskau zueinander verhalten.
Bei zwei Bombenexplosionen in der syrischen Hauptstadt Damaskus sind mindestens 40 Menschen getötet worden. Ziel des Anschlags waren schiitische Pilger aus dem Irak.
Wladimir Putin empfängt nacheinander den israelischen Ministerpräsidenten, den deutschen Außenminister und den türkischen Präsidenten. So unterschiedlich die Gäste sind, so sehr dürften die Themen sich ähneln.
Die von Russland und der Türkei vermittelte Feuerpause für Syrien zeigt, wie sehr sich die Gewichte in der Region verschoben haben. Das Schicksal des vom Bürgerkrieg zerstörten Landes liegt in den Händen mehrerer internationaler Akteure. Amerika steht jedoch nur am Rand.
Der Krieg in Syrien hat dramatische Auswirkungen auf den benachbarten Libanon. Der christliche Politiker Samy Gemayel fühlt sich von der UN im Stich gelassen. Im F.A.Z-Interview spricht er über die Flüchtlingskrise und die unheilvolle Rolle Irans.