Bilder eines Massakers
Ort der Liebe, Ort des Schreckens: Eine Reportage versucht sowohl aus Aufnahmen der Täter, als auch der Opfer den Angriff der Hamas auf das israelische Supernova-Festival zu rekonstruieren.
Ort der Liebe, Ort des Schreckens: Eine Reportage versucht sowohl aus Aufnahmen der Täter, als auch der Opfer den Angriff der Hamas auf das israelische Supernova-Festival zu rekonstruieren.
Seit dem Massaker der Hamas in Israel berichten Juden in Deutschland vermehrt über antisemitische Anfeindungen. Die Informationsstelle Rias verzeichnet eine Vervierfachung gegenüber 2022.
Die Verlängerung der Waffenruhe bringt die Hoffnung, dass rund 20 weitere Geiseln in Kürze freikommen. US-Außenminister Antony Blinken kündigt eine weitere Israel-Reise an. Der Überblick.
Insgesamt elf Geiseln der Hamas wurden am Montag Mitarbeitern des Roten Kreuzes übergeben. Mittlerweile befinden sie sich wieder in Israel. Auch zwei deutsche Teenager seien unter den Freigelassenen.
Die israelische Armee hat den Norden Gazas weitgehend unter Kontrolle gebracht, doch die Hamas ist noch nicht am Ende. Um die Terrormiliz zu zerschlagen, müssten die Soldaten auch den Süden des Gebiets einnehmen.
Nach israelischen Angaben wird Tech-Milliardär Elon Musk sein Satelliten-Kommunikationssystem Starlink nur mit israelischer Genehmigung im Gazastreifen einsetzen.
Die Sendung „Weltspiegel“ spricht von einem „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas. Viele Nutzer weisen auf die Ungeheuerlichkeit hin. Dem Sender ist das zunächst egal.
Er verhandelt mit der Hamas über die Geiseln: Qatars Regierungschef Muhammad Bin Abdulrahman Al Thani appelliert im Interview an die übrigen Länder der Region. Er plädiert für eine Zweistaatenlösung – Qatar habe sonst keine Probleme mit Israel.
Nach Vermittlung von Qatar und Ägypten soll die Regelung bis Donnerstagfrüh gelten. Bundespräsident Steinmeier sagt Hilfe für den Wiederaufbau eines Kibbuz zu.
Laut einem Sprecher des qatarischen Außenministeriums wird die Feuerpause um zwei Tage verlängert. Damit dürften die Waffen mindestens bis Donnerstagfrüh schweigen.
Der Bundespräsident besucht den Kibbuz Be'eri nahe der Grenze zu Gaza, der von der Hamas am 7. Oktober überfallen wurde. Steinmeier kündigt Hilfe beim Wiederaufbau an.
Die eigentliche Herausforderung für Israel ist nicht das Tunnelsystem der Hamas. Es ist die Notwendigkeit, einen diplomatischen Prozess zu beginnen, der seine Sicherheit garantiert. Ein Gastbeitrag.
Die Sendung „Weltspiegel“ spricht von einem „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas. Viele Nutzer weisen auf die Ungeheuerlichkeit hin. Dem Sender ist das zunächst egal.
Frank-Walter Steinmeier besucht besucht während seiner Israel-Reise einen Kibbuz. Weitere Geiseln sind frei. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck spricht mit den Wirtschaftsministern der Länder über die Haushaltslage. Und der Glühwein lockt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Er verhandelt mit der Hamas über die Geiseln: Qatars Regierungschef Muhammad Bin Abdulrahman Al Thani appelliert im Interview an die übrigen Länder der Region. Er plädiert für eine Zweistaatenlösung – Qatar habe sonst keine Probleme mit Israel.
Am Sonntagabend hat die Hamas 13 weitere israelische Geiseln freigelassen. Am Wochenende zeigte sich aber auch, wie schwierig die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen ist. Sogar Joe Biden schaltete sich ein.
Der Bundespräsident zeigt mit seiner ausgewogenen Rede, wie man an der Seite Israels stehen kann, ohne das Leid der Palästinenser zu vergessen.
Staatspräsident Herzog würdigt beim Besuch des Bundespräsidenten die Haltung Deutschlands gegenüber Israel. „Gewissen Führungspersönlichkeiten“ in der EU wirft er aber „doppelte Moral und Heuchelei“ vor.
