Können Lieferkettengesetze funktionieren?
Die Bundesregierung will Unternehmen für Verfehlungen ihrer Zulieferer in Haftung nehmen. Im Ausland gibt es vergleichbare Gesetze schon. Wirken sie auch?
Die Bundesregierung will Unternehmen für Verfehlungen ihrer Zulieferer in Haftung nehmen. Im Ausland gibt es vergleichbare Gesetze schon. Wirken sie auch?
„Es war unverantwortlich“: Die beiden englischen Nationalspieler Phil Foden und Mason Greenwood sorgen bei der Nations League für einen Eklat. Für ihr Fehlverhalten entschuldigen sie sich öffentlich.
Ein britischer Minister hat zugegeben, dass ein Gesetzentwurf der Regierung Johnson zum Brexit-Vertrag gegen internationales Recht verstoße. Ein Regierungssprecher spricht hingegen nur von „geringfügigen Klarstellungen“.
Das Handbuch für Einwanderer vermittelt ein Bild der Nation, das wenig mit der historischen Wirklichkeit zu tun hat. Verschwiegen werden zum Beispiel die 400.000 Sklaven, die allein bei der Verschleppung nach „Britannia“ starben.
In London beginnt heute die nächste Brexit-Verhandlungsrunde. Die Stimmung ist angespannt, die EU alarmiert: Plant die britische Regierung, das Abkommen auszuhebeln?
Das Heimspiel Tschechiens gegen Schottland in der Nations League gerät zur Farce. Ein Coronafall zwingt die Gastgeber, in wenigen Stunden einen neuen und unerfahrenen Kader zu nominieren.
Digitale Konzepte statt Präsenzunterricht: Der Wechsel fiel nach einer Umfrage besonders Schulen in Deutschland schwer. Nur bei jedem zehnten Schüler lief der Übergang reibungslos.
Am Dienstag beginnt die entscheidende Verhandlungsrunde über die künftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU. Selbst Optimisten in London halten einen harten Brexit für wahrscheinlich. Boris Johnson erhöht den Druck.
Die Übergangsphase läuft ab, und noch ist kein Handelsabkommen zwischen Großbritannien und der EU in Sicht. Kein Deal wäre auch in Ordnung, sagt Premier Johnson, und nennt ein anderes Land als Vorbild.
28 Jahre, 28 Flaschen wertvoller Whisky: Pete Robson überlegt sich 1992 eine ganz besondere Tradition anlässlich der Geburt seines Sohnes. Der nutzt die entstandene Sammlung nun, um das erste Eigenheim zu finanzieren.
Immer mehr Russen landen wegen Staatsverrats im Gefängnis. Ihre Fälle finden nicht so viel Aufmerksamkeit wie der von Aleksej Nawalnyj, aber auch sie gehören zum System Putin.
Die „Lost Colony“ ist Teil der amerikanischen Ursprungslegende. Jetzt haben Archäologen neue Erkenntnisse über den Verbleib der 118 Engländer, die im 16. Jahrhundert eine Insel in North Carolina besiedeln wollten und verschwanden.
Amerika und Großbritannien haben sich bereits deutlich mehr Impfdosen pro Kopf gesichert als die EU. Die Demokratin Kamala Harris warnt unterdessen davor, einer voreiligen Freigabe von Impfstoffen durch Präsident Trump zu trauen.
Auch ohne ihren Superstar hat Portugal in der Nations League keine Mühe gegen Kroatien. Frankreich reicht gegen Schweden ein Tor. Belgien gewinnt in Dänemark. Und England jubelt erst kurz vor Schluss.
Mehr als 100 Aktivisten blockierten die Zufahrtsstraßen zu Druckereien, die dem Medienkonzern von Rupert Murdoch gehören. Die Polizei nahm Dutzende Menschen fest.
Im Nationalteam der Tschechen hat es zwei Corona-Fälle gegeben. Nicht unter den Spielern, sondern bei den Betreuern. Gegen Schottland muss der Verband aber dennoch ein neues Team nominieren.
Er ist nun der teuerste deutsche Spieler und der Bundesliga. 100 Millionen Euro lässt sich der FC Chelsea offenbar Kai Havertz kosten. In Leverkusen wollen sie das Geld in mehrere Spieler stecken.
