Trainingslager für Hobby-Paläontologen
Freiwillige in Großbritannien sollen helfen, ein seltenes Iguanodon-Skelett zu präparieren. Dafür müssen sie allerdings vorher an weniger seltenen Fossilien üben.
Freiwillige in Großbritannien sollen helfen, ein seltenes Iguanodon-Skelett zu präparieren. Dafür müssen sie allerdings vorher an weniger seltenen Fossilien üben.
Ungewöhnlich starke Schneefälle haben in Schottland und England für ein Verkehrschaos gesorgt. Der ein oder andere kann aber auch positives aus dem Wintereinbruch ziehen.
Im FA-Cup bestreiten Tottenham und Rochdale ein Wiederholungsspiel in Wembley. Hauptfigur des Abends ist aber der Videoschiedsrichter, der auf der Insel erst jetzt im Pokal getestet wird. Nun zweifelt England genauso wie Deutschland am Sinn des Experiments.
Gäbe es wieder eine harte Grenze auf der Irischen Insel, hätte das Folgen weit über den Handel hinaus. Außenminister Johnson spielt das nun herunter. Als Ober-Brexiteer hatte er die Wähler für dumm verkauft.
Brüssel drückt aufs Tempo und legt einen Entwurf für den Brexit vor. Doch vor allem ein Aspekt bringt die Briten auf die Barrikaden.
Der Austrittsvertrag mit der EU regelt auch die künftigen Rechte von EU-Bürgern, die in Großbritannien leben. Viele Betroffene wollen sich darauf aber nicht verlassen und werden vorab zu britischen Staatsbürgern. Umgerechnet 1500 Euro kostet die Einbürgerung.
Binnen eines Jahres mussten Hamburg und Schleswig-Holstein ihre Landesbank unter großem Druck verkaufen. Nun zahlen die Käufer auch noch einen nennenswerten Preis. Die finanziellen Schmerzen der Nord-Länder lindert das nur wenig.
Schnee und Kälte sorgen in Großbritannien für Staus, ausfallende Züge und geschlossene Schulen. Bislang war in weiten Teilen des Landes der Winter sehr mild gewesen.
Wie gestalten sich die Handelsbeziehungen zwischen EU und Großbritannien nach dem Brexit? Die Vorschläge der Briten sind bisher nur ansatzweise bekannt – und lösen trotzdem schon deutliche Kritik aus.
Die Serie „Britannia“ handelt vom Kampf der Kelten gegen römische Besatzer. Für Fans ist sie der prächtige Statthalter bis zur letzten Staffel von „Game of Thrones“. In England wird sie als Allegorie auf den Brexit gelesen. Das passt sogar.
In Großbritannien geht an den Hochschulen gerade gar nichts mehr. Auch die Eliteunis sind betroffen. Die Dozenten fürchten um ihre Pensionen – und die Studenten fordern schon ihr Geld zurück.
Der Auszug der Briten veränderte die EU-Machtbalance zu deutschen Lasten. Deshalb darf die Kanzlerin die Verhandlungen nicht nur der EU überlassen. Ein Aufruf zur Besinnung.
Die Zuwanderung von Bürgern anderer europäischer Länder nach Großbritannien fällt rapide. Politisch ist das erwünscht – aber die Wirtschaft macht sich Sorgen.
Der EU-Austritt Großbritanniens sei eine Chance, die EU-Finanzen insgesamt auf den Prüfstand zu stellen, sagte Merkel am Donnerstag im Bundestag.
Britische Abgeordnete verlangen von Regierungschefin Theresa May eine schnelle und klare Trennung von der EU. Für May sind die Forderungen prekär – nicht nur weil die Gruppe groß genug ist, um ihre Regierung zu Fall zu bringen.
In Großbritannien mussten Hunderte Filialen geschlossen bleiben, weil es nicht mehr genug frische Hühnchen gab.
Der Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken fehlt ausgerechnet das Grundprodukt ihres Angebots: Frische Hühnchen. Schuld daran ist ein deutsches Unternehmen.