In ihrer Heimat wird die Befreiung der thailändischen Geiseln mit Erleichterung aufgenommen. Nun sollen sich noch 18 Thais in der Hand der Hamas befinden.
Spanien und Belgien wollten in Nahost Brücken bauen. Doch die Reise der Regierungschefs endet mit einem diplomatischen Eklat.
Die beiden höchsten Vertreter Deutschlands sind am Sonntag in Israel eingetroffen. Dort wollen sie politische Gespräche unter anderem mit Staatspräsident Izchak Herzog führen und Angehörige der Geiseln treffen, die am 7. Oktober verschleppt wurden.
Der Bundespräsident versichert Israel der fortgesetzten Solidarität Deutschlands – äußert sich aber auch zur Kritik an dem Vorgehen des Landes im Gazastreifen.
Ein hoher Taliban-Funktionär hat in der DITIB-Moschee Chorweiler gesprochen. Der Moscheeverband behauptet nun, nichts damit zu tun gehabt zu haben. Wieso gibt sich die deutsche Politik damit zufrieden?
Der FDP-Politiker Stephan Thomae hält die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts gerade nach dem Überfall der Hamas für das richtige Signal. Im F.A.Z.-Interview erklärt er, was noch in diesem Jahr beschlossen werden soll.
Nachdem die radikalislamische Hamas bereits zwei Geiselgruppen freigelassen hat, sind weiterhin viele Menschen in ihrer Gewalt. Bei der Großdemonstration in Tel Aviv fordert ein Angehöriger in einem Interview: „Damit alle zurückkehren, müssen wir weiterkämpfen“.
Der Judenhass in der arabischen und muslimischen Welt müsste dringend näher untersucht werden. Bisher fühlt sich niemand dafür zuständig. Das kann nicht so weitergehen. Ein Gastbeitrag.
Nach Stunden der Verzögerung hat die radikalislamische Hamas 17 weitere Geiseln aus der Gefangenschaft im Gazastreifen entlassen. Israel gibt dafür 39 palästinensischen Häftlingen die Möglichkeit, frei zu kommen. Wie auf israelischer Seite handelt es sich dabei um Frauen und Minderjährige.
Erleichterung in Israel und Deutschland über die Freilassung weiterer Geiseln, Jubel bei den Palästinensern für die entlassenen Straftäter. Die israelische Regierung erhält eine neue Liste mit Namen von Geiseln, die am Sonntag freikommen könnten. Der Überblick.
Nach langem Ringen hat die Hamas eine zweite Gruppe von Geiseln aus dem Gazastreifen freigelassen – darunter 13 Israelis und mehrere Ausländer. Gegenüber Israel erhebt die Terrororganisation schwere Vorwürfe.
Eine israelische Menschenrechtsaktivistin versucht, nach dem 7. Oktober zurück ins Leben zu finden – und stellt fest, dass Deutschland nun Hilfsgelder für ihre Organisation blockiert.
Israel tötet mit seinen Luftschlägen Tausende Palästinenser. Ist das verhältnismäßig? Aus einzelnen Angriffen lassen sich Schlüsse ableiten. Doch ein rechtliches Urteil ist weit schwieriger, als viele meinen.
Nach Angaben der Leiterin der Pädiatrie kamen vier Jungen und Mädchen, drei Mütter und eine Großmutter im Schneider Children’s Medical Center in Israel an. Allen acht Personen gehe es den Umständen entsprechend gut.
Wiedersehen nach langer Zeit: Rückkehr eines Jungen zu seiner Familie.
In Israel ereignen sich ergreifende Szenen, als die ersten freigelassenen Geiseln zurückkehren. Die Freude mischt sich mit dem Schmerz über die Trennung von Familien, deren Männer weiter in Gefangenschaft sind.
2013’te “Gazze’ye gidiyorum” dedi, 10 yıldır kıyısından geçemedi. Mavi Marmara eylemcilerini sırtlarını sıvazlayarak uğurladı. Cenazeleri gelince, İsrail’den aldığı parayla dosyalarını kapattı. Bugünlerin en koyu Hamas destekçisi olan Erdoğan, “terör devleti” diye andığı İsrail’i neden besliyor?