Immer mehr Männerklubs investieren in den Frauenfußball: In Deutschland beginnt erst jetzt, was international seit Jahren Trend ist. Die großen Klubs erkennen die unternehmerischen Vorteile eines kompletten Angebots.
In einem Industriegebiet im Süden Englands kam es in der Nacht zu einer Explosion. Noch Stunden später versuchte die Feuerwehr den Brand zu löschen.
Mord im Tiergarten, Cyberangriff auf den Bundestag, Propaganda und gewiefte Spionage. Lange zeigte sich die deutsche Politik zurückhaltend gegenüber Russland. Ist mit Nawalnyjs Vergiftung das Maß nun voll?
Eine Mehrheit der Schotten würde aktuell für die Unabhängigkeit votieren. Dabei profitiert die Region von milliardenschweren Transfers aus London.
Vor allem in Großbritannien arbeiten die meisten Angestellte weiterhin im Homeoffice. Eine Umfrage zeigt nun: Viele arbeiten zu Hause länger als sonst. Wie hoch im Homeoffice die Konzentration ist, ist eine andere Frage.
In Großbritannien schafft der Versandriese inmitten der Corona-Krise zusätzliche 10.000 Stellen. Und auch in Deutschland baut der Online-Händler seine Präsenz aus.
London verlangt von Moskau Aufklärung im Fall des vergifteten Oppositionspolitikers Nawalnyj. Der Vorgang löst bei den Briten schmerzliche Erinnerungen aus.
Frust über die Politik von Premierminister Boris Johnson in der Corona-Krise und der erzwungene Brexit lassen Befürworter der Unabhängigkeit Schottlands Morgenluft wittern. Ein Konflikt mit Eskalationspotential.
Schottlands Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon hat ihren Plan, ein weiteres Unabhängigkeitsreferendum abzuhalten, konkretisiert. Die schottische Labour Party spricht von einem „rücksichtslosen“ Vorstoß.
Nach einem Flug von Griechenland nach Großbritannien sind 200 Fluggäste in Quarantäne. 16 Passagiere waren offenbar positiv auf Corona getestet, mehrere Reisende trugen während des Fluges ihre Maske nicht richtig.
Die britische Regierung will, dass die Schulen in dieser Woche wieder öffnen. Doch Hunderte Schulleiter widersetzen sich der Anweisung. Auch Boris Johnsons Appell, wieder an den Arbeitsplatz zurückzukehren, stößt auf wenig Gegenliebe.
Noch immer ist Großbritannien das Land in Europa mit der höchsten Quote an Mitarbeitern im Homeoffice. Nun hat ein großer Dienstleistungskonzern angekündigt, mehr als ein Drittel seiner Büros im Lande zu schließen.
Die britische Polizei hat einen illegalen Freiluft Rave im englischen Thetford Forest aufgelöst. Die Veranstaltung lief unter dem Motto „Fuck your Rules“.
Einst waren britische Aktien das Non-Plus-Ultra in Europa. Nicht erst seit der Brexit-Entscheidung sind sie ins Hintertreffen geraten - und es gibt keinen Anlass für eine Trendwende. Die technische Analyse.
Lionel Messi will Barça wohl Richtung England verlassen. Manchester City mit Pep Guardiola gilt als Favorit für eine Verpflichtung des Stars. Liverpool-Coach Jürgen Klopp fände das gut. Aber noch ein Klub zeigt Interesse.
Als die DDR unterging, schuf er die goldene Ära der britischen Ruderer: Jürgen Gröbler hört auf – weil er dem Erfolg nicht im Weg stehen will.
Im Abgas-Skandal drohen Daimler Massenklagen in Großbritannien. Dort finden Kläger erfahrene Anwälte, Prozessfinanzierer und eine verbraucherfreundliche Justiz vor. Ist das nach dem Brexit ein Wettbewerbsvorteil für die Briten?
Nach dem Milliardenvergleich in Amerika wird plötzlich auch der Schadenersatz für Mercedes-Fahrer in Großbritannien zum Thema für die Stuttgarter. Die Klägeranwälte sprechen vom „höchsten Volumen in der schottischen Rechtsgeschichte“.
Die Tests für den Impfstoff von Astra-Zeneca laufen, noch in diesem Jahr sollen Resultate vorliegen. Deshalb prüft die amerikanische Regierung nun offenbar eine Notfall-Genehmigung. Fachleute halten den Zeitplan für unrealistisch.