Geliebte Freiheit
Es gibt Wichtigeres als Fußball. Aber Millionen Menschen lieben die An- und Entspannung des Spiels. Wir dürfen uns nicht kleinmachen vor der wachsenden Bedrohung. Sonst würden wir zu Sklaven der Gewalt.
Es gibt Wichtigeres als Fußball. Aber Millionen Menschen lieben die An- und Entspannung des Spiels. Wir dürfen uns nicht kleinmachen vor der wachsenden Bedrohung. Sonst würden wir zu Sklaven der Gewalt.
Frankreichs Politik reagiert mit Drohungen und Symbolik auf den Terror. Präsident Hollande spricht vom Krieg, was er nach dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ im Januar noch vermieden hatte. Aber kann er diesen asymmetrischen Krieg auch führen?
Die Pariser Anschläge treffen ins Herz europäischer Lebensart. Um unsere Kultur zu verteidigen, ist Ausgehen jetzt oberste Bürgerpflicht.
ARD und ZDF schicken ihre Talkrunden mit Sonderausgaben zum Terror auf Sendung. Frank Plasberg zeigt sich verunsichert: „Wenn wir nicht wissen, wer hier ist, können Sie mir auch nicht sagen, wir brauchten keine Angst zu haben.“
Angesichts des Terrors in Paris fordern die Republikaner neue Härte gegen Terroristen. Die Demokraten wollen mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen.
Der Bundesnachrichtendienst und der Verfassungsschutz erhalten mehr Personal. Die neuen Mitarbeiter sollen unter anderem den Kampf gegen den Terror verstärken.
Bislang ist wenig bekannt über die Attentäter von Paris und ihre mögliche Hintermänner. Nun haben die französischen Ermittler offenbar einen ersten Angreifer identifiziert.
Die bayerische Polizei hat vor kurzem einen Mann aus Montenegro festgenommen, der ein umfangreiches Waffenarsenal im Auto mit sich führte und zum Kreis der Paris-Attentäter gehören könnte. Montenegro gilt schon lange als Rekrutierungsgebiet des „IS“ auf dem Balkan.
Deutschland ist genauso gefährdet wie Frankreich, sagt der Terrorismusfachmann Wolfgang Petri. Im Gespräch mit FAZ.NET fordert er drastische Maßnahmen zum Schutz vor Anschlägen wie in Paris.
Der barbarische Angriff mutmaßlich islamistischer Extremisten wird nicht nur Frankreich verändern, er wird Europa ein anderes Gesicht geben. Mit kaltblütiger Perfidie haben die Terroristen das Herz der europäischen Zivilgesellschaft getroffen.
Wer in Berlin eine langweilige Frau trifft, die sagt, sie habe eine langweilige Arbeit in einem langweiligen Ministerium, der sollte aufhorchen. Es könnte eine Frau in geheimer Mission und mit falscher Identität sein.
David Cameron gibt zwar zu, dass der Tod des IS-Mörders „Dschihadi John“ noch nicht gesichert ist, rechtfertigt den Luftangriff auf den gebürtigen Briten aber. Er sei „Symbol der weltweiten IS-Propaganda“ gewesen.
Nach dem blutigsten Terrorangriff in Beirut der vergangenen Jahre sucht man im Libanon nach den Schuldigen. Der Doppelanschlag nährt die Sorge, dschihadistische Gruppen könnten eine neue Welle der Gewalt provozieren.
Wie die BBC berichtet, ist der bekannte IS-Mörder Mohammed Emwazi, bekannt als „Dschihadi John“, bei einem amerikanischen Luftangriff getötet worden. David Cameron bezeichnete den Angriff als Selbstverteidigung.
Wer überwacht die Überwacher? Den Bundesnachrichtendienst, der befreundete Institutionen ausspioniert haben soll, will das Parlament stärker an die Leine nehmen.
Russlands Präsident kündigt eine eigene Untersuchung der Doping-Vorwürfe gegen russische Leichtathleten an. Generalkritik lässt er nicht gelten. Stattdessen geht er auf Werbetour.
Der Bundesnachrichtendienst soll den französischen Außenminister abgehört haben. Frankreichs Präsident verlangt, dass ihm darüber jetzt „alle Informationen zur Verfügung gestellt“ werden.
Zwei staatlich kontrollierte russische Fernsehsender haben Dokumente zu einem geheimen Waffensystem veröffentlicht. Laut-Kreml-Äußerungen geschah das versehentlich und dürfe sich nicht wiederholen.
