Bewunderte Deutsche und entlarvte Corona-Zweifler
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Die Geschichte der Menschheit ist geprägt vom Aufstieg und Niedergang mächtiger Reiche und Staaten. Ist Amerikas Absturz unvermeidlich? China zeigt schon jetzt, welche internationale Ordnung es sich vorstellt.
Der frühere „Dr. House“-Darsteller Hugh Laurie erzählt, was ihm geholfen hat, den Lockdown in England zu überstehen, wie er Charles Dickens’ „David Copperfield“ wiederentdeckte und warum er heute leichter mit seinem Perfektionismus umgehen kann.
In verzweifelt kurzer Zeit müssen beide Seiten Kompromisse machen, sonst droht der harte Bruch zwischen der Europäischen Union und Großbritannien.
Das britische Parlament hat beim umstrittenen Nordirland-Protokoll nun das letzte Wort. Die EU bleibt derweil hart – immerhin gab es wohl Fortschritte bei der jüngsten Verhandlungsrunde.
In Deutschland kehren die Fans langsam zurück in die Fußballstadien. Davon ist England weit entfernt. Wegen der verschärften Corona-Lage gibt es womöglich noch lange Geisterspiele. Nun warnt der Verband vor den Folgen.
An diesem Dienstag kommt in Großbritannien das Krisenkabinett zusammen, um über die aktuelle Corona-Lage zu beraten. Premierminister Johnson will sich mit einer Ansprache an alle Briten wenden. Der Unmut über Johnsons Krisenmanagement wird lauter – auch im Parlament.
Der FC Chelsea fordert in der Premier League Meister FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp heraus und kauft dafür unter anderem in der Bundesliga kräftig ein. Nun will der Klubeigentümer Resultate sehen. Was steckt dahinter?
Brüssel nimmt sich mehr Klimaschutz vor. Doch es kommt nicht auf die Ziele an. Ob das Klima geschützt und der Wohlstand gesichert wird, darüber entscheidet etwas anderes.
Bis Ende Dezember muss das umkämpfte Handelsabkommen mit den Briten stehen. Doch die Europäische Union rechnet mit teuren Zollschranken am Ärmelkanal – 180.000 deutsche Arbeitsplätze sind in Gefahr.
Wegen des Versuchs der britischen Regierung, Teile des gültigen Brexit-Deals auszuhebeln, hat Staranwältin Amal Clooney Konsequenzen gezogen: Von ihrem Amt als Großbritanniens Sonderbeauftragte für Pressefreiheit trat sie zurück.
Vor dem Aufeinandertreffen des FC Liverpool mit dem großen Konkurrenten FC Chelsea dementiert Trainer Jürgen Klopp zuletzt aufgekommene Berichte. Auch zu zwei deutschen Nationalspielern beim Gegner äußert er sich.
In Rumänien sind historische Schätze gefunden worden, die vor drei Jahren in Großbritannien gestohlen worden waren. Zum Diebesgut gehören Erstausgaben der Werke von Galileo Galilei und Isaac Newton aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
In Großbritannien steigt die Infektionsrate scharf an. Das wurde lange Zeit entspannt gesehen. Nun geht auch die Zahl der Krankenhauseinlieferungen nach oben. Schon gibt es lokale Lockdowns.
Die Infektionszahlen in Großbritannien wachsen wieder stark. Führende Forscher des Landes empfehlen der Regierung einem Medienbericht zufolge, wieder zum ultimativen Mittel zu greifen.
Die Baurechtsreform in Großbritannien hat ihre letzte Stufe erreicht. Sie soll das Bauen beleben. Architekten befürchten aber auch neue Slums.
Der Frieden in Irland dürfe kein Opfer des Brexit werden, sagt der amerikanische Präsidentschaftskandidat Joe Biden. Die britische Regierung beschwichtigt. Boris Johnson hatte sich vorher mit Abweichlern aus der eigenen Partei geeinigt.
Das neue Gesetz gibt der britischen Regierung die Möglichkeit für einen Bruch des bereits ratifizierten Vertrags zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.