Meinungsumfragen sehen seit einiger Zeit einen Umschwung zugunsten eines Verbleibs Großbritanniens in der EU. Eine neue Partei will diese Stimmung aufgreifen – und orientiert sich an einem prominenten Vorbild.
Kommen neue Medikamente später auf den Markt, wenn die Briten die EU verlassen? Deutsche Unternehmen warnen. Ein Fachmann sagt aber, warum sich britische Patienten eher Sorgen machen sollten.
Andreas Dombret wirbt für ein Freihandelsabkommen für Bankdienstleistungen zwischen Großbritannien und der EU. Gemeinsame Regeln seien notwendig, denn „es gibt keine rein nationalen Finanzsysteme mehr.“
Großbritannien steckt mitten in den Brexit-Verhandlungen. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz tritt die britische Premierministerin selbstbewusst auf – und macht der EU Angebote.
Theresa May und Angela Merkel sprechen in Berlin über den Brexit. In ihrer Wortwahl zeigen sie deutliche Differenzen.
Ein Computervirus hat im vergangenen Sommer die Netzwerke von Unternehmen in Europa befallen. Das britische Cyber-Abwehrzentrum hat die Sache untersucht. Moskau weist die Vorwürfe sofort zurück.
Die verspätete Entdeckung der Emigrationsliteratur von einem Autor mit eisernem Willen: Ulrich Alexander Boschwitz publizierte „Der Reisende“ erstmals 1939. Jetzt ist der Roman endlich auf Deutsch zu lesen.
Die reiche englische Premier League legt bei den TV-Einnahmen wieder vor: Noch sind nicht alle Pakete vergeben, aber Einnahmen in Höhe von 5 Milliarden Euro gesichert. Der Preis pro Spiel ist allerdings gesunken.
Die Restaurantkette des Starkochs, Jamie’s Italian, ist ein Sanierungsfall. Doch das gilt nicht für alle Unternehmen seines Firmen-Imperiums.
In Großbritannien gibt es keine Meldepflicht – bis jetzt. Innerhalb weniger Monate sollen nun 3,6 Millionen EU-Ausländer registriert werden. Aber es gibt noch nicht mal ein System.
In Großbritannien tobt ein harter Richtungsstreit über den Abschied aus der Europäischen Union. Einen Plan gibt es nicht, allenfalls Wunschdenken. Und die Autorität der Premierministerin schwindet stetig.
Was bedeutet der Brexit? Großbritannien blickt einer Lage ins Auge, die es immer vermeiden wollte: Europa vereinigt sich unter französischer Führung. Ein Gastbeitrag.
Der bekannte Investor George Soros will den EU-Austritt der Briten verhindern. Einer Initiative überweist er nun zusätzliche Mittel.
Staatsmann und Rosenliebhaber: Auf seinem Landsitz Chartwell pflanzte sich Churchill ein kleines Paradies. Ein Blick in den Garten des Briten lohnt allemal.
Russische Waffen, IRA-Aktivisten und Vergangenheit, die nie vergeht: Dass Gerald Seymours politischer Thriller „Vagabond“ jetzt auch auf Deutsch erscheint, kann nicht genug gelobt werden. Seit zwanzig Jahren hat kein deutscher Verlag mehr seine Bücher übersetzt.
Glanzvolle Werbung für Englands Königshaus: Zwei Ausstellungen im Buckingham Palace und der Royal Academy in London zeigen die Monarchen Karl I. und Karl II. als Sammler und Mäzene.
England will nach dem Brexit eine Übergangsphase. Das könnte aber noch scheitern. Bisher will England sich den Bedingungen der EU nämlich nicht fügen.
Wie will Großbritannien bis zum Brexit die vielen internationalen Verträge aushandeln? Die Frage war lange offen. Jetzt kommt die Antwort: Erst mal gar nicht.
Im Gegenzug prüft VW eine Banklizenz für Britannien. Das zeigt: Der Brexit treibt die Kosten. Dabei geht es den Autobanken noch gut. Seit 2010 haben sie ihr Finanzierungsgeschäft verdoppelt.