Brexit-Minister David Davis tritt zurück
Schwerer Schlag für Theresa May: Die britische Premierministerin verkündet einen neuen Brexit-Plan, kurz darauf tritt der zuständige Minister zurück. Die Brexit-Hardliner rebellieren. May gerät unter Druck.
Schwerer Schlag für Theresa May: Die britische Premierministerin verkündet einen neuen Brexit-Plan, kurz darauf tritt der zuständige Minister zurück. Die Brexit-Hardliner rebellieren. May gerät unter Druck.
Die Brexit-Vorschläge, auf die Theresa May ihr Kabinett eingeschworen hat, sind das Gegenteil von „Rosinenpicken“. Die EU sollte darauf eingehen. Denn sonst droht ein größeres Problem.
Es bleibt die WM der Überraschungen. Denn eines steht fest: Entweder Kroatien (noch keine Finalteilnahme) oder England (eine Finalteilnahme) stehen am 15. Juli im Endspiel. Doch des einen Freud’ ist des anderen Leid. Gastgeber Russland hat sich trotz eines couragierten Auftritts verabschiedet.
Die russischen Medien feiern den „Champion unserer Herzen“. Für die Kroaten geht „der feurige Traum“ weiter. Und England dankt seinem Trainer für den „Sieg über die Ängste und Zweifel.“
Zwei Siege fehlen den „Three Lions“ noch zum zweiten Gewinn des Goldpokals nach 1966. „Wir sind noch nicht fertig“, sagen Trainer und Spieler – und bleiben dennoch bescheiden.
In einem dramatische Viertelfinale rettet sich Russland mit Herz wie Mut ins Elfmeterschießen. Dort aber hat Kroatien die besseren Nerven und spielt nun gegen England um den Einzug ins Endspiel.
Zwei Kopfballtreffer helfen England zum Viertelfinalsieg gegen Schweden. Die „Three Lions“ erreichen erstmals seit 1990 wieder ein WM-Halbfinale. Schweden war in einem durchschnittlichen Spiel zu harmlos.
Die Investition in die Zukunft zahlt sich jetzt schon aus: England entwickelt eine neue Fußballer-DNA. Am Samstag steht sie gegen Schweden im Halbfinale der Fußball-WM auf der Probe.
Die neuen Schweden vermöbeln seit Monaten Europas Fußball. Nicht im Stil von Ibrahimovic, sondern im Stil von Forsberg. Nun streben sie einen weiteren Erfolg gegen England an.
Keine der beiden sonst dominierenden Fußball-Nationen hat das WM-Halbfinale erreicht. Weil auch andere klassische Turniermannschaften schwächeln, könnte etwas völlig Neues passieren.
Noch zwei Plätze im Halbfinale sind offen. Für Schweden, den Sieger aus der deutschen Gruppe, ist laut WM-Prognose Endstation. Das gilt auch für die Russen, die schon viel weiter kamen, als mancher ihnen zutraute.
Favoritenschreck Schweden hat auch vor England keine Angst. Die Three Lions sind selbstsicher wie selten zuvor. Russland glaubt an den Heimsieg. Und die Kroaten wollen Geschichte schreiben.
Die britische Regierung will dem Handelsblock der EU nach dem Austritt aus dem Staatenbund enger verbunden bleiben als bisher angekündigt. Das Land nimmt Kurs auf einen „weichen“ Brexit.
Der Airbus-Chef verliert beim Brexit langsam die Geduld. Wegen der Unsicherheit legt er Investitionen auf Eis – und schickt eine deutliche Botschaft an Theresa May.
Die EU müsse mit Großbritannien eine enge Sicherheitspartnerschaft unterhalten, fordert der Innenminister. Michel Barnier reagiert trocken: „Das ist nicht die Position des Europäischen Rates.“
Das Grauhörnchen hatte das schwächere Eichhörnchen schon fast aus den Wäldern Englands vertrieben. Doch dann bekam der rotbraune Nager unerwartet Hilfe eines Fressfeindes.
Die britische Regierung kommt zusammen, um den EU-Austritt zu klären. 12 Stunden sind angesetzt. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Bei der WM wurde der Ballbesitzfußball deutscher oder spanischer Prägung abgehängt. Vielleicht schaut man im Land der gestürzten Weltmeister nun mal wieder über den eigenen Fußballplatz hinaus – und blickt nach Frankreich, Belgien oder gar England.
