Sie arbeiten an einem Wunder
Einflussreiche Syrer arbeiten daran, die Gesellschaft zu versöhnen. Sie kommen aus verfeindeten Lagern – aber sie haben die Zerstörung ihres Landes satt.
Einflussreiche Syrer arbeiten daran, die Gesellschaft zu versöhnen. Sie kommen aus verfeindeten Lagern – aber sie haben die Zerstörung ihres Landes satt.
Caracas lässt sieben seit Jahren inhaftierte Ölmanager ausreisen. Im Gegenzug dürfen zwei Neffen des venezolanischen Machthabers Maduro zurück in ihre Heimat.
Die CIA hat einen eigenen Podcast aufgelegt. Geheimnisse verrät der Nachrichtendienst in den „Langley Files“ selbstverständlich nicht. Stattdessen blamiert er sich bis auf die Knochen.
Nach dem Tod von Mahsa Amini solidarisieren sich weltweit Menschen mit den Protestierenden in Iran. Am Samstag versammeln sich fast 3000 Demonstranten in Frankfurt, viele haben Wurzeln in Iran.
Die Feierstunde zu den neuen Annexionen im Kreml gerät zu einer traurigen Veranstaltung. Putins Inszenierung wird von der Mobilmachung und der militärischen Lage überschattet.
Das Kind niest - was machen wir da mit der Heizung?
Aktivistinnen fordern Infantino auf, das iranische Team von der Fußball-WM auszuschließen. Das Regime in Teheran verhaftet einen ehemaligen Nationalspieler sowie Journalistinnen und Journalisten.
Das Bündnis droht mit Konsequenzen, während Schweden ein viertes Leck in den Pipelines meldet. Moskau leitet derweil Ermittlungen wegen „internationalen Terrorismus“ ein.
Zigtausende Russen sind wohl schon nach Kasachstan geflohen. Dessen Präsident Tokajew verspricht Hilfe – und setzt sich von Putin ab.
Als verliebter kleiner Junge wurde er in „Tatsächlich... Liebe“ berühmt. Ein Gespräch mit Thomas Brodie-Sangster über das Problem, jünger zu wirken, als man ist und seine Auftritte als Paul McCartney, Malcolm McLaren und Adolf Hitler.
Der belgische Justizminister Vincent Van Quickenborne sollte entführt werden, sagen Ermittler. Nun muss er sich an einem geheimen Ort verstecken.
Nachdem in kurzer Zeit für Nord Stream 1 und 2 ein Druckabfall festgestellt wurde, sind mittlerweile drei Lecks ausgemacht. Mehrere Regierungen gehen von Sabotage aus – die USA hatten davor wohl bereits vor Wochen gewarnt.
Auf einer Cyber-Abwehr-Tagung in Potsdam stellt Außenministerin Baerbock eine Verfassungsänderung in Aussicht, um alle Abwehrkräfte zu bündeln.
Russlands Geheimdienst FSB führt einen japanischen Diplomaten vor und erklärt ihn zur unerwünschten Person. Die Regierung in Tokio kündigt Gegenmaßnahmen an.
Fast fünf Jahre nach der Einführung ringen Unternehmen noch immer mit der Datenschutz-Grundverordnung. Gerade die unsichere Rechtsgrundlage für Datentransfers außerhalb der EU erschwert manchen das Geschäft.
In den Regionen macht sich Unmut über die Massenmobilisierung breit. Im Gebiet Irkutsk wird auf einen Wehrkommissar geschossen, in Dagestan gibt es Proteste. Eine Viertelmillion Russen soll das Land schon verlassen haben.
Jahrelang stritt der russische Geschäftsmann die Verbindung zur Söldnertruppe ab – jetzt bekundet er seinen „Stolz“ auf sie. Warum?
Wer gestern noch Pariah war, ist heute ein ehrbarer Partner. Denn die Zeitenwende hat vieles verändert – auch in unserem Verhältnis zu Saudi Arabien.
Namen, Telefon- und Ausweisnummern, Geburtsdaten und Mail-Adressen: Sogar persönliche Daten des portugiesischen Ministerpräsidenten wurden im „Dark Web“ veröffentlicht.
In Iran protestieren nach dem Tod einer jungen Frau weiter Tausende gegen das Regime. Hunderte Demonstranten wurden festgenommen. Der Innenminister weist Vorwürfe zurück, die Polizei sei für den Tod der Frau verantwortlich.
In den von Russland besetzten Gebieten sind Scheinreferenden über einen Beitritt angelaufen. Der ukrainische Präsident warnt die dortigen Bewohner vor einer Einberufung in die russische Armee. Der Überblick.
Kremlsprecher Peskow rechnet mit einer schnellen Aufnahme der Gebiete in die Russische Föderation, so die Voten positiv ausfallen. Nicht alle von ihnen scheinen für Russlands Machthaber gleich bedeutsam zu sein.
Armee und der Geheimdienst sprechen von „ausländischen Verschwörungen“ / Weitere Proteste
Der Kanzler reist an den Golf, wo es Energieträger wie Gas und Wasserstoff zu holen gibt. Dass es sich dabei um autoritäre Monarchien handelt, spielt kaum noch eine Rolle.
Russland verurteilt den letzten Anführer der Krimtataren auf der Halbinsel zu 17 Jahren Haft. Seit der Annexion fallen dort häufig solche Urteile. Nariman Dscheljal glaubt dennoch fest an einen ukrainischen Sieg.
Der 16 Jahre alte Deutsch-Kosovare Etrit P. stand nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft kurz davor, einen islamistisch motivierten Anschlag zu begehen. Er war über einen Messengerdienst instruiert worden.
Putin verfügt eine „Teilmobilmachung“. Sein Sprecher Peskow redet weiter von „Spezialoperation“. Vor der will sich Peskows Sohn drücken. Indes kommen Kämpfer des ukrainischen Asow-Regiments frei. Und zeigen ihren Widerstandswillen.
Eine Ermittlungskommission beklagt brutale Methoden der venezolanischen Geheimdienste. Ehemalige Gefangene berichten, sie mussten ihren Stuhlgang in Tüten und Plastikflaschen verrichten.
Vom Schauspieler zum Staatsoberhaupt, vom Friedenspräsidenten zum Oberbefehlshaber: Wolodymyr Selenskyj kämpft seit sieben Monaten gegen Russland. Nun nutzt er die UN als Bühne im Krieg gegen Putin.
Präsident Selenskyj wird ausnahmsweise per Videoschalte zur UN-Vollversammlung sprechen. Die Ukrainer erobern unterdessen im Osten Land zurück und wollen die Stabilisierung in den befreiten Gebieten mit Tempo vorantreiben. Der Überblick.
Laut dem kirgisischen Leiter des Staatskomitees für nationale Sicherheit stabilisiert sich die Lage in der Grenzregion allmählich. Truppen und schwere Waffen sollten von der Grenze abgezogen werden, hieß es.
Die ukrainischen Armee hat offenbar in Kupjansk einen Brückenkopf an der Ostseite des Flusses Oskil errichtet. Weiter südlich steht eine Ortschaft im zuvor vollständig besetzten Gebiet Luhansk wieder unter ukrainischer Kontrolle.
Seit zehn Jahren ist die Türkei Dialogpartner in der SOZ, einem Kreis der Autokraten Asiens. Nun will Ankara Mitglied werden. Deutsche Außenpolitiker sind alarmiert und fordern eine „robustere Türkeipolitik“.
Etwa 200 Tage lang belagerten russische Soldaten hunderte Dörfer in der Ostukraine. Die Besatzer versuchten, sie zu einem Teil ihres Landes zu machen – vergeblich.
. . . bist nicht Du, der entscheidet, wann der Tanz beendet ist, sondern der Bär.“ Dem russischen Sprichwort zum Trotz waren gute Beziehungen zu dem „lupenreinen Demokraten“ (Gerhard Schröder) Wladimir Putin auch nach der russischen Invasion der Krim im Jahr 2014 noch lange en vogue. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich hatten der Moskauer Autokrat und seine Entourage leichtes Spiel. Dabei hatte sich Wien während des Kalten Krieges gegenüber den Avancen der Kommunisten bis in die siebziger Jahre unversöhnlich gezeigt. Doch dann nahmen die wirtschaftlichen Interessen überhand.