Viele deutsche Firmen haben Angst, ihre Daten nach Amerika zu schicken. Was, wenn die NSA schnüffelt? Ausgerechnet ein amerikanisches Unternehmen bietet nun an, die Daten lieber in Deutschland zu speichern: Microsoft.
Der Skandal um die russische Leichtathletik erinnert an das System der DDR: „Der Anti-Doping-Kampf ist gescheitert.“ Das IOC reagiert routiniert und defensiv.
Der Bundesnachrichtendienst soll nicht nur internationale Organisationen, sondern auch einen deutschen Diplomaten ausgespäht haben. Dieser wäre eigentlich grundgesetzlich davor geschützt.
Die französische Polizei hat einen mutmaßlichen Terroristen festgenommen, der Soldaten in Frankreich angreifen wollte. Der Islamist soll Verbindungen zum „Islamischen Staat“ in Syrien haben.
Nach einer Empfehlung der unabhängigen Kommission der Welt-Anti-Doping-Agentur findet Olympia 2016 ohne russische Leichtathleten statt. Doch der Fall könnte noch weitaus größere Folgen haben.
Die Suche nach dem geheimnisvollen Nazi-Zug in Polen geht in eine neue Runde: An der angeblichen Fundstelle stehen neue Untersuchungen an. Herrscht bald Gewissheit?
Der russische Einsatz in Syrien ist schlagkräftig und erscheint langfristig angelegt. Amerikanische Offiziere äußern sich beeindruckt über die Leistungsfähigkeit der Russen - und büßen möglicherweise ihre eigene Bewegungsfreiheit ein.
Michael Lessin ist in einem Hotel in Washington D.C. tot aufgefunden worden. Nun sollen Ermittlungen mehr Informationen über den Tod des russischen „Chefs der Putinschen Propaganda“ bringen.
Der Airbus-Absturz über dem Sinai wurde ausgelöst durch einen Bombenanschlag des „Islamischen Staates“, glaubt die Bundesregierung. Derweil sitzen 79.000 Russen in Ägypten fest.
Seit einem Jahr sehen sich Landwirte in einer Art Krieg gegen die Wochenzeitung „Die Zeit“ – nun eskaliert der Konflikt, und im Netz ist die Hölle los.
Der Mann, der James Bond die Befehle erteilt, heißt „M“. Im wahren Leben ist „M“ allerdings „C“. So wird der Chef des Auslandsgeheimdienstes MI6 intern genannt. Das hat sogar ein bisschen mit Deutschland zu tun.
Ermittlern zufolge soll auf den Aufzeichnungen des Flugschreibers ein Explosionsgeräusch zu hören sein. Unterdessen einigten sich die Präsidenten Russlands und Ägyptens auf gemeinsame stärkere Sicherheitsmaßnahmen.
Tagelang warnte Moskau vor „voreiligen Schlüssen“ aus dem Flugzeugabsturz auf dem Sinai. Präsident Putin hielt sich bedeckt. Jetzt schwenkt der Kreml auf die Linie Londons ein.
Der transnationale Terror wie die Flüchtlingskrise fordern starke Geheimdienste – zum Schutz der Bürger. Doch dessen Kontrolle bleibt die Aufgabe des Parlaments. Und das geht nicht nur nebenbei.
Die Lufthansa hat nach dem Absturz eines russischen Passagierflugzeugs über dem Sinai die Flüge in die Region gestoppt. Am Flughafen des ägyptischen Urlaubsorts Scharm al Scheich drohen chaotische Verhältnisse.
Großbritannien und Amerika gehen inzwischen davon aus, dass der „Islamische Staat“ die russische Maschine über dem Sinai zum Absturz brachte - mutmaßlich mit einer an Bord geschmuggelten Bombe. Was wir wissen und was noch nicht.
Großbritannien und die Vereinigten Staaten halten mittlerweile eine Bombenexplosion als Ursache für den Absturz eines Airbus über dem Sinai für wahrscheinlich. Hinter der Tat soll die Terrormiliz „Islamischer Staat“ stehen. Mehrere europäische Fluggesellschaften fliegen Scharm el Scheich vorerst nicht mehr an.
Die britischen Geheimen sollen zu Super-James-Bonds werden: Mit einem neuen Gesetzesvorhaben will die Regierung das legale Fundament für fast all das festigen, was der Whistleblower Edward Snowden enthüllt hat.