Die britische Regierung hat Russland nach dem Nowitschok-Vorfall zur Aufklärung aufgefordert. Das russische Außenministerium reagierte umgehend: Die britische Polizei solle die „dreckigen politischen Spiele mancher Kräfte in London“ nicht mitmachen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft bei den Brexit-Verhandlungen zwischen Großbritannien und der Europäischen Union auf schnelle Fortschritte. Die Zeit dränge, sagte sie beim Besuch der britischen Premierministerin Theresa May.
Früher hieß es, die Großen fressen die Kleinen. Aber die Größe eines Landes, die Zahl der Fußballspieler, Tradition und Geschichte sagen heute nichts mehr aus. Bei der WM zeigt sich, dass zwei andere Dinge entscheidend sind.
Der größte britische Autohersteller spricht eine dramatische Warnung aus vor einem „harten“ Austritt aus der EU. Sie kommt nicht zufällig jetzt – heute trifft Premierministerin May Kanzlerin Angela Merkel.
Der Gift-Vorfall in Amesbury wirft viele Fragen auf: Wurde das Paar gezielt als Opfer ausgewählt? Besteht eine Verbindung zum Doppelagenten Skripal? Handelt es sich um eine Kreuzkontamination? Ein Krisenstab ermittelt.
Oft gab es so viel Spott und Häme. Nun aber gewinnen die Engländer mal ein Elfmeterschießen. Es ist das Ende eines langen Fluchs. Dafür gibt es sogar eine ganz spezielle Gratulation.
Theresa May bereitet eine Kehrtwende vor: Großbritannien soll der EU wirtschaftlich sehr viel enger verbunden bleiben als bisher angekündigt. Der Plan ist innenpolitischer Sprengstoff.
Politische Entscheidungen beeinflussen in den meisten Fällen die Wirtschaft eines Landes gleich mit. Diese Erkenntnis war allen bewusst – mit Ausnahme von Donald Trump.
Die Apnoe-Taucherin Anna von Boetticher schult Bundeswehr-Kampfschwimmer. Selbst für Elitesoldaten wäre es so gut wie unmöglich, die Jugendlichen aus der Höhle in Thailand zu holen, sagt sie. Ein paar Hobby-Taucher aus Großbritannien könnten es aber schaffen.
Nach einer hitzigen Partie bejubelt England den Einzug ins Viertelfinale der WM. Kolumbien indes schimpft über den Unparteiischen. Vor allem einer echauffiert sich über das Verhalten des Amerikaners.
England hat bei der WM in Russland das Viertelfinale erreicht. Die Entscheidung im Spiel gegen Kolumbien fiel im Elfmeterschießen.
Auch im letzten Achtelfinale fällt die Entscheidung erst nach der Verlängerung. England besiegt dabei Kolumbien und einen jahrzehntealten Fluch. Im Viertelfinale wartet nun Schweden.
Radamel Falcao ist der Stolz des kolumbianischen Fußballs. Der Stürmer streichelt die Seele seines Volkes und ist der Hoffnungsträger fürs Viertelfinale. Der Torjäger hat noch eine Rechnung offen mit England.
Noch zwei Plätze sind im Viertelfinale zu vergeben. Die WM-Prognose sieht ein ziemlich enges Spiel beim Duell zwischen Schweden und der Schweiz. In der Partie danach sind die Rollen deutlicher verteilt.
Zwei Plätze sind im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft noch zu vergeben. Zunächst gibt es ein europäisches Duell. Danach ist England an der Reihe. Beim Gegner schauen alle nur auf einen.
Alle Bayern-Spieler zusammen haben bisher kein einziges WM-Tor geschossen. Die Bedeutung der Bundesliga ist dramatisch gesunken. Spieler zweier anderer Ligen dominieren die WM.
Joint-Venture mit Indien: Die Stahlsparte von Thyssen-Krupp fusioniert mit Tata Steel. Läuft Vorstandschef Heinrich Hiesinger trotzdem die Zeit davon?
Große Erwartungen, kleine Basis: Afrikas Mannschaften sind bei der Fußball-WM in Russland geschlossen in der Vorrunde ausgeschieden. Eine Ursachenforschung.