Leck in für Deutschland wichtiger Ölpipeline entdeckt
Die Ursache ist noch unklar. Das Bundeswirtschaftsministerium hält die Benzinversorgung hierzulande für gesichert.
Die Ursache ist noch unklar. Das Bundeswirtschaftsministerium hält die Benzinversorgung hierzulande für gesichert.
Russland sieht den ukrainischen Militärgeheimdienst HUR als Urheber des „Terroranschlags“ auf die Krim-Brücke. Kiew weist das als „Stuss“ zurück.
Biden bringt per Dekret einen Nachfolger des gescheiterten „Privacy Shield“-Abkommens auf den Weg. Die Rechte europäischer Bürger werden gestärkt, der Zugriff der Geheimdienste zumindest leicht beschränkt. Aber reicht das?
Vor 20 Jahren starben bei den Attentaten auf Bali 202 Menschen. Der Terror war damit vor Australiens Haustür angekommen. Inzwischen hat sich die Bedrohung gewandelt.
Laut russischen Angaben schmuggelten die Täter den Sprengstoff in Filmrollen auf die Brücke. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB macht weiterhin den ukrainischen Geheimdienst für die Tat verantwortlich.
Xi Jinpings Vater fiel unter Mao in Ungnade und wurde misshandelt. Am Sonntag will sein Sohn sich als Chinas Staats- und Parteichef bestätigen lassen. Was treibt ihn an?
Die Verteidigungsminister zahlreicher Staaten beraten über den Krieg in der Ukraine. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat wahrscheinlich schlechte Nachrichten. Und: Die Corona-Herbstwelle hat begonnen. Der F.A.Z. Newsletter.
Mit neuen Raketenangriffen will Russland die Ukraine zermürben. Offenbar zielt Moskau auf die Zerstörung ziviler Infrastruktur. Doch Russlands Vorrat dürfte schrumpfen und die Herstellung neuer Geschosse lahmen.
Der Menschenrechtsaktivist Ales Bjaljazki kämpft seit mehr als drei Jahrzehnten für ein freies Belarus. Noch hinter Gittern schreibt er Literaturgeschichte. Ein Gastbeitrag.
GCHQ-Chef Flemming warnt: Pekings wirtschaftliche Stärke wächst. Die Kommunistische Partei setzt auf drakonische Sicherheitsgesetze. Und militärisch wird China immer aggressiver.
Der Staatsschutz ermittelt wegen der Anschläge auf das Kabelnetz der Deutschen Bahn vom Wochenende. Der Grünenpolitiker Konstantin von Notz sieht Versäumnisse beim Schutz der kritischen Infrastruktur.
Zwei Tage nach der Explosion auf der Krimbrücke greift Russland die zivile Infrastruktur der Ukraine an. Raketen schlagen in Parks, Wohnhäusern und Wärmekraftwerken ein. Selenskyj nennt die Angreifer „Terroristen“.
Der Wechsel an der Spitze des Bundesamtes sollte dazu genutzt werden, über die deutsche IT-Sicherheitsarchitektur nachzudenken.
Zahlreiche ukrainische Städte werden von einer Welle russischer Raketenangriffe erschüttert. Moskau hatte nach den Explosionen auf der Krim-Brücke bereits mit Vergeltung gedroht – nun verschärft Putin abermals den Ton.
Kim Jong-un lässt den Einsatz von taktischen Atomwaffen üben. Erst im September hatte Nordkorea seine Atomdoktrin um die Möglichkeit eines Erstschlags erweitert.
Die Tat sei vom ukrainischen Geheimdienst geplant, ausgeführt und angeordnet worden, so der russische Präsident. In der Ukraine wurde die Tat gefeiert, die Krim-Brücke gilt als Prestige-Objekt Russlands.
Ex-Kremlchef Medwedew fordert die „Vernichtung“ der Attentäter. Noch am Montag könnte Russlands Sicherheitsrat über eine Reaktion entscheiden. Der Überblick.
Moskau spielt die Beschädigung der Krim-Brücke herunter. Kiew äußert sich nur in Anspielungen. Das russisch besetzte Atomkraftwerk Saporischschja erlebt laut dem ukrainischen Energieminister „zum dritten Mal einen Blackout“.
Die Krim-Brücke steht für Putins „Heimholung“ der Halbinsel. Für sein Militär hat sie auch eine hohe Bedeutung. Die Explosion spielt Moskau herunter.
Das Bundesinnenministerium verweist auf die erhöhte Bedrohungslage seit dem russischen Überfall auf die Ukraine. Die Grünen fordern gesetzliche Maßnahmen auf den Weg zu bringen.
Die Russin Diana Kasakowa verbot ihrer Tochter, Dankesbriefe an die russischen Soldaten in der Ukraine zu schreiben. Die Behörden wollten ihr deshalb das Sorgerecht entziehen. Also floh sie nach Berlin.
Der ukrainische Präsident spottet mit einer Wettervorhersage, bekennt sich aber nicht zu einem Angriff. Über die nur zum Teil zerstörte Brücke rollt wieder Verkehr. Die Nacht im Überblick.
Während die Ukraine nach der Explosion auf der Krim-Brücke eine „Spur nach Russland“ sieht, vermutet ein russischer Vertreter ukrainischen „Terror“.
Die Proteste in Iran gehen weiter. Die Teheraner Führung macht dafür ausländische Geheimdienste verantwortlich.
Dem Oppositionellen und Journalisten Wladimir Kara-Mursa wird Landesverrat vorgeworfen. Wie seinem Kollegen Iwan Safronow drohen ihm mehr als zwei Jahrzehnte Haft.
Die ersten Untersuchungen hätten „den Verdacht auf grobe Sabotage erhärtet“, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Am Tatort werden Gegenstände beschlagnahmt.
Die Kriegsunterstützerin und Tochter des Rechtsnationalisten Alexander Dugin starb im August bei der Explosion einer Autobombe. US-Geheimdienste vermuten Kiew hinter dem Attentat. Der Überblick.
Die Staatssicherheit der DDR nutzte die Entführung Hanns Martin Schleyers für ihre perfide Desinformationsarbeit aus – und setzte dafür auf die Hilfe eines früheren SS-Manns.
Nordkorea schießt eine Rakete über Japan hinweg. Das gab es zuletzt vor fünf Jahren. Ein ungleich größerer Test könnte bevorstehen.
Die IWF-Chefin lobt Saudi-Arabien über den grünen Klee
Nach seiner Ernennung zum Ministerpräsidenten pocht Saudi Arabiens Kronprinz im Fall Khashoggi auf seine Immunität. Die Klage der Witwe des ermordeten Journalisten in den USA sollte abgewiesen werden, sagen seine Anwälte.
Zum ersten Mal seit Jahren schoss das Regime in Pjöngjang eine ballistische Rakete über Japan hinweg in den Pazifik. Es ist der fünfte Waffentest in zehn Tagen. Die Reaktion Südkoreas und der USA folgte prompt.
Die Teilmobilmachung verläuft für die russische Führung weiterhin nicht überall nach Plan. Derweil rücken die ukrainischen Streitkräfte sowohl im Nordosten als auch im Süden weiter vor. Die Nacht im Überblick.
Einflussreiche Syrer arbeiten daran, die Gesellschaft zu versöhnen. Sie kommen aus verfeindeten Lagern – aber sie haben die Zerstörung ihres Landes satt.