Die Liste wichtiger Politiker, die sich gegen das Binnenmarktgesetz der britischen Regierung aussprechen, wird immer länger. Die Abstimmung über den Gesetzentwurf droht zur Zitterpartie zu werden.
Die EU hat vor den Friedensprozess in Nordirland zu gefährden. Mit diesem und ähnlichen Vorwürfen meldete sich Boris Johnson in einem Zeitungsartikel zu Wort.
Wer liest heute noch Thomas Carlyle, den viktorianische Literaten und Goethe-Verehrer? Als der schottische Anglist H. J. C. Grierson 1930 in Heidelberg den deutschen Dichter Friedrich Gundolf kennenlernte, galt der viktorianische Lobredner des Heroischen noch als prophetische Figur.
Der britische Premierminister will vereinbarte Zollformalitäten für Nordirland nicht mehr hinnehmen, gleichwohl er diese im Januar noch unterzeichnet hat. Doch die Probleme sind weitreichender.
Dass Boris Johnson den Brexit-Deal wieder aufbohren will, sorgt in Großbritannien über Parteigrenzen hinweg für Empörung. Jetzt rufen die früheren Premierminister Tony Blair und John Major das Unterhaus zum Widerstand auf.
„I loved that!“ – Jürgen Klopp hat seine Freude beim 4:3 gegen Aufsteiger Leeds. Das Spektakel offenbart aber auch deutliche Probleme beim FC Liverpool.
In England erscheint dieser Tage ein Buch: „Warum die Deutschen es besser machen.“ Der Autor findet viele interessante Gründe.
Die Universität Oxford hat eine Wiederaufnahme der Tests für ihre Corona-Impfstoffentwicklung mit dem Pharmakonzern AstraZeneca angekündigt. Die Studie war vor wenigen Tagen unterbrochen worden, weil bei einer britischen Probandin mögliche Nebenwirkungen vermeldet worden waren.
Der britische Premierminister Johnson behauptet, die EU wolle den Transport von Lebensmitteln zwischen Nordirland und dem restlichen Königreich erheblich erschweren. Damit habe ihm Chefunterhändler Michel Barnier gedroht.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat Großbritannien aufgefordert, von den geplanten Änderungen an dem mit der EU geschlossenen Brexit-Abkommen abzusehen. „Verträge müssen befolgt werden“, sagte er in Berlin.
Großbritannien hat mit Japan das erste größere Freihandelsabkommen nach dem Austritt aus der Europäischen Union geschlossen.
Großbritannien hat mit Japan das erste größere Freihandelsabkommen nach dem Austritt aus der Europäischen Union geschlossen. 99 Prozent der britischen Exporte nach Japan sollen ab 2021 zollfrei sein.
Wieder entzündet sich der Konflikt zwischen London und Brüssel an Nordirland. Premierminister Boris Johnson erfüllt nun Versprechen, die dem Austrittsvertrag mit Europa widersprechen.
Aktivisten von Extinction Rebellion hatten am Wochenende in Großbritannien die Straßen zu wichtigen Zeitungsdruckereien blockiert. Einstige Unterstützer distanzieren sich nun.
Die britische Regierung hat Brüssel mit einem Gesetzesentwurf brüskiert, der dem Austrittsabkommen mit der EU in einigen zentralen Punkten widerspricht. FAZ.NET erklärt in fünf Fragen und Antworten, worum es in dem Streit geht.
Nach Johnsons einseitigen Änderungen am Austrittsvertrag spricht die EU zu Recht von Provokation. Aber sie sollte trotzdem Ruhe bewahren. Die Quittung für den Schaden wird vor allem Großbritannien bekommen.
In der EU herrschen Erstaunen und Entrüstung über Londons Ankündigung, internationales Recht zu brechen. Erste Forderungen nach einem Aussetzen der Brexit-Verhandlungen werden laut.
Trotz der weltweiten Pandemie halten viele Menschen im Westen die Erderwärmung immer noch für die größte Bedrohung. Infektionskrankheiten liegen fast gleichauf. Andere Gefahren sind aus dem Blickfeld geraten.