Der unsichere Datenhafen
Dass wir im Internet für kostenlose Dienste wie Facebook und Google mit unseren Daten bezahlen ist längst bekannt. Datensparsamkeit ist daher erste Bürgerpflicht.
Dass wir im Internet für kostenlose Dienste wie Facebook und Google mit unseren Daten bezahlen ist längst bekannt. Datensparsamkeit ist daher erste Bürgerpflicht.
Das Innenministerium will einen Fragenkatalog an die Amerikaner zur „Prism“-Datensammlung ausarbeiten. Innenminister Friedrich sagte, man habe keine Kenntnis von dem Programm gehabt.
Den Dementis von Google und Facebook glauben wenige, Urgesteine des Technologiezentrums warnen vor dem Staat.
Nicht nur in den Vereinigten Staaten, auch in Kanada sammelt der Geheimdienst IP-Adressen und Telefonverbindungsdaten. Das gestand Verteidigungsminister MacKay vor dem Parlament.
Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 setzt der amerikanische Geheimdienst verstärkt auf private Vertragsunternehmen. Der Verrat der Internet-Spionage kam nun aus diesen Reihen.
F.A.Z. BERLIN/WASHINGTON, 10. Juni. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird die Überwachung des Internetverkehrs auch in Deutschland durch amerikanische ...
Frankfurt/Berlin, 10. JuniSelbst ohne Zugriff auf persönliche Daten von Dritten lassen sich heute per Internet in kürzester Zeit umfangreiche Datensammlungen ...
Die Menschen im Silicon Valley sind freie Geister. Sie sind Tüftler, oft ein wenig verschroben, manchmal sogar genial und ganz gewiss stets an einem guten ...
Ein Jahrzehnt lang war der Mann, der jetzt Amerikas Geheimnisse ausplaudert, im Kosmos der Geheimdienste tätig - erst als Wachmann, dann als Computerfachmann.
Südsudan hat dem Norden eine Eskalation des Konflikts um Grenz- und Rohstofffragen vorgeworfen. Juba beschuldigt Khartum des Einmarsches auf eigenes Territorium. Sudan droht mit der Schließung von Ölpipelines aus Südsudan.
Nur wenige Demokraten und Republikaner halten es für falsch, dass der Geheimdienst NSA zur Terrorabwehr eine umfassende Datensammlung anlegt. Für Obama sind die Enthüllungen trotzdem heikel.
Der 29 Jahre alte Computerfachmann, der die massive Daten-Sammlung des amerikanischen Geheimdienstes öffentlich gemacht hat, will mit politischem Asyl der Strafverfolgung in seiner Heimat entgehen.
Mit Autoversicherungen soll es losgehen. Der Suchmaschinenanbieter will ein eigenes Preisvergleichsportal aufbauen und dabei von den Daten über seine Nutzer profitieren.
Bürgerbeteiligung ist ein schönes Stichwort. Auch beim Hochwasserschutz. Bei „Günther Jauch“ geriet sie allerdings zur Idylle. Die Sendung wurde so unverhofft lehrreich.
SPD und Grüne fürchten eine „Totalüberwachung aller Bundesbürger“ durch die amerikanische Geheimdienstbehörde NSA. Sie fordern, das Thema auf die Agenda des kommenden Obama-Besuchs zu setzen.
Der Nationale Geheimdienstkoordinator James Clapper warf dem „Guardian“ und der amerikanischen Tageszeitung „Washington Post“ vor, mit „unverantwortlichen
Facebook, Google & Co. wissen alles über uns. Sogar, was wir morgen tun. Auf diese Daten sind alle scharf. Nicht nur der amerikanische Geheimdienst.
NEW YORK, 9. JuniAm 12. März dieses Jahres hielt der Geheimdienstausschuss des amerikanischen Senats eine öffentliche Anhörung zum Thema der globalen ...
Xi Jinping scheint es genossen zu haben, sich mit Barack Obama auf einer kalifornischen Ranch hemdsärmelig über die großen Fragen auszutauschen. Doch verständigt haben sich die Präsidenten kaum.
Noch im März hat Obamas Geheimdienstchef geleugnet, dass die Nationale Sicherheitsbehörde Daten über Millionen von Amerikanern sammelt: Was es heißt, dass der Präsident die Bürger jetzt zum Dialog bittet und von gesellschaftlichen Entscheidungen spricht.
Der amerikanische Geheimdienstkoordinator James Clapper weist Vorwürfe zurück, die Regierung Obama nutze ein geheimes Programm zum „Aufsaugen von Daten“. Gleichwohl werden immer mehr Details bekannt, wie die Amerikaner das Internet überwachen.
Als Giorgio Agamben kürzlich das „lateinische Reich“ gegen die deutsche Wirtschaftsmacht in Europa anrief, gingen die Reaktionen weiter, als der Vorschlag
Amerikanische Internet-Firmen bestreiten, Geheimdiensten direkten Zugriff auf ihre Server ermöglicht zu haben. Aus einem Artikel der New York Times geht jetzt hervor, wie amerikanische Behörden in Einzelfällen auf schnellem Weg entsprechende Daten erhalten können.
In den Vereinigten Staaten ist ein Internet-Überwachungsprogramm der Geheimdienste aufgeflogen. Die Firmen streiten eine „Hintertür“ ab. Und Präsident Obama verteidigt die Netz-Überwachung.
Die Reise nach Syrien führt über den Libanon. Dort trifft man viele syrische Flüchtlinge. Zumindest die, die es sich leisten können - die anderen, die alles verloren haben, hausen in der Bekaa-Ebene.
Noch ist im Skandal um die Datenweitergabe an den amerikanischen Geheimdienst vieles unklar. Doch Internetnutzer können einige Dinge tun, um im Netz weniger Spuren zu hinterlassen.
Über die Menschen werden heute schon sehr viel mehr Informationen gesammelt, als sie selbst in Form von digitalen Texten oder Fotos erzeugen. Es gibt kaum etwas, was Staaten und Unternehmen nicht interessiert.
Der Wahlkämpfer Obama verdammt die Datensammlung unter Präsident Bush als Teufelswerk. Und der Präsident Obama weitet sie noch aus.
In den Vereinigten Staaten ist ein Internet-Überwachungsprogramm der Geheimdienste aufgeflogen - und Berlin reagiert zurückhaltend. Auch Deutschland profitiert von Daten aus Amerika.
Jetzt wird es amtlich: Der amerikanische Geheimdienst NSA greift in großem Stil auf Telefonverbindungen und auf die Daten der Internetkonzerne zu. Die geben sich ahnungslos. Sollen wir ihnen glauben?
Die amerikanische Regierung greift laut einem Bericht direkt auf Computer von Microsoft, Apple, Google und Facebook zu. Während die Firmen das dementierten, hat der Geheimdienst die Existenz des Spähprogramms „Prism“ bestätigt.
Die Proteste in der Türkei gehen weiter. Tausende Anhänger feiern Ministerpräsident Erdogan bei seiner Rückkehr von einer Reise nach Nordafrika begeistert. Er will den Forderungen der Demonstranten nicht nachgeben.
löw./hcr./mrb./M.L. WIEN/JERUSALEM/KAIRO/MOSKAU, 6. Juni. Nach heftigen Gefechten auf den Golanhöhen zieht Österreich seine Soldaten von der UN-Blauhelmtruppe ...
Die amerikanische Regierung lässt sich täglich Verbindungsdaten aller in oder mit Amerika geführten Telefonate übermitteln: So will sie Terrorismus bekämpfen.
Millionen Kunden des amerikanischen Telekommunikationsanbieters Verizon könnten derzeit unter Beobachtung stehen: Der Geheimdienst NSA sammelt einem Medienbericht zufolge täglich Verbindungsdaten für Inlands- und Auslandsgespräche.
Die strategisch wichtige Kleinstadt Al-Kusair ist wieder in der Hand des Assad-Regimes. Geholfen hat dabei die schiitische Hizbullah aus dem Libanon. Der Bürgerkrieg in Syrien erreicht damit ein neues Stadium.