Weil Steine nicht um die Ecke fliegen
Seit dem Abkommen vom Karfreitag 1998 gab es im nordirischen Derry kaum mehr gewaltsame Todesfälle. Aber wie belastbar ist der Frieden in Zeiten des Brexits?
Seit dem Abkommen vom Karfreitag 1998 gab es im nordirischen Derry kaum mehr gewaltsame Todesfälle. Aber wie belastbar ist der Frieden in Zeiten des Brexits?
Die Bayern sind in der Bundesliga schon Anfang April Meister. Auch in England, Spanien und Frankreich steht der Titelträger fast fest. Wer Spannung will, sollte nun vor allem auf drei Länder schauen.
In England hieß es mal wieder: Einer trage des anderen Last.
Den Giftanschlag von Salisbury haben Sergej und Julia Skripal überlebt. Nun will Großbritannien offenbar den ehemaligen russischen Doppelagenten und seine Tochter dauerhaft vor neuen Mordversuchen schützen.
Moskau drängt auf ein Gespräch mit Außenminister Johnson und erwartet, dass ein Treffen in Kürze organisiert wird. Die Briten reagieren abgeklärt.
Russland experimentiere weiterhin mit Nervengiften, sagt der britische Botschafter in Berlin unter Berufung auf Erkenntnisse der Geheimdienste. Belege für Russlands Täterschaft im Fall Skripal seien „klar genug“.
Im Streit um den vergifteten Spion Skripal hat Russland im Sicherheitsrat die britische Regierung scharf angegriffen. Die britische Botschafterin antwortete, man habe nichts zu verstecken – im Gegensatz zu den Russen.
Mit dem Brexit werden Handel und Produktion in jedem Fall komplizierter. Das wird vor allem Deutschland zu spüren bekommen. Eine neue Studie zeigt, welche Regionen besonders leiden werden.
Abwarten statt neuer Sanktionen, dazu rät Gernot Erler (SPD) im Fall des Giftanschlags von Salisbury. Doch einem Zeitungsbericht zufolge wissen britische Fachleute inzwischen, aus welchem Labor in Russland das Nervengift Nowitschok stammt.
Russlands UN-Botschafter hat eine Dringlichkeitssitzung im Sicherheitsrat beantragt. Wenn es zu dazu kommt, ist eine direkte Konfrontation mit dem britischen Botschafter wahrscheinlich.
Steuern auf Softdrinks, Alkohol und Tabak können helfen, Volkskrankheiten zu mindern. Das zumindest legen Forscher nun nahe – und sehen darin auch eine Chance für die Armutsbekämpfung.
Während Moskau gerade einen Konter gegen Großbritannien spielt, lässt Trump Raum für Interpretationen – und schafft Fakten an der Grenze. Der FAZ.NET-Sprinter.
Bislang ist nicht erwiesen, dass Russland für den Giftanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien verantwortlich ist. London gerät immer mehr unter Zugzwang.
Das Champions-League-Spiel zwischen Liverpool und Manchester City elektrisiert die Fußballfans in ganz England. Guardiola warnt vor der Elf von Klopp. Und der Deutsche ist erstaunlich selbstbewusst.
Großbritannien lehnt Russlands Vorschlag einer gemeinsamen Untersuchung des Nervengift-Anschlags auf den früheren Agenten Skripal ab. Diplomaten beider Länder geraten heftig aneinander. Es wird vor einem neuen Kalten Krieg gewarnt.
In einem 100 Seiten langen Report schildern die Verbraucherschützer, wie die „flüssigen Krankmacher“ auf junge Menschen wirken. Der Konzern wehrt sich – hat aber in Großbritannien schon reagiert.
Im Konflikt um die Nervengift-Attacke auf den früheren Doppelagenten Skripal tagt derzeit der Exekutivrat der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen. Die wichtigsten Antworten zur Rolle der OPCW.
Der Fall Skripal belastet das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen schwer. Jetzt hat ein britisches Militärlabor seine Ergebnisse zu dem Fall vorgelegt.
Jeden Tag sterben 55 Elefanten in Afrika wegen ihrer Stoßzähne. Großbritannien will jetzt Vorreiter beim Schutz der Dickhäuter sein.
Langsam wird es Zeit, dass der Frühling endlich kommt. Die Molekularbiologin Caroline Dean erforscht, woran Pflanzen das merken.
Stuart Pigott lebt schon lange in Deutschland. Doch nun hat er sich aus politischen Gründen zu seinem ganz persönlichen Brexit entschlossen. Hier berichtet er, was mit der Bürokratie seines neuen Landes erlebt hat.
Die Ausweisung von Diplomaten vergiftet das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen. Diese Woche dürften die Ermittlungen im Fall Skripal mehr in den Fokus rücken. Bringen Chemiewaffen-Experten Bewegung in den Streit?
Fast täglich drehen Russland und Großbritannien in der Skripal-Affäre an der rhetorischen Eskalationsschraube: Nun keilt der russische Außenminister Lawrow gegen den Westen.
Die Blues unterliegen mit 1:3 im Derby gegen Tottenham Hotspur und verlieren den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze. Ein ehemaliger Dortmunder trifft derweil für Arsenal doppelt.
Russland möchte einen Gleichstand mit der Mitarbeiterzahl der russischen Vertretungen in Großbritannien erreichen. Für den Personalabbau bleibt ein Monat Zeit.
Moskau schlägt zurück: Im diplomatischen Streit mit dem Westen bestellt das Außenministerium den deutschen Botschafter und andere Vertreter der EU ein. Zahlreiche Diplomaten müssen das Land verlassen. Die ersten packen schon ihre Koffer.
Nicht nur russische Politiker fordern, dass Großbritannien im Fall Skripal seine Beweise offenlegt. Neben den Briten ermittelt seit einer Woche auch eine unabhängige Organisation. Doch Deutschland hat deren Ergebnisse nicht abgewartet.
Die Vereinigten Staaten kritisieren Russlands Maßnahme, 60 amerikanische Diplomaten auszuweisen. Die Entscheidung würde die Beziehungen weiter verschlechtern.
Der Fall Skripal verschlechtert die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen immer mehr. Nun müssen 60 amerikanische Diplomaten das Land verlassen. Die Vereinigten Staaten sind mit diesem Schritt nicht einverstanden.
Im April begeht die Königin von England ihren 92. Geburtstag. Gefeiert wird der zwar alljährlich erst im Juni - doch passend zum Alter der Queen bekamen am Donnerstag 92 Frauen und 92 Männer Gedenkmünzen überreicht.
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner kritisiert die Auweisung russischer Diplomaten aus Deutschland. Dies könnte „uns noch sehr schaden“, sagte Stegner. Er bekommt dafür auch Unterstützung aus der eigenen Partei.
Die britische Premierministerin Theresa May gibt sich überzeugt, dass der EU-Austritt die Verbindung zwischen den Landesteilen stärken werde. Bei einer Reise durch England, Wales, Schottland und Nordirland will sie Bedenken zerstreuen.
Sie hat sich im Herbst zusammen mit Carles Puigdemont nach Brüssel abgesetzt und war dann nach Schottland weitergereist. Jetzt meldete sich Clara Ponsati auf einer Polizeiwache in Edinburgh.
Der frühere EU-Kommissar kritisiert die Ausweisung russischer Diplomaten. Russlands Reaktion lässt weiter auf sich warten. Nun hat sich eine Verwandte des vergifteten Doppelagenten über seinen Zustand geäußert.
Durch den Austritt Großbritanniens verliert die EU einen wichtigen Beitragszahler. Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen geraten auch die regelmäßigen Gewinne der Notenbanken in den Blick.
Vier Tage nach dem 1:1 gegen Weltmeister Deutschland präsentiert sich Spanien gegen Argentinien in herausragender Form. Russland verliert. Und die deutschen Vorrunden-Gegner passen sich dem Gruppenfavoriten geschlossen an mit Niederlagen.