Opfer des Anschlags von Burgas beigesetzt
hcr./rüb. JERUSALEM/WASHINGTON, 20. Juli. In Israel sind am Freitag die fünf israelischen Todesopfer des Terroranschlags von Burgas beigesetzt worden.
hcr./rüb. JERUSALEM/WASHINGTON, 20. Juli. In Israel sind am Freitag die fünf israelischen Todesopfer des Terroranschlags von Burgas beigesetzt worden.
Wenn es stimmt, dass Geheimdienste umso besser sind, je dümmer sie dastehen, ist der deutsche Verfassungsschutz einfach Spitze. Aber im Ernst: Wir können nicht auf ihn verzichten.
Die fünf israelischen Opfer des Selbstmordanschlags von Burgas sind am Freitag beigesetzt worden. Derweil geht die Suche nach der Identität des Attentäters weiter: Nach Angaben des bulgarischen Innenministers stammte er nicht aus Bulgarien.
Bisher fühlten sich Israelis in Urlaubsgebieten in Europa ziemlich sicher. Nach dem Anschlag von Burgas, der fünf israelische Touristen das Leben kostete, deutet vieles in Richtung Iran. Teheran dementiert.
Ihn als die graue Eminenz Ägyptens zu bezeichnen wäre fast noch zu wenig: Vielen erschien Omar Suleiman als eine Art politischer „Zwilling“ von Staatspräsident
mrb. KAIRO, 19. Juli. Ägyptens Präsident Muhammad Mursi hat am Donnerstag den Leiter des Politbüros der palästinensischen Hamas, Khaled Meschal, getroffen.
job. LONDON, 19. Juli. Der britische Premierminister Cameron hat die Regierungen in Afghanistan und Pakistan aufgefordert, die Aufständischen in ihrem ...
Hochverrat, Kriegsverrat, Landesverrat - so lauteten die Anklagen gegen 77 Mitglieder der „Roten Kapelle“, die das Reichskriegsgericht Ende 1942 erhob.
Israel beschuldigt Iran der Anschläge auf seine Touristen wie im bulgarischen Burgas. Und je tiefer Syrien im Chaos versinkt, desto größer wird unter den Israelis die Nervosität.
Der frühere ägyptische Geheimdienstchef und stellvertretender Präsident Omar Suleiman ist tot. Suleiman galt als der engste Vertraute des gestürzten Präsidenten Husni Mubarak.
Der Aufruhr in Syrien nähert sich langsam dem Präsidentenpalast in Damaskus. Was vor eineinhalb Jahren mit einzelnen Protesten begann, ist längst zu einem brutalen Religionskrieg geworden, in dem viele, vielleicht zu viele Akteure von außen mitmischen.
Der Anschlag auf einen israelischen Touristenbus im bulgarischen Bugras wurde offenbar von einem Selbstmordattentäter verübt. Unterdessen erlag ein achtes Terroropfer seinen Verletzungen. Israel macht die Hizbullah für das Attentat verantwortlich.
In den vergangenen Monaten hatten sich die Indizien dafür gehäuft, dass die libanesische Hizbullah-Miliz und möglicherweise auch Iran Anschläge auf Israelis im
tens./hcr. ISTANBUL/JERUSALEM, 18. Juli. Bei einem Bombenanschlag sind am Mittwoch auf dem Flughafen der bulgarischen Schwarzmeerstadt Burgas nach Angaben des ...
Bei einem Anschlag auf einen Bus mit israelischen Touristen in Bulgarien sind mehrere Menschen getötet und mehrere Dutzend verletzt worden. Israels Ministerpräsident Netanjahu bezichtigte in einer ersten Stellungnahme Iran.
Das Assad-Regime ist empfindlich getroffen worden. Zwei enge Vertraute des Machthabers wurden getötet und die Macht des Repressionsapparates scheint weiter zu schwinden.
mic. PARIS, 17. Juli. Das Versagen der französischen Geheimdienste im Fall Mohamed Merah hat am Dienstag die Zeitung „Libération“ dokumentiert.
In Syrien wird der sektiererische Charakter des Konflikts zwischen der sunnitischen Mehrheit und der alawitischen Minderheit, zu der auch der Assad-Clan gehört, immer deutlicher. Sollen gezielte Massaker nun „ethnische Säuberungen“ einleiten?
In der Iran-Diplomatie ist es ein alter Hut: Schon im Herbst 2009 tauchte in Verhandlungen über eine Entschärfung des Nuklearkonflikts mit der Islamischen
cpm. ERFURT, 16. Juli. Thüringens Innenminister Jörg Geibert (CDU) hat in einem Gespräch mit dieser Zeitung einen „radikalen“ Umbau des Verfassungsschutzes ...
Hält sich General Manaf Tlass, der „Alain Delon Syriens“, in Paris auf? Dort hat sein Clan, der Jahrzehnte dem Assad-Regime diente, beste Verbindungen - bei seiner Schwester geht Frankreichs Elite ein und aus.
Der Verfassungsschutz soll reformiert werden. Darüber besteht im Bundestag Einigkeit. Wie weit eine Reform gehen soll, ist aber selbst innerhalb des Kabinetts umstritten. Innenminister Friedrich wies Forderungen von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger nach einer Verkleinerung des Geheimdienstes zurück.
Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Hochzeit sind in der Provinz Samangan im Norden Afghanistans mindestens 20 Menschen getötet worden. Unter den Toten ist auch der einflussreiche Parlamentsabgeordnete Ahmad Khan Samangani.
Das britische Verteidigungsministerium hat entschieden, weitere 3500 Soldaten für den Schutz der Olympischen Spiele einzusetzen. Unterdessen bemüht sich die Regierung, Bedenken über die Sicherheit des Sportfests zu zerstreuen.
Der Inhalt der Akten, die in Sachsen in einem Tresor des Verfassungsschutzes gefunden wurden, ist nicht brisant. Wohl aber die Frage, wie die Behörde mit sensiblen Dokumenten umgeht.
Im UN-Sicherheitsrat ringt der Westen um eine neue Resolution, die Syrien mit Sanktionen droht. Assad verliert seinen Botschafter im Irak und Ankara rückt von dem Vorwurf ab, Syrien habe eine türkisches Militärflugzeug abgeschossen.
Das Verteidigungsministerium hat der Auffassung von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) widersprochen, der Militärische Abschirmdienst
Die Pannen bei der Aufklärung der von Neonazis verübten Mordserie haben eine weitere personelle Konsequenz: Nun gibt auch Sachsens Verfassungsschutzpräsident Reinhard Boos sein Amt auf.
„Besser wegschauen und stillhalten – darf uns Syrien so egal sein?“ Das fragte am Montagabend Frank Plasberg. Die bittere Erkenntnis der Sendung: Uns ist Syrien tatsächlich egal.
Muss der Verfassungsschutz reformiert, das „System“ geändert werden? Schon jetzt ist meist geregelt, was neu geregelt werden soll - es müsste nur auch durchgesetzt werden.
Als Kofi Annan erstmals nach Syrien reiste, um Möglichkeiten einer friedlichen Beilegung des Konflikts zu sondieren, hatte Louay Hussein die sechs Punkte des
Die drei NSU-Terroristen waren offenbar nicht V-Leute des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Was aber sollte durch die Vordatierung der Aktenvernichtung in der Behörde vertuscht werden?
Von der RAF geht keine Bedrohung mehr aus. Doch das Schweigen ist ihr letzter Trumpf. Auch Verena Becker mag zu einer erhellenden Aussage bereit gewesen sein. Womöglich wurde sie wieder auf Linie gebracht.
Nach zwei Rücktritten in den Reihen des Verfassungsschutzes, wird eins deutlich: Der Verfassungsschutz ist notwendig, aber er braucht dringend ein neues Selbstverständnis.
Der Untersuchungsausschuss entlastet das Bundesamt des Verfassungsschutzes (BfV): Weder das Zwickauer Trio noch die bislang bekannten Unterstützer des NSU waren V-Leute. Das gehe aus ungeschwärzten Akten des BfV hervor.
Wie wäre eine stärkere Zentralisierung des Verfassungsschutzes mit dem Föderalismus zu vereinbaren? Wer soll die Ämter in Zukunft kontrollieren? Gebraucht werden klare Verantwortlichkeiten zwischen Bund und Ländern.