Westen erhöht Druck auf Russland
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Vereinigten Staaten erklärten in einer gemeinsamen Stellungnahme, es gebe eine „hohe Wahrscheinlichkeit“, dass Russland hinter dem Anschlag stecke.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Vereinigten Staaten erklärten in einer gemeinsamen Stellungnahme, es gebe eine „hohe Wahrscheinlichkeit“, dass Russland hinter dem Anschlag stecke.
Der britische Außenminister Boris Johnson kündigt in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine internationale Untersuchung des Nervengifts an, das bei dem Anschlag auf Sergej Skripal und dessen Tochter verwendet wurde.
Nur wenige Banker aus Großbritannien werden nach Frankfurt kommen, vermutet der Verband der Auslandsbanken. Eher werden die Geldhäuser am Main neue Beschäftigte einstellen.
Der Konflikt um den Giftangriff auf einen Agenten eskaliert weiter: Nachdem Russland ebenfalls Diplomaten ausweisen will, droht die britische Premierministerin mit weiteren Maßnahmen. Auch Donald Trump äußert sich persönlich.
Bei der Vorstellung des Nato-Jahresberichts liegt der Fokus normalerweise auf der Höhe der Verteidigungsausgaben der Mitglieder. Doch dieses Mal muss Jens Stoltenberg viele Fragen zu einem ganz anderen Thema beantworten.
Auch Berlin, Paris und Washington vermuten Russland hinter dem Giftanschlag auf den früheren Spion Skripal. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie Moskau auf, zu dem Anschlag Stellung zu nehmen. Russland trage mit „hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung“.
Der Ton zwischen London und Moskau verschärft sich stündlich – doch sollte niemand glauben, dass es hier nur um eine bilaterale Krise gehe. Die Tat geschah in Großbritannien. Gemeint aber waren alle im Westen. Ein Kommentar.
Verteidigungsministerin von der Leyen hat Russland aufgefordert, zur Aufklärung des Giftgasanschlags auf einen russischen Ex-Spion in Großbritannien beizutragen. Es sei das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg, dass „so schaurige Chemiewaffen“ in Europa eingesetzt worden seien.
Großbritannien verschärft den Kurs gegenüber Russland. Premierministerin May erwägt härtere Maßnahmen – und erhält Rückendeckung aus Washington.
In London wird ein weiterer Russe tot aufgefunden – die Umstände sind mysteriös. Auch seine Geschichte reicht zurück in Russlands wilde Neunziger.
Als Reaktion auf den Nervengift-Angriff auf einen früheren russischen Spion legt Großbritannien alle bilateralen Kontakte zu Russland auf Eis. Russland reagiert prompt.
Die britische Zeitung „Sunday Mirror“ hatte von einem der größten Missbrauchsskandale Englands mit mehr als 1000 Opfern gesprochen – nun wehrt sich die Polizei in Telford. Doch Politik und Öffentlichkeit sind alarmiert.
Die Affäre um den Giftgasanschlag auf den Doppelagenten Skripal spitzt sich zu. Russland lässt in der Nacht das britische Ultimatum verstreichen und erhebt seinerseits schwere Vorwürfe.
Nach dem Nervengift-Anschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal will die britische Regierung nicht in den Verdacht der Zaghaftigkeit geraten. Entsprechend deutlich fallen die Worte der Premierministerin aus.
Kurz nach dem Giftgasanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien wurde ein russischer Exilant tot aufgefunden. Die Umstände seines Todes sind noch unklar.
Die Affäre um die Vergiftung des russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal weitet sich zur diplomatischen Krise zwischen Großbritannien und Russland aus. Moskau bestreitet, hinter dem Anschlag zu stecken und verlangt Zugang zu den Nervengift-Proben.
„Wir haben damit nichts zu tun“, sagt der russische Außenminister Lawrow und fordert Zugang zu den Nervengasproben. Die Nato hat mittlerweile ihre Besorgnis über den Vorfall erklärt.
Schottlands Hauptstadt Edinburgh gleicht einem offenen Museum. Die Wege sind gepflastert mit Geschichten berühmter Schriftsteller und Dichter. Es ist die erste von der Unesco ernannte „Stadt der Literatur“.
Nach der Giftattacke auf einen russischen Ex-Spion in England hat die britische Premierministerin Theresa May die Regierung in Moskau scharf angegriffen.Man könne im Umgang mit Russland nicht zur Tagesordnung übergehen.
Laut der britischen Premierministerin Theresa May ist Russland „höchstwahrscheinlich“ für das Attentat mit einem Nervengift auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal verantwortlich. Der russische Botschafter in London wurde einbestellt.
Die deutsche Wirtschaft fordert eine Zollunion mit den Briten – auch nach dem EU-Austritt. Den Stand der Verhandlungen zwischen Brüssel und London nach einem Jahr bezeichnet der BDI als enttäuschend.
So schlau wie zuvor: Das deutsche Frauenfußball-Nationalteam kehrt mit den alt bekannten Sorgen vom „She Believes“-Cup zurück. Das 0:3 gegen Frankreich zum Abschluss der Amerika-Reise war ein weiterer Tiefschlag.
Nach dem Angriff mit Nervengift auf den früheren russischen Agenten Sergej Skripal in London ist der Verdacht schnell auf Russland gefallen. Welches Interesse hätte Moskau daran, einen Anschlag in Großbritannien zu verüben?
Die Aussichten auf eine Genesung des ehemaligen russischen Doppelagenten seien laut Medienberichten eher düster. Fortschritte scheinen die Behörden bei der Suche nach dem benutzten Gift zu machen.
Der polnische EU-Ratspräsident nutzt eine Luxemburg-Reise, um über die Verhandlungsposition der EU beim Brexit zu sprechen. Gegenüber May bleibt Tusk aber hart.
Rund um die Brexit-Verhandlungen ist nun auch das Europaparlament zu einem Handelsabkommen mit Großbritannien bereit. Die Vorstellungen, was dieses Abkommen beinhaltet, gehen allerdings weit auseinander.
Robin Lane Fox und Stefan Rebenich, zwei leidenschaftliche Gärtner, sprechen in Oxford über Leben und Arbeiten mit Pflanzen, Urban Gardening, Farbgefühl und Sinnlichkeit. Und darüber, was einen deutschen von einem englischen Gärtner trennt.
Der Zustand des vergifteten Doppelagenten Sergei Skripal und seiner Tochter ist weiterhin kritisch. Nun will Russland bei der Lösung des Falls helfen.
In Großbritannien schwebt laut Behörden ein Ex-Geheimdienstler aus Russland in Lebensgefahr. Die Täter des Gift-Anschlags sind bisher unbekannt. Der ehemalige Spion kämpft derzeit um sein Leben
Zwei Mal liegt das Team von Bundestrainerin Steffi Jones gegen England in Führung. Am Ende reicht es aber nur für ein Unentschieden. Der Turniersieg in Amerika ist nun nicht mehr möglich.
J.P.-Morgan-Bankerin Dorothee Blessing pendelt zwischen London und Frankfurt. Ein Gespräch über die Folgen des Brexit und wie sich ihr Haus darauf vorbereitet.
Besonders hart traf es in Großbritannien die Autofahrer: Auf Räumdienste musste mitunter stundenlang gewartet werden. In Amsterdam hingegen genossen viele die eisigen Temperaturen beim Schlittschuhlaufen.
Nach der Grundsatzrede am Freitag macht Theresa May deutlich, dass es keinen Weg am Brexit vorbei gibt. Für diese Entscheidung nennt sie einen Grund.
Englische Spione in Jerichow, heimliche Reisen nach Dänemark und England. In der 28. Lesung von Uwe Johnsons Roman „Jahrestage“ geht es hoch her – falls die Erinnerung nicht trügt.
Die Grundsatzrede von Theresa May gibt Anlass zu der Hoffnung, dass Großbritannien und die EU doch noch einen gemeinsamen Weg finden, die Folgen des Brexit abzumildern.
Die britische Premierministerin hat eine Grundsatzrede gehalten, die alles offen ließ: „Großbritannien strebt nach dem Brexit möglichst breite und tiefe Beziehungen zur EU an.“ May setzt auf Abmachungen, die auf Vertrauen